Einachser zweispännig

  • das sind die selben Gefährte/Joche die sie für ihre Renn-Rinder nutzen (nur die haben einenBuckel auf dem Widerrist)

    Finsternis kann keine Finsternis vertreiben. Das gelingt nur dem Licht.
    Hass kann den Hass nicht austreiben. Das gelingt nur der Liebe.
    »Kraft zum Lieben« Rede 1963, Martin Luther King (1929-1968)


    "Wer in der Hölle war, weiß, dass es zum Guten keine Alternative gibt."

    Jehuda Bacon, *1929, Auschwitz-Überlebender

  • Hier wird man allseitig gebildet - danke, zeno!


    Ich wußte gar nicht, daß es Rinderrennen gibt. Wenn man es zynisch sieht, könnte man von harter Auslese sprechen, aber andererseits sollte man denken, daß die Tiere einen hohen materiellen Wert haben und daß man sie deshalb nicht so behandelt.


    Ich mache mir Gedanken, ob die Psyche Schaden nimmt, wenn ich die Peitsche zum Treiben nehme...

  • Ich wußte gar nicht, daß es Rinderrennen gibt.

    gibt es, in allen Variationen

    hier nur auf die Schnelle: (mit artistischer Einlage bei 5.35)

    External Content www.youtube.com
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    Finsternis kann keine Finsternis vertreiben. Das gelingt nur dem Licht.
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    »Kraft zum Lieben« Rede 1963, Martin Luther King (1929-1968)


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    Jehuda Bacon, *1929, Auschwitz-Überlebender

  • Danke, zeno!


    Alle Beteiligten sehr fit und leistungsfähig - nur mit der Zusammenarbeit klappt es noch nicht so ganz:-; Toller Wagen!

    Genau so etwas könnten wir hier auch brauchen - leicht und sehr robust.

  • Sehr schöne Rinder und ein tolles Gefährt.

    Über Tierwohl reden wir mal nicht.

    Gilt auch für die Ponys.

    Was mögen das für Ponys sein? Gefallen mir echt gut.

    Und wie haben die angespannt? War leider nur schlecht zu sehen.

    LG Sonja


    Beschäftige Dein Pony, sonst beschäftigt es Dich.

  • Fortsetzung aus dem Thread

    "Amerikanisches Hintergeschirr anbauen"


    Vor lauter Aufregung hatte ich die schon zurechtgelegte Kamera zu Hause liegenlassen, die das Ausmaß der hiesigen Probleme deutlich machen helfen sollte - so auch heute nur wieder Text.


    Um hier nicht in den Verdacht einer Dramaqueen zu geraten, wollte ich sichergehen, daß meine Behauptung, Sieltec-Geschirr sei für die Anspannung an meinem Zweispänner-Gig ungeeignet, immer noch wahr ist. Dazu habe ich heute dann auf die Schnelle zwei Pferdchen mit Kombi-Geschirren aufgeschirrt und die Stränge in das schon anderen Ortes vorgestellte Hintergeschirr eingeschnallt.


    Es bleibt Folgendes festzustellen: das Shetty-Geschirr, das meine Kleine trägt, mit den dünnen Sieltec-Strängen und der typischen Shetty-Polsterung ist definiv zu labberig - das Brustblatt wird nach vorne unten aufgebogen. Das Isländer-Geschirr der Großen ist von wesentlich stabilerer Machart und hat die Last gut vertragen. Das kann so ohne Weiteres verwendet werden.


    Ich werde noch versuchen, dieses Geschirr meiner Kleinen anzuprobieren, um auszuschließen, daß der Größenunterschied der Tiere eine Rolle spielt und es wirklich am Material liegt. Wenn das der Fall ist, könnte Sieltec bereits eine Lösung im Angebot haben - für genau die schweren Deichseln gibt es dort neuerdings ein loses Halskoppel. Ich werde deshalb morgen in Stötze anrufen und die dortige Einschätzung hören.


    Das könnte hier die Lösung des Problems werden:


    Zusätzliche Halskoppel
    Zusätzliche Halskoppel Diese Halskoppel ist extra breit gepolstert. Das doppelte Seil läuft unten in einem Deltaring (Edelstahl) zusammen. Ein…
    sieltec-shop.com


    Ich bin schon richtig hibbelig, weil ich den Wagen wieder fahren will...

  • Lose Halskoppeln sind in meinen Augen tierschutzwidrig, da es bessere Alternativen gibt. Die in Norddeutschland übliche Anspannung wurde schon in den 1940er Jahren un der Fachliteratur als unsachgemäß beschrieben.

    Eine entsprechende Befestigung am Brustring und damit Rest des Geschirrs ist das Mindeste.

