Einachser zweispännig

  • Nun noch Hinweise für die, die nicht regelkonform fahren:

    Mit Regelkonform meinst Du nach Achenbach?

    Warum dann Spielwaage und nicht die Ponys/Pferde ans Gebiss Treiben und mit fester Bracke? Nur dann funktioniert auch die Achenbachleine.


    Beides zusammen macht deutlich, daß die Leine nicht einfach eine Achenbach-Leine sein kann, sondern den Bedürfnissen der Pferde entsprechend verschnallt werden muß.

    Genau das ist doch das "Geheimnis" der Achenbachleine ... verschnallen zum Gebäude- und Temperamentausgleich.

    Funktioniert aber nur wenn die Pferde/Ponys am Gebiss gehen und mit fester Bracke.


    Und das alles ist völlig unabhängig wieviele Pferde/Pony vor dem Wagen gehen und wieviele Achsen der Wagen hat.


    Oder verstehe Dich völlig falsch?


    Nichts gegen Landwirtschaftliche Anspannung, an der ist nichts falsch. War auf maximale Zugleistung und nicht wie nach Achenbach auf Pferdeschonung und Eleganz ausgelegt.

  • Nix gegen Landwirtschaftliche Anspannung, aber mitten im Ballungsgebiet ist das mM nach absolut fehl am Platz, genauso wie ein freilaufender HSH. ich muss selbst hier in der Pampa absolut präzis fahren können, bei mir hier wegen Schwerverkehr mit eingebauter Vorfahrt. Bei mir muss Stand-Renntrab auf Punkt sitzen, der langsame Anzug mit Spielwaage wäre bei manchen Kreuzungen ein no go bzw ich müsste andere Wege wählen. Präzise auf den cm fahren geht mit Spielwaage nicht und Einwirkung mit Leine ist eher vage (wenn die Zugposition je Tier um 10 schwankt bzw um 20cm insgesamt different ist!!), die Gangart Schritt und lsg Trab maximal reisetrab mit 10-12km/h in Kombination mit einer der anspruchvollsten Anspannungen überhaupt ist spannend. Konstruiert wurde Cape Cart für Langstrecke, hohes Tempo und unwegsames Gelände, also 12-22 km/h denk ich, deshalb auch im Original der seperate Zug je Tier via Kette direkt an der Achse ansetzend.

  • Ich möchte hier keine Handlungsanleitung veröffentlichen, sondern von meinen Überlegungen und Erfahrungen erzählen. Ich tue das, weil genau solche Beschreibungen mir geholfen haben, mich vom Üblichen gedanklich zu lösen und bestehende Probleme kreativ anzugehen.


    Das Beste scheint mir immer, den eigenen Kopf zu gebrauchen und verantwortlich eigene Entscheidungen zu treffen. Das weniger gute, Andere ohne Kenntnis der genauen Situation grundsätzlich aufzufordern, bestimmte Dinge in bestimmter Weise zu tun, egal, ob in konkretem Fall passend oder nicht.


    Hier habe ich nicht zueinander passende Tiere zusammengespannt, die durchaus ihre eigenen Vorstellungen sozialen Verhaltens haben, selber habe ich wenig praktische Erfahrung und deshalb bin ich gezwungen, auf Nummer Sicher zu gehen.


    Zu den Leinen:


    Selbstverständlich sage ich nichts gegen das Fahren nach Achenbach - wieso sollte ich auch. Es hat seinen Sinn, aber auch seine Voraussetzungen. Die werden hier nicht nicht erfüllt derzeit. Also sind andere Lösungen notwendig und kein krampfhaftes Festhalten.


    Die Achenbachleine ist für den Fall konzipiert, daß zwei Pferde relativ eng nebeneinander gehen. Genau das tun meine schon per Anspannung nicht und weil ich mit Spielwaage fahre, ist noch mehr Leine als durch die breite Anspannung nötig. Hier ist das eine reine Platzfrage - gegen das Prinzip der Kreuzleine ist hier überhaupt nichts gesagt. Meine Schnallen müssen einfach weiter hinten liegen, sonst könnte es zu Problemen kommen. Es ist keine große Sache.


