Kapellscher Hof

  • Auf dem Kapellsche Hof in Steinfurth, südöstlich von Greifswald, wird noch mit Pferden gearbeitet. Laut Video werden die Pferde dort nicht gefahren, sondern dirigiert.



    Es gibt auch ein Bericht darüber in der Ostmeer-Zeitung

    https://www.ostsee-zeitung.de/…tschaftet-nur-mit-Pferden


    Der Hof wurde vor Jahren im Forum schon mal erwähnt, kann aber den Beitrag nicht mehr finden.

    :) Fahren ja: aber mit Verstand :)

  • Mir scheint der Begriff "dirigieren" nicht so falsch, man kann ja das Ziehen eines Pfluges kaum mit "Fahren" bezeichnen.


    Im Weiteren finde ich es ganz toll, was die Beiden da machen, für mich ist das echtes Bio-Bauern. Was auf diesen industriellen sogenannten Bio-Bauernhöfen produziert wird, alles voll mechanisiert, mit riesigen Traktoren, ist für mich nicht wirklich Bio!

  • Was auf diesen industriellen sogenannten Bio-Bauernhöfen produziert wird, alles voll mechanisiert, mit riesigen Traktoren, ist für mich nicht wirklich Bio!

    Genau, so sehe ich das auch.

    Grüße von Götz dem kleinflächig wirtschaftenden Bio Bauer aus Nordhessen. (Und manchmal auch mit Pferden.)

    Jeder Bayer braucht en Shire.....Und mancher Hesse auch!!!

  • Im Weiteren finde ich es ganz toll, was die Beiden da machen, für mich ist das echtes Bio-Bauern. Was auf diesen industriellen sogenannten Bio-Bauernhöfen produziert wird, alles voll mechanisiert, mit riesigen Traktoren, ist für mich nicht wirklich Bio!

    Na da empfehle ich dir selbst mit gutem Beispiel voranzugehen . Du pachtest dir etwas Land , Pferde hast du ja denke ich und dann geht es schon los . Die Pferdezuggeräte bekommt man recht günstig und einen Schubkarren zum Kartoffel wegfahren gibts auch noch irgendwo .

    Wie man so über 80 Mio Menschen alleine in BRD satt bekommen möchte , das ist mir ein Rätsel . Wenn der Hof 30 ha im Bioanbau hat und davon gerade über die Runden kommt , das dazu bei dieser Schufterei ( die anscheinend zu Bio gefordert wird ) , dann läuft da irgend was falsch .

    Die Gemüseflächen sahen eher nach einem halben Hektar aus . Was machen die mit 20 ha Grünland ? Für die zwei Pferde ? Was wächst auf den 10 ha Acker ? 10 ha Acker mit Gemüse und das direkt vermarktet , da kann viel mehr als eine Famile leben .


    Zu dem neuen Pflug brauchen die noch jemand der ihnen den einstellt , weil so kratzt er nur oben rum . Und wenn der alte nicht in den Sandboden gezogen hat , dann kann man sich ausmalen wo es da brennt .


    Ich verstehe nicht warum Biobauern nicht modern wirtschaften dürfen / sollen , die müssen sich offenbar schinden .


    Für mich ist das "Bio" in den Supermärkten kein wirkliches Bio , weil es hunderte von Kilometern gekarrt wurde . Und wenn ich im bayrischen Supermarkt in Plastik eingeschweisstes "Biofleisch " aus Brandenburg sehe , auch das finde ich absolut kein Bio .


    Grundsätzlich scheint mir dem Normalbürger fehlt die Vorstellungskraft über die Mengen an Lebensmiittel die die Verbraucher jeden Tag essen.


    Nur mal eine kleine Hochrechnung :

    80 Mio Menschen essen angenommen 1 kg Nahrungsmittel pro Tag ( wahrscheinlich sind es deutlich mehr mit dem was weg geworfen wird ) :


    80 000 000 kg geteilt durch 1000 kg ( 1 Tonne ) sind 80.000 Tonnen pro Tag !!!