  • Nachdem der schieren Verzweiflung langsam auch wieder ein bißchen klares Denken hinzugetreten ist, habe ich einen neuen Versuch gemacht: zweimal Sieltec.


    Zunächst habe ich das eigentlich Nächstliegende getan - ich habe ein paar Säcke Streu auf die Sitzbank gepackt, um Fahrergewicht zu simulieren. Und, siehe da, die Dinge sind überhaupt nicht so katastrophal, wie ich euch hier vorgejammert habe!


    So sah das aus. Die rote Tonne ist übrigens das Kontergewicht gegen das Hochschlagen der Deichsel, weil ich keine Kammdeckel aufgelegt hatte.

    Gig mit simuliertem Fahrergewicht - in Balance


    So gut es ging, habe ich die kritischen Stellen am Brustblatt fotografiert. Das rechte Pony nun etwa so:

    Die Anspannung der Großen, Wagen balanciert


    Das linke, dessen Anspannung mir solche Sorgen gemacht hatte, nun so:


    https://up.picr.de/44353610nw.jpg

    https://up.picr.de/44353661xl.jpg


    Ohne (Fahrer-)Kontergewicht aber stellt sich die Sache so dar. Das Gewicht, das auf den Brustblättern ruht, längt das Material aus und zieht das Brustblatt auf die Buggelenke. Das passiert nicht mehr, wenn der Wagen in Balance ist.


    Rechts:

    Die Große mit Deichsellast, nicht gut angespannt


    Links:
    Die Kleine mit schlecht sitzendem Geschirr unter Deichsellast


    Für mich ergibt sich daraus der Schluß, daß es möglich ist, mit Sieltec-Geschirren schonend zu fahren, wenn sie ausgesprochen sorgfältig eingestellt sind. Um dem materialbedingten Auslängen zu begegnen, könnte das Halskoppel, das das Brustblatt in Position hält, ggfs. durch einen Biothane-Riemen ersetzt werden. Es könnte direkt anstelle des Sieltec-Airropes verwendet werden und rutschte dann auch nicht mehr Richtung Ohren.


    Kritische Anmerkungen sehr erwünscht. Nicht, daß ich etwas Wichtiges übersehen habe! Danke.

    Edited 4 times, last by Ardennerin ().

  • Boah, absolut nicht mein Weg und mM nach nicht ponyschonend hinzubekommen!! und ewige versuche mit maximal halben Geschirr sind absolut nicht zielführend!!!

    1.) diese 2 Tiere sind kein Gespann und werden auch keins mehr, dafür ist links zu fertig wenn die partout zusammen laufen müssen, dann leichter Zweiachser mit Ausgleichswaage und rein als Schrittgespann mit bißle Zockeltrab befestigt.

    2.) warum probierst da ewig mit Halber Anspannung und alles unpassend/halbe eingestellt rum? Spielwaage heisst variabel in der Länge, also hohe Vorrückbewegung der Tiere an der Deichsel idr um die 10 cm, was sich generell beisst mit dem bei dir eh noch fehlendem Selett-Deichsel-Selettriemen (sollder sich dann ebenfalls um diese 10cm vor/rückberwegen oder wie??? fröhliches Scheuer in front). ich muss bei dieser Art der Anspannung die Auf/Abbewegung der Deichsel zwingend trennen von der Vor/rückbewegung der Tiere, schwierig, wenn beide Kräfte vorn gleichzeitig am brustblatt einwirken. natürlich müssen diese gesamtkräfte im Stand zuerst mal 0 sein, insofern käm ich nie auf den Gedanken da mit unbeladenem Einachser rumzu testen....


    Bei Cape cart hast Vor/rück Deichsel komplett seperat vom Auf /ab und eine glatte Deichsel so dass vor/rück 10 cm nicht auf dem Tier rutscht sondern auf der Deichsel und ich vermute, dass hier die tiere eher eng eingespannt werden, also nicht 10 cm sondern eher weniger vor rück, deshalb ja der allgemeine Wunsch nach einem Top routiniertem Gespann, was dieses toleriert, denn durch das knappe Anspannen bzw bei 10 cm dezentes Abdeichseln der beiden Zugtiere können diese bereits etwas die Deichselbewegungen stabilisieren und den rest übernimmt das Zusammenspiel von Brustjoch/selett/deichselriemen. ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass 1 Ansatzpunkt am Pony je beide Funktionen gleichzeitig übernehmen kann ohne gewaltig am BB zu zerren und zwar absolut geschirr unabhängig. Sieltec gibt fein nach, insofern ist damit einen engere Anspannung vor/rück auf/ab gegeben.


    In deinem guten Filmle über unterschiedliche Wirkung HG-Riemen/Ansatz war ja fein zu sehen wo die einzelnen Vor/Nachteile der jeweiligen Anspannart liegen.