    Zur Anspannung:

    Es besteht theoretisch sicher die Möglichkeit, die Pferde so anzutreiben, daß die Brust auf gleicher Linie ist. Praktisch habe ich mich gegen ein solches Vorgehen entschieden. Ich bin zu der Überzeugung gekommen, daß die Pferde derzeit nicht so eng zusammenlaufen möchten und daß ein entsprechender Druck mehr Streß erzeugt, als ich im Ernstfall gebrauchen und beherrschen kann.


    Ich weiß nicht, ob das nur in der Anfangsphase so sein wird oder grundsätzlich nicht mehr möglich ist.


    Letztlich ist mir klar, daß das Ganze eine grundsätzliche Frage ist und jeder selbst wissen muß, was in der Situation das Beste ist. Ich bin sicher, daß alle das hier anstreben und versuchen, auch wenn wir zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen.

  • Tonkal


    Nichts gegen Landwirtschaftliche Anspannung, an der ist nichts falsch. War auf maximale Zugleistung und nicht wie nach Achenbach auf Pferdeschonung und Eleganz ausgelegt.


    Danke für Deinen Beitrag:-)


    Nur zur Erklärung - die Lenkung funktioniert hier durchaus:-)))) Zumindest in dem Maße, wie sie mit meiner Anspannung funktionieren kann. Das Problem sind lediglich die Dimensionen der Leine, die ich nicht berücksichtigt habe. Das Kreuz muß weiter hinten sitzen, die Innenleinen "nach Achenbach" sind für meinen Fall schlicht etwas sehr knapp bemessen.


    Mich interessiert Deine Meinung zur Pferdeschonung - was ist an meiner Anspannung nicht pferdeschonend? Denn dann müßte ich etwas verbessern:-) Ich habe sie ja gerade unter dem Gesichtspunkt größtmöglicher Rücksicht auf die Pferdebedürfnisse so gestaltet, wie sie ist.

  • Das Kreuz muß weiter hinten sitzen, die Innenleinen "nach Achenbach" sind für meinen Fall schlicht etwas sehr knapp bemessen.

    Versteh ich jetzt nicht :

    Du fährst doch Ponys !?

    die Innenleine einer Achenbachleine ist normalerweise 3,02 m ,

    da müßtest Du bei Ponys das Kreuzstück schon fast in oder hinter der Hand haben .

    Was hast Du denn für eine Leine ?

    Oder spannst Du Deine Ponys so lang an ?

  • drosendorfer


    Danke der Nachfrage.


    Das Ganze habe ich nur geschrieben, weil ich darauf hinweisen wollte, was einem passieren kann, wenn man die ausgetretenen Pfade verläßt und nicht jedes kleine Detail bedenkt. Es gibt keine Probleme, die nicht lösbar sind.

    Grundsätzlich bräuchte ich eine längere Innenleine und sobald sich die Dinge hier endgültig geklärt haben, werde ich sie der Bequemlichkeit halber kaufen.


    Wegen des außergewöhnlichen seitlichen Abstands der Pferde, wie man ihn nur in landwirtschaftlichen Anspannungen kennt und der Spielwaage fehlt mir mind. 1 m Innenleine, um völlig sorglos zu sein für den Extremfall. Vorher sorge ich dafür, daß der Extremfall nicht eintritt.


    Die Leine ist eine Sieltec Biothane-Zweispänner-Leine ohne Veränderungen. Wegen der 16 mm Breite ideal für meine Hände. Für eine "normale" Anspannung reichen die Maße locker aus, ich würde sie ungern gegen eine normale Leine tauschen, die für mich stets viel zu breit ist und im schlimmsten Fall dann nicht so gut bedient werden kann.