    Um dem ganzen eine halbwegs räumliche Vorstellung zu geben, auf einem großen LKW werden ca 25 - 27 Tonnen gefahren , jedoch nicht jedes Produkt ist so schwer dass der LKW ausgeladen werden kann . :


    80 000 Tonnen geteilt durch 25 to ( 1 LKW Ladung ) sind 3200 LKW Ladungen ----------> pro TAG !

    Würde man diese LKWs in einer Schlange sehen , so wäre diese Schlange 64 km lang .

    Lebensmittel für BRD für einen Tag !


    Ich hoffe ich hab jetzt nirgends einen Denk oder Rechenfehler drin .


    Das ist einfach für die Leute gedacht die immer meinen ab morgen können wir alles mit Pferden erzeugen .


    Trotz alledem finde ich Pferdearbeit gut , aber es ist eben eine Nische .

  • Kasparow Ihr Beitrag ist absolut unproduktiv! Es geht hier in diesem Forum darum Landwirtschaft mit Pferden zu promoten und nicht darum sie totzureden! Hat er denn nicht verstanden, weshalb das Forum letztes Jahr für ein Monat geschlossen war? Ihre Ignorantion dieser Tatsache ist Zeugnis von Respektlosigkeit.

    :) Fahren ja: aber mit Verstand :)

  • die Ziele sind völlig anders;

    diese Familie will in erster Linie sich selbst versorgen, mit dem Rest geht sie auf Märkte; sie will gar nicht 80 Millionen ernähren;

    die beiden wollen, daß sie die Arbeit (mit den Pferden) am Abend zufrieden macht; Zufrieden? das kann ich zur Zeit von den wenigsten Landwirten behaupten, die ich kenne

    Finsternis kann keine Finsternis vertreiben. Das gelingt nur dem Licht.
    Hass kann den Hass nicht austreiben. Das gelingt nur der Liebe.
    »Kraft zum Lieben« Rede 1963, Martin Luther King (1929-1968)


    "Wer in der Hölle war, weiß, dass es zum Guten keine Alternative gibt."

    Jehuda Bacon, *1929, Auschwitz-Überlebender

  • Dem ist nicht so ! Wenn die Betreiber damit glücklich sind ist das völlig ok . Gestört hat mich in erster Linie dass Bio was mit körperlicher Schinderei zu haben soll / muss ? .

    Ich finde es auch toll wenn jemand mit Pferden was bewirtschaftet , alles ok . Aber wie gesagt das sind halt Nischen , damit können wir keine Welt ernähren.


    Wenn dem nicht so sein sollte dann bitte ich um entsprechende Erklärungen und Berechnungen . Wir diskutieren doch hier und es kann doch jeder eine entsprechende Gegendarstellung reinschreiben .

    Ich kenne mehrere Leute die mit Pferden wirklcih arbeiten , denen zolle ich allen Respekt , bin sogar ab und zu dabei . Da ist aber keiner der rein davon lebt .


    Ich bin sofort dabei einen gewerblichen Fahrstall oder sonstwie mit Zugpferden mein Geld zu verdienen , allerdings wüsste ich nicht wie . Ich lebe an keinem Urlaubsort , also keine Touris . Als Landwirt weiß ich dass ich mit den heutigen politischen Regelungen und Erzeugerpreise , meine Flächen nicht mit Pferden bewirtschaften kann !


    Vielleicht geben Sie Kutscher mal genaue Instruktionen / Pläne / Verfahrensweisen wie das laufen könnte ? Natürlich mit einer ökonomischen Rechnung die sich am Ende auch lohnt . Im Moment wird ja die Masse der LW als Nahrungs-Sklaven der Nation gehalten .


    Nochmals , ich habe nichts gegen die Betreiber , im Gegenteil ich bemitleide sie etwas , weil ich weiss dass es bessere Verfahrenstechniken ( auch mit Zugpferden ) gibt , als z B Kartoffeln mit der Schubkarre vom Feld zu holen .


