Das ist sicher gut gemeint , aber

  • Nochmals zum besseren Verständnis: Ich schrieb, dass auch Einheimische unter den nicht Arbeitenden sind. Ich bestreite auch nicht, dass viele der Untätigen gerne arbeiten würden wenn man sie nur ließe. Da hakt es am System wenn einerseits Arbeitskräftemangel herrscht und andererseits Arbeitskräfte blockiert werden. Da Admins Beiträge eh fast zur Gänze politischen Hintergrund aufweisen verlasse ich diese seine Plattform hiermit gerne.

  • Ich finde es sehr befremdlich, dass Menschen die Missstände in Deutschland ansprechen, als Rassisten bezeichnet werden. Man sollte mit offenen Augen durch die Welt gehen und andere Meinungen gelten lassen. Das etwas auf unserer Welt ganz schief läuft, sieht man ja gerade. Anstatt man sich miteinander auseinandersetzt, GEMEINSAME Lösungen sucht und produktiv arbeitet, kämpft man nur gegeneinander. Ich finde JEDE Partei und da nehme ich die AfD nicht aus, hat einige gute Ideen, warum nicht gemeinsam diese guten Ideen umsetzen? Das funktioniert leider in Deutschland gar nicht. Momentan habe ich den Eindruck, sobald man nicht mit dem Mainstream der von den Medien vorgegeben wird mit schwimmt, ist man ein Nazi oder ein Rassist. Für mich gibt es übrigens keine "Hautfarbe" oder "Nationalität" Was mir einen Menschen unsympathisch macht, ist ein schlechter Charakter. Ich verabschiede mich hiermit aus diesem Forum....es ist mir einfach zu einseitig. Eine Demokratie lebt von der Vielfalt

  • Es ist ganz einfach: Wer mit Naziparolen hausieren geht, ist ein Nazi, egal wie sehr er sich dagegen verwahrt.
    WÜRDEN die Asylbewerber und Kriegsflüchtlinge vom ersten Tag an arbeiten dürfen oder müssen, würde zumindest ein Teil der Leute, die sich heute über Alimentierung aufregen, schreien: "Die nehmen uns die Arbeit weg."
    Und nehmen wir die Leute in Grundsicherung:
    Auch da wird ja immer mal nach Arbeitspflicht geschrien. Es gibt aber keine Arbeit, für die es nicht einen Betrieb gäbe, der händeringend genau diese Aufträge sucht - so vergütet, dass er seine Leute auch vernünftig bezahlen kann. Jede Art von Zwangsbeschäftigung für ein Almosen schädigt so die Privatwirtschaft.
    Außerdem: Wer arbeitet, dem steht auch Arbeitslohn zu - ohne wenn und aber; ohne Vermögens- oder Bedürftigkeitsprüfung und ohne, dass er sich erniedrigt fühlt.Übrigens haben wir früher als Studenten Arbeitseinsätze in der Landwirtschaft geschoben. gab sogar geld dafür.

  • Da macht es sich jemand einfach, einfach die Nazi-Keule zu schwingen, wenn jemand etwas unbequemes sagt.

    Das ganze Problem ist mehrschichtig, zum einen gehen die Asylverfahren viel zu lange, was die Antragsteller viel zu lange im Ungewissen laesst, ob sie sich ueberthaupt integrieren sollen /wollen. Ich habe hier auch erst ein Haus gekauft als ich die permanente Aufhaltebewilligung hatte.

    Zum anderen erzieht das Deutsche und (auch das Schweizer) die Leute zur Faulheit. Wenn man mit einer 43 Stundenwoche keine 100 Euro mehr nach hause nimmt als wenn man vom Sozialamt lebt, dann ist ja jeder dumm der noch arbeiten geht.

    Auch muessen Kinder heute kaum noch zuhause etwas helfen und haben nie gelernt zu arbeiten. Wir hatten eine Zeit lang im Sommer junge Leute aus Europa mit "Work and Study Visa" beschaeftigt. Wir mussten ganz schnell feststellen, das Abiturienten voellig unbrauchbar sind. Zwei linke Haende und bekommen Schwielen und Rueckenweh wenn sie nur schon an Arbeit denken.

    Die meisten (saisonalen) Gastarbeiter schicken einen grossen Teil ihres verdienstes nach Hause, Geld was einfach ins Ausland verschwindet und langfristig die Wirtschaft ausblutet.

    Hier in Canada werden, seit die Wirtschaft krieselt und die Arbeitslosigkeit hoch ist, keine Arbeitsbewilligungen fuer Auslaender verlaengert und auch kaum noch neue Ausgestellt. Der Staat koennte also die Arbeitslosenzahlen regulieren, aber wenn man natuerlich Personenfreizuegigkeit mit der ganzen Welt will, ist das halt schwierig.

    Viele Arbeiten wurden in den lezten Jahrzehnten mit der Technologie und Robotik wegrationalisiert, so gingen viele Jobs wo man nicht eine lange Ausbildung brauchte verloren. Die wo jetzt noch eine Arbeit haben, muessen mit allen Steuern und Sozialabgaben alle anderen auch noch durchfuettern.


    Auch konnre ich beobachten, dass tendenziell die Arbeitsmoral bei den Voelker hoeher ist, die in einem Gebiet leben wo, wenn ueberhaupt, nur das halbe Jahr ueber etwas waechst und Vorraete gemacht werden muessen, gegenueber dort wo das ganze Jahr ueber fruechte an den Baeumen haengen...

  • Wie sich zeigt, haben sich viele an unnatürliche Grenzen der Nationalstaatrei mit all ihren negativen Folgen gewöhnt und arrangiert.


    Fuhrleute und Säumer aber sind Reisende, transportieren Wissen, Waren und Personen. Sind Teil des Globalen und leben vom globalen Austausch. Grenzen und Nationalstaatrei war und ist ihnen von Natur aus ein Greuel.

    :) Fahren ja: aber mit Verstand :)

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