    NB. Ich weiß, daß ich noch Fotos liefern muß, aber hier war bisher ein derartiger Geschirr-Verhau, daß ich den nicht öffentlich zeigen wollte:-; Langsam, langsam wird es besser und ich kriege meine Ausstattung zusammen.


    NB2. Ich werde die Innenleine messen, aber 3 m hat meine (Shetty-)Leine nicht.

  • Nur zur Erklärung - die Lenkung funktioniert hier durchaus:-)))) Zumindest in dem Maße, wie sie mit meiner Anspannung funktionieren kann. Das Problem sind lediglich die Dimensionen der Leine, die ich nicht berücksichtigt habe. Das Kreuz muß weiter hinten sitzen, die Innenleinen "nach Achenbach" sind für meinen Fall schlicht etwas sehr knapp bemessen.


    Mich interessiert Deine Meinung zur Pferdeschonung - was ist an meiner Anspannung nicht pferdeschonend? Denn dann müßte ich etwas verbessern:-) Ich habe sie ja gerade unter dem Gesichtspunkt größtmöglicher Rücksicht auf die Pferdebedürfnisse so gestaltet, wie sie ist.

    Das hat nix damit zu tun ob das Lenken funktioniert oder nicht. Wenn Du mit Spielwaage fährst muss das innere Pferd die Deichsel in die Wendung ziehen, was zwangsweise dazu führt das es über die Schulter in die Wendung fällt. Korrekt mit fester Brake gefahren zieht das äußere Pferd den Wagen in die Wendung, also in Perdeanatomisch korrekter Haltung - also Pferdeschonend ...

    Geht natürlich nur wenn Du in der Wendung nicht maximale Zugkraft benötigst, weil dann nur ein Pferd in der Wendung den Wagen zieht.


    Dazu kommt noch das die Sturzgefahr beim (inneren) Pferd dann deutlich geringer ist wenn es gestellt und gebogen in engen Wendungen geht.


    Dazu kommt das Achenbachmaß von Leinen gilt in den Absolutmaßen nur für Warmblüter. Auf Ponys umgemünzt solltest Du die Schnallen im Sitzen mit der Hand erreichen, um einfach Verschnallen zu können. Aber auf keinen Fall in der Nähe der Schweifmetze, den dort könnte sie sich verhaken (und dann kann es sehr ungemütlich werden).

    drosendorfer Die meisten Ponyfahrer verstehen unter einer Achenbachleine eine Kreuzleine (verkürzt für Ponys) mit 11 Löchern. Eine Ponyleine ist nur ca. 3.5m (und nicht 4.5m) entsprechend ist die Innenleine auch deutlich kürzer.

  • Also diese Sieltec-Biothaneleine hab ich hier mal 3 Monate mitgekämpft, die geht bis 14km/h und drüber wird das mM nach pferdeunfreundlich, weil die unausgewogen in sich stark ins Aufschwingen gerät.

    Ich hab noch nie mit Shettyleinen gefahren egal mit welchem Gefährt, meine Zweispännerleinen haben zwischen 3,80-4,20m immer. Und auch meine Pony sind sich nicht besonders grün und laufen eher mit größerem Abstand zur Deichsel, das ich deshalb mehr als 4cm vorgehen muss mit der inneren Leine gab es auch noch nie. Lenken mit Spielwaage präzis klappt? Da hätt ich gern das Video zu, mir war dies bisher noch nicht vergönnt, obwohl ich durchaus öfter mal Spielwaage nutz.

  • Denkt daran, dass bei einer Karre bei der die Deichsel mit einem Joch getragen wird, die Deichsel relativ exakt zwischen den Zugtieren bleibt und nicht so lose hin und her bambelt wie bei einem Wagen mit fester Deichsel.

  • Tonkal


    Vielen Dank für die Bemerkungen zu Kurven und Wendungen!