  • Danke, Bennyblue, für Deinen Kommentar. Ich bin mir nicht sicher, ob Du Recht hast.


    Aber sage mir doch, was Du an meinen Einstellungen jetzt so als "halb" empfindest. Wie hättest Du denn verschnallt?

    Sage mir in meiner Unwissenheit doch auch gern, wofür ich einen Kammdeckel brauche, wenn ich die Belastung des Brustblatts teste... ich verstehe es wirklich nicht. Das einzige Problem, was hier zu beheben war, ist die Lage des Brustblatts. Daß hier irgendetwas sonst fehlerhaft herumrutscht, habe ich nicht beobachten können. Geschweige denn ein Unwohlsein der Pferde.


    Leider hast Du mit fachlichem Blick erkennen können, was ich mir lange nicht eingestehen wollte: meine Kleine hat ihre besten Zeiten hinter sich. Therapie ist eingeleitet und es bleibt abzuwarten, ob sie greift. Gestern hatte ich ein Wrack vor dem Einspänner und habe abgebrochen - die Chancen, daß diese Beiden das Cart ziehen, sind im Moment nicht auszurechnen.


    Trotzdem wollte ich meine Erkenntnisse zwecks Dokumentation hier veröffentlichen - wer weiß, wer hier in ein paar Jahren liest und dann Stoff hat zum Weiterdenken.

    Edited 2 times, last by Ardennerin ().

  • Echt, manchmal frag ich mich ob du liest bzw was du davon wahrnimmst: alle haben verkündet, dass Deichsel Einachser ein Gespann und nicht 2 Individuen benötigt!


    Belastung BB muss bei der Anspannung im Stand zwingend null sein, geht also eh nur mit korrekt beladener Karre zu testen und auch dann sollte diese korrekt begrenzt vor/rück sein. Ich hab doch ne völlig andere Geschirrstabilität sobald ich HG/selett/BB miteinander verbunden hab, schon deshalb fahre ich doch kein Sieltec ohne Halskoppelriemen auch rein einspännig genutzt, einfach weil der Halskoppelriemen Sieltec-BB stabilisiert und da ist auch egal wie du deinen Scherriemen führst, bei mir halt seitlich ins BB bringt in punkto BB-belastung atypisch insgesamt die höchste Stabilität, aber auch amerikanisch unterm bauch zusammengeführt dürfte ähnlichen Effekt haben. zb Selett ist bei mir durch die Oberblattstrupfe dezent gegen re/li rutschen stabilisiert, sind halt alles Nuancen, die aber im zusammenspiel doch sehr stabilisieren. Wenn du Kräfte am BB entzerren willst gehört nicht nur wegen allg. Geschirrstabilität zwingend korrekt aufgeschirrt, sondern bereits im Stand der Selett-Deichselriemen drauf. Du kannst mit deinem Versuch lediglich die Abwärtskräfte am Bb gen Null stellen, was mit Ausgleichgewicht aufm Karren nu echt die leichteste Übung sei, genauso logisch wie du da unbeladen bei deiner Anspannung Mordsdrücke erzeugst.


    Reeler Versuch Anspannung wäre: komplett aufschirren maximal 10 cm vor/rück Bewegung Deichsel erlaubt und 10cm auf/ab an der Deichsel erlaubt. Bei deinen "freiheit" fürs pony versuchen bekommst Mordskräfte ans Pony, weil alles was "aushohlen" kann halt eben auch nett "schlägt". und natürlich als erstes Spielwaage festsetzen, denn diese Reibungskräfte+Einachser/Deichsel benötigt wirklich keins deiner Pony.


    Sinnig wäre echt die Prachtwumme rechts simpel einspännig schwerer Einachser gut tariert und "fertig" als Nachläufer um mit seinem Hufschlag Psyche Prachtwumme zu stabilisieren und wenn du dich mit deinem Elfengewicht auf den Strick von "fertig" setzt, sollte sich das risikomäßig auch noch im Rahmen halten lassen.

  • :)


    Jeder tut, wie er oder sie kann, nicht? Und meine Erkenntnisse können nur so schnell kommen, wie es mein geistiges Fassungsvermögen zuläßt. Übrigens freut es mich, daß Dir der Link zu den verschiedenen Formen der HG gefallen hat:-;


    Aber da Du so drängst, will ich mich nicht taub stellen. Wenn Du so freundlich sein könntest und mich von Deiner langjährigen Mehrspänner-Erfahrung profitieren läßt - was ist für Dich ein "Gespann"? Wie kann man/wie kannst Du feststellen, ob Du eines vor Dir hast? Ich meine das nicht ironisch.