    Das leben ja eigentlich die Amish mit ihren Zugpferden recht ordentlich vor . Auch wenn mir nicht alles gefällt was die machen , jedoch sind die näher an einer größeren Produktion dran .

  • Zufrieden? das kann ich zur Zeit von den wenigsten Landwirten behaupten, die ich kenne

    Wie soll die Masse der LW zufrieden sein bei diesen Rahmenbedingungen ?

    Die Rahmenbedingungen wurden von studierten Leuten die die Politik ( auch landw ) beraten da hin gelenkt wo wir heute sind .


    Bediene ich heute keine Nische , sondern klassisch Milchkühe , Mastschweine Mastbullen , Industriekartoffeln , Mahlweizen dann kann ich jeden LW verstehen der 365 arbeitet , Verantwortung trägt , sich in Tier und Technik auskennen muss und am Ende von seiner Substanz lebt ! Also muss der zwangsläufig unzufrieden sein .

  • @ Kutscher beschreiben sie doch mal ihre Wunsch-Welt . Wie stellen Sie sich die Landwirtschaft und oder das mit dem Zugpferden vor ?

    Ich meine wenn ich was kritisiere, dann muss ich auch bessere Alternativen anbieten .

  • bei diesen Rahmenbedingungen ?

    vielleicht ist es das, was diese Leute schaffen: sie stecken sich ihren Rahmen selbst, denen ist egal was andere machen solange sie selbst von Ihrer Arbeit überzeugt sind; und es reicht ihnen wenn genug dabei für Ihre Familie rumkommt ... mehr wollen sie nicht


    Definition Zufriedenheit:

    "Zufriedenheit bedeutet, innerlich ausgeglichen zu sein und nichts anderes zu verlangen, als man hat, oder mit den gegebenen Verhältnissen, Leistungen oder Ähnlichem einverstanden zu sein, nichts auszusetzen zu haben." (wiki)


    Kasparow, das ist eine völlig andere Dimension

    Finsternis kann keine Finsternis vertreiben. Das gelingt nur dem Licht.
    Hass kann den Hass nicht austreiben. Das gelingt nur der Liebe.
    »Kraft zum Lieben« Rede 1963, Martin Luther King (1929-1968)


    "Wer in der Hölle war, weiß, dass es zum Guten keine Alternative gibt."

    Jehuda Bacon, *1929, Auschwitz-Überlebender

  • Zitat aus dem Zeitungsbericht , den Angaben nach von Frau Götz :

    Allerdings wünscht sie sich andere Rahmenbedingungen für die Produktion. Die Agrarsubventionen sollten sich nicht an der Fläche, sondern an den Beschäftigten orientieren, schlägt sie vor. „Meine Idee wäre ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle und eine Abgabe für die Umweltzerstörung wie den CO2-Ausstoß.“


    Subventionen an die Zahl die Beschäftigten binden ? Dann würden wieder die größten Betriebe die meisten Subs einstreichen , warum diese fördern ? wenn man di e nicht möchte .

    ( Ich finde eher die gehören abgeschafft, das wird so schnell nicht kommen . Wenn überhaupt , dann gehören die Flächenmäßig kleinen Betriebe gefördert )


    Ein bedingungsloses Grundeinkommen ? Da würde sich Faulheit geradezu im Quadrat vermehren ! Oder ,machen wir gleich die Grenze zu den kommunistisch und sozialistisch geführten Länder auf ? Na dann gut Nacht !

  • vielleicht ist es das, was diese Leute schaffen: sie stecken sich ihren Rahmen selbst, denen ist egal was andere machen solange sie selbst von Ihrer Arbeit überzeugt sind; und es reicht ihnen wenn genug dabei für Ihre Familie rumkommt ... mehr wollen sie nicht

    Sie kämen gerade so über die Runden ? Ist da eine Altersversorgung mit dabei ? Wie sieht es in 10 oder 20 Jahren aus , für gewöhnlich lässt mit zunehmenden Alter die körperliche Arbeitsfähigkleit nach .