    Mir ist aufgefallen, daß da etwas anders ist und ich probiere da noch herum. Ich werde das jetzt noch besser beobachten. Für solche Fälle wünschte ich mir einen Fahrplatz! Allerdings -Hand aufs Herz: wenn das das Einzige ist, was "pferdeunfreundlich" ist, nämlich daß das innere Pferd nicht gebogen in die Wendung geht... Ich bin nämlich noch nicht ganz sicher, daß das hier nicht trotzdem möglich ist, weil das Querholz flexibel ist... werde genau schauen.


    Hier bin ich froh - mit meinem und dem Niveau der Pferde - daß das überhaupt ordentlich vonstatten geht. Mehr will ich da noch gar nicht. Wahrscheinlich ist das für Fahrer wie Dich unvorstellbar:-))))


    Hier freue ich mich, daß die Tiere gehen, wohin ich das will, keinen Unsinn machen, im Trab nicht in Sterngucker-Manier laufen, sondern beginnen über den Rücken zu ziehen und vielleicht sogar im gleichen Takt zu laufen, in den Alltagssituationen hier ohne Probleme zurechtkommen. Wenn wir das schaffen, reicht das für diese Saison völlig aus.


    Ich habe gestern meine Innenleine nachgemessen: gut 1,80 m, verschnallt auf 1,60 m bis zum Kreuz. Ich werde versuchen, mir das so auszumessen, wie Du vorschlägst - tatsächlich habe ich begonnen, die Verschnallmöglichkeiten vom Bock zum ersten Mal im Fahrerleben zu vermissen! Vorher war das immer graue Theorie und ich kenne tatsächlich persönlich niemand, der das je gemacht hätte. Aber... - ich berichte vom Erfolg, wenn er eingetreten ist. Danke!


    Bennyblue

    Tatsächlich schwingen die Leinen auf, wir hatten das Thema schon einmal besprochen. Derzeit ist das nicht gravierend, weil ich eher weniger in Geschwindigkeiten unterwegs bin, wo das relevant ist. Wichtig ist hier vor allem, daß ich die Leinen bequem fassen kann - je besser, desto sicherer kann ich mein Gespann lenken.


    Mir sind Deine Vorstellungen von präzisem Lenken nicht bekant - ich komme hin, wo ich hinwill. Allerdings sehe ich von kritischen Durchfahrten nach Möglichkeit ab und suche keine artifiziellen Schwierigkeiten. Mir reichen die des Alltags völlig aus. Denn der ist hier anspruchsvoll genug.


    Da die Tiere hier derzeit mit Spielwaage laufen, haben sie deutliche Möglichkeiten nicht parallel zu laufen und entsprechend verändern sich die Leinenmaße. Das hat nichts mit Kurven oder Wendungen zu tun, wie Du offensichtlich meinst. Der Zustand ist mir im Moment lieber als ungleichmäßiges Ziehen vor fester Bracke oder der unerfüllbare Wunsch nach Abstand. Das sind hier nichts als potentielle Gefahrenquellen. Auf dem Platz oder in einer ruhigen Gegend kann man das bestimmt anders sehen.

  • Das mit der Spielwaage und der angeblich nicht möglichen Stellung sehr ich anders und kann es aus meiner Praxis nicht bestätigen.

    Das Fahren mit Spielwaage setzt im Grunde dieselbe Fahrtechnik mit fühlend führender Hand voraus. Dann geht das problemlos. Die Reaktion des Fahrzeugs ist halt etwas gedämpfter

  • Ich kann mich hafiking nur anschließen.


    Ich habe heute meinen Wagen und die Pferde noch einmal besonders in den Kurven beobachtet - weder ist es so, daß das innere Pferd den Wagen um die Ecke ziehen muß, noch ist Biegung und Stellung unmöglich. Da mein Querholz beweglich ist, können die Pferde quasi ein Parallelogramm bilden - zumindest meine ich das, ohne das aufgezeichnet zu haben.


    Anders ist das lediglich, wenn das innere Pferd vorne läuft, aber das muß ja nicht sein.