    Für mich ist ein Gespann gebildet aus zwei oder mehr Pferden, die zumindest zu einem Mindestmaß zusammenarbeiten und einen Wagen/eine Last fortbewegen, sich dabei die Arbeit möglichst teilen und sich nicht gegenseitig behindern. Idealerweise passen sie sich irgendwann in Schrittlänge und Tempo einander an. Habe ich irgendetwas übersehen? Für mich steht außer Frage, daß ich ein Gespann habe/hatte, wenn auch sicher kein ideales und kein sehr erfahrenes. Die Tiere sind vielleicht 50 x zusammen gelaufen, wenn es hochkommt. Es steht für mich außer Zweifel, daß die Tiere sicher vor dem Gig gingen und schonend angespannt waren.


    Deinen Kommentaren zu meinem Versuch kann ich nicht folgen - ich habe gesehen, was ich sehen wollte. Nicht mehr, nicht weniger. Das, was Du anführst, hat hier nicht zu Problemen geführt und mußte deshalb auch nicht getestet werden. Die Machart des Hintergeschirrs spielt überhaupt keine Rolle in diesem Zusammenhang - Du mußt da etwas in die verkehrte Kehle bekommen haben. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Selbstverständlich behalte ich mir einen Irrtum vor, glaube aber, daß ich genug unterwegs war, um derartige Dinge festzustellen oder am Verhalten der Pferde zu merken, daß etwas nicht stimmt. Nimm einfach zur Kenntnis, auch wenn's vielleicht ein bißchen schwerfällt, daß das hier ganz gut funktioniert. Zumindest funktioniert hat, bevor mir meine Kleine wohl endgültig ausfiel. Ich habe deshalb bereits seit sechs Wochen nicht mehr zweispännig angespannt außer zum Testen und wenn hier kein Wunder geschieht, werde ich auch so nicht mehr anspannen.


    Vielleicht gelingt es mir, einen anderen Gespannpartner für meine Große zu finden. Dann sprechen wir weiter und tauschen uns auch gern über die Vor- und Nachteile der Spielwaage an diesem Wagen aus. Ihre Benutzung war hier der gamechanger, aber das kann jeder sehen, wie er will.

    Edited 2 times, last by Ardennerin ().

  • 2.) warum probierst da ewig mit Halber Anspannung und alles unpassend/halbe eingestellt rum? Spielwaage heisst variabel in der Länge, also hohe Vorrückbewegung der Tiere an der Deichsel idr um die 10 cm, was sich generell beisst mit dem bei dir eh noch fehlendem Selett-Deichsel-Selettriemen (sollder sich dann ebenfalls um diese 10cm vor/rückberwegen oder wie??? fröhliches Scheuer in front). ich muss bei dieser Art der Anspannung die Auf/Abbewegung der Deichsel zwingend trennen von der Vor/rückbewegung der Tiere, schwierig, wenn beide Kräfte vorn gleichzeitig am brustblatt einwirken. natürlich müssen diese gesamtkräfte im Stand zuerst mal 0 sein, insofern käm ich nie auf den Gedanken da mit unbeladenem Einachser rumzu testen....

    Ich glaube, die die Ahnspannung ist nicht verstanden worden: die Anspannung mit Sielwaage und Neckyoke ist nicht lose, im Gegenteil. Bei korrekter Anspannung ist die Vor- und Zurueckbewegung des gesammten Gespannes bei Grosspferden kaum 10 cm, beim D-Ring praktisch 0. Ein individuelles Tier kann im verhaeltnis zur Deichsel nor soviel vorwaerts, wie das andere zurueck geht, der Durchschitt bleibt aber gleich.


    Ausserdem kann mit versetzen des Zugpunktes von Spielwaage und Neckyoke das schwaechere Tier am laengeren Hebel sein.

  • Danke, Rossknecht.


    So schön hätte ich es nicht erklären können. Obwohl, ehrlicherweise soll's gesagt sein, die ganz hohe Kunst, nämlich das Versetzen des Zugpunktes, nicht möglich ist. Das war aber hier auch nicht problematisch, weil gerade die Kleinere das eifrige, fleißige und die große das faulere Tier war.


    Nachtrag Bennyblue


    Ich muß doch wirklich bitten - wie kommst Du zu der rufschädigenden Behauptung, daß mein Bauchgurt fehlt?


    Wäre das so, wäre ich in fast tierquälerischer Manier unterwegs gewesen und derartigen Annahmen muß ich hier explizit entgegentreten, so leid es mir tut. Selbstverständlich ist der Gurt vorhanden und der Wagen _nie_ ohne diesen unbedingt notwendigen Gurt gefahren worden. Ich habe übrigens in mehreren Beitragen darauf explizit hingewiesen - Du wirst es überlesen haben. Die Materie ist ja auch nicht einfach.


    drosendorfer

    Danke:-;

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