  • schau die Altersversorgung in den landwirtschaftlichen Betrieben an die derzeit übergeben werden (sollen/wollen) - da seh ich wenig Unterschied


    ich klink mich hier aus, die Ziele sind zu unterschiedlich

    Finsternis kann keine Finsternis vertreiben. Das gelingt nur dem Licht.
    Hass kann den Hass nicht austreiben. Das gelingt nur der Liebe.
    »Kraft zum Lieben« Rede 1963, Martin Luther King (1929-1968)


    "Wer in der Hölle war, weiß, dass es zum Guten keine Alternative gibt."

    Jehuda Bacon, *1929, Auschwitz-Überlebender

  • schau die Altersversorgung in den landwirtschaftlichen Betrieben an die derzeit übergeben werden (sollen/wollen) - da seh ich wenig Unterschied

    Ja das ist staatlich so diktiert , der Beitrag , die niedrige Rente , das Monopol --man kann nicht raus aus dem Verein . So geht der Staat mit Leuten um die 365 Tage im Jahr für die Grundsicherung der Rohstoffe für Nahrungsmittel sorgen . --Altersarmut , aber im Sozialismus ist es noch schlimmer .


    Einzig was man machen kann ist eben selbst was privates dazu abschließen , wer das nicht getan hat , den trifft es sicher hart im Alter .

  • Hallo Kasparow,

    ich glaube bei diesem Biohof werden auch Veranstaltungen und Vorträge "Tourismus" durchgeführt?

    Ich finde es gut wenn jemand eine Nische gefunden hat,

    diese auch einige Jahre durchziehen kann, davon Leben.

    Vermutlich haben dieser Hof im Gegensatz zu uns Bayern :?::-]

    Ihre Flächen rund um den Hof.

    Hier ist Pferdearbeit im Garten- Gemüseanbau durchaus möglich.

    Du bist doch Vollerwerbslandwirt mit Ausbildung?

    Ich komme aus Unterfranken, meine 15 Ha sind auf 5 km verteilt, wäre nur mit Pferden nicht machbar???

    mfG

    aus Unterfranken

  • Gemuesebau und Sonderkulturen auf Flaechen rund um den Hof koennen durchaus gewinnbringend mit Pferden bewirtschaftet werden koennen.

    Es hat aber alles seine Grenzen, nicht alle heutigen Produktionsverfahren eignen sich fuer die Arbeit mit Pferden. Ich halte es sinnvoll als ergaenzung zum Traktor, wenn man mit Pferden arbeiten kann, nicht muss!


    Mein Grossvater hatte gesagt: "jede dritte Generation braucht einen Krieg, damit die Leute wieder auf den Boden kommen und schaetzen was sie haben."

    Die heutige Bevoelkerung in der westlichen Welt schaetzen Nahrungsmittel gar nicht, alles muss billig sein, so dass viel verschwendet werden kann.


    Seit die Industralisierung begann hat sich die ganze Gesellschaft veraendert, was industriell hergestellt werden kann wird zentral und im grossen stil produziert. So Leben heute die meisten Leute in Staedten oder oder haben einen langen Arbeitsweg.

    Gewerbe und Industrien haben sich spezialisiert. An den Haeusern die schon 200 Jahre stehen in der Schweiz, kann man sehen dass man im Dorf und sogar in den Staedten Vieh gehalten hat. Im Sommer bei schoenem Wetter wurde Landwirtschaft betrieben, bei schlechtem Wetter Handwerk, und im Winter gings in den Wald, oder es wurden Textilien hergestellt.

    Wo mein Grossvater den Betrieb hatte, haben ueber 100 Bauern im Dorf Milch zur Molkerei gebracht, heute sind noch drei uebrig, produzieren aber mehr Milch.