  • Da die Tiere hier derzeit mit Spielwaage laufen, haben sie deutliche Möglichkeiten nicht parallel zu laufen und entsprechend verändern sich die Leinenmaße.

    je breiter die Spielwaage desto größer die ansetzende Hebelwirkung; vielleicht tun sich die beiden enger beisammen leichter gemeinsam (anzu-)ziehen

    Beißereien/Streitereien ggf. anderweitig unterbinden

    Finsternis kann keine Finsternis vertreiben. Das gelingt nur dem Licht.
    Hass kann den Hass nicht austreiben. Das gelingt nur der Liebe.
    »Kraft zum Lieben« Rede 1963, Martin Luther King (1929-1968)


    "Wer in der Hölle war, weiß, dass es zum Guten keine Alternative gibt."

    Jehuda Bacon, *1929, Auschwitz-Überlebender

  • Danke, zeno


    Bitte, nicht böse sein - Du mußt da etwas in den falschen Hals gekriegt haben - hier gibt es keinerlei Probleme mit der Spielwaage. Im Gegenteil ist sie hier eine Problemlösung.


    Man muß halt wissen, daß man spezielle Anforderungen an die Leinen hat.


    NB. Fürs Protokoll: nein, die beiden tun sich enger zusammen eben nicht leichter, im Gegenteil. Das ist der Grund, warum ich den Wagen speziell so habe bauen lassen. Ich kann umbauen für enger und habe das auch schon gemacht. Mit dem gerade geschilderten Ergebnis. Sie wollen (noch) nicht eng beieinander gehen. Also müssen sie es nicht. Und (An-)Ziehen tun sie gleichmäßig. Es gibt keine nennenswerten Probleme. Vorgestern hatte ich das erste Mal Gleichschritt im Trab - für die Tiere nicht leicht, weil so unterschiedlich.

  • ich bin Dir überhaupt nicht böse;

    Und (An-)Ziehen tun sie gleichmäßig.

    und das macht ein Parallelogramm? sieht vor meinem inneren Auge aus wie einer zieht an, der lange Hebel vom breiten Waagscheit gibt ihm die Kraft den zweiten zurückzuhalten, bis der vermehrt zieht - und so sägen sie dann vor sich hin ...

    wenn es denn unbedingt breit sein soll, stelldie Spielwaage doch einfach mal fest; und wenn Du sie nicht gegen den Wagenaufbau fixieren willst, gegen die Achse.

    dann kann kein Parallelogramm mehr entstehen und die Leinen funzen wieder

    Finsternis kann keine Finsternis vertreiben. Das gelingt nur dem Licht.
    Hass kann den Hass nicht austreiben. Das gelingt nur der Liebe.
    »Kraft zum Lieben« Rede 1963, Martin Luther King (1929-1968)


    "Wer in der Hölle war, weiß, dass es zum Guten keine Alternative gibt."

    Jehuda Bacon, *1929, Auschwitz-Überlebender

  • Sorry, zeno, Du bist völlig auf dem falschen Dampfer.


    Vergiß das Parallelogramm, das hat Dich auf die falsche Spur gebracht - ich zeichne, sobald ich Muße habe auf, wie mein Wagen in Kurven funktioniert. Hab' bitte, bei Interesse, so lange Geduld.

  • Hier mal ein Filmchen wie es einfacher geht :-]


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  • Da kriegt man echt die Krise, wenn man vergleicht, was unsereins so überlegt und treibt und was da vor sich geht...


    Wir machen hier Zweispänner-Zwangspause, weil sich eine durch die Hufschuhe wunde Stellen geholt hat, die erst abheilen müssen. Die andere macht Einspänner-Psycho-Training und war heute als Kinderpony im Einsatz.

  • Achtung jetzt kommt ein Scherz


    Ich finde man muss auch mal das positive sehen.

    Die Pferde haben eine enorme Kondition.

    Sind absolut Verkehrs sicher.

    Die Einachser sehr gut austariert.

    ;) :P :saint: :tongue:

    Wer fährt hat mehr vom Pferd :]:-]

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