    Kommunismus funktioniert gut bei den Hutterern, aber auch nur wegen dem Glauben, und bei mehr als 120 Leuten wird wieder eine neue Kolonie abgesplitted, da es sonst zu unuebersichtlich wird und zuviel Drueckeberger gibt.

    Als globales Geschellschaftsmodell funktioniert es nicht, oder nicht ohne viel Druck von oben.(Nord Korea).


    Habt Ihr nicht in Deuschland schon das bedingungslose Grundeinkommen? Genannt Hartz4? Ein Feund von mir ist aus D ausgewandert, weil er mit arbeiten in einem handwerklichen Beruf nach Abzuegen aller Ausgaben fuer den Arbeitsweg keine 100 Euro mehr machte im Monat als seine Bekannten auf Hartz 4. Ein anderer ging nach D zurueck weil er in Kanada zuviel arbeiten muss..

  • Habt Ihr nicht in Deuschland schon das bedingungslose Grundeinkommen? Genannt Hartz4? Ein Feund von mir ist aus D ausgewandert, weil er mit arbeiten in einem handwerklichen Beruf nach Abzuegen aller Ausgaben fuer den Arbeitsweg keine 100 Euro mehr machte im Monat als seine Bekannten auf Hartz 4. Ein anderer ging nach D zurueck weil er in Kanada zuviel arbeiten muss..


    Harz IV als bedingungslose Grundeinkommen zu bezeichnen hat mit der Realität nichts zu tun. Harz IV wurde geschaffen, um der Großindustrie billige Arbeitskräfte zu garantieren. Der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder prahlte 2005 am Weltwirtschaftsforum in Davos, „Wir müssen und wir haben unseren Arbeitsmarkt liberalisiert. Wir haben einen der besten Niedriglohnsektoren aufgebaut, den es in Europa gibt“. Harz IV bedeutet angst der Mittelschicht vor dem Abstieg, treibt sie zu rechtskonservativen Äußerungen und Parteien. Harz IV bedeutet soziale Kälte, ausschluss der Teilhabe am gemeinschaftlichen Leben. Harz IV zerstört Beziehungen, Familien, gesellschaftliche Strukturen, usw.

  • Kommunismus funktioniert gut bei den Hutterern, aber auch nur wegen dem Glauben, und bei mehr als 120 Leuten wird wieder eine neue Kolonie abgesplitted, da es sonst zu unuebersichtlich wird und zuviel Drueckeberger gibt.

    Als globales Geschellschaftsmodell funktioniert es nicht, oder nicht ohne viel Druck von oben.(Nord Korea).


    Das ist doch sehr weit hergeholt, Nordkorea kommunistisch zu bezeichnen. Denn das dortige System verfolgt die Chuch’e-Ideologie.


    Die Hutterer leben freiwillig in Gütergemeinschaft, ein in einer hutterischen Familie geborenes Kind ist kein Hutterer, es wird nur hutterisch erzogen. Bei den Amischen verhält es sich übrigens gleich. Hutterer entscheiden sich wie die Amischen als Erwachsene der Gemeinschaft beizutreten, deswegen funktioniert deren Lebensweise. Auch die Kleingliedrung der Gemeinde ist bei den Amischen nahezu identisch.


    Es gibt unterschiedliche Formen des gemeinschaftlichen Lebens und gegenseitiger Hilfen, das Ökodorf Sieben Linden ist so ein interessantes Projekt. Sie auch http://eurotopia.de

  • Mein Grossvater hatte gesagt: "jede dritte Generation braucht einen Krieg, damit die Leute wieder auf den Boden kommen und schaetzen was sie haben."

    Die heutige Bevoelkerung in der westlichen Welt schaetzen Nahrungsmittel gar nicht, alles muss billig sein, so dass viel verschwendet werden kann.


    Heute sind wir gescheiter, es braucht keine Kriege! Es gab und gibt immer und zu jeder Zeit welche, die Nahrungsmittel nicht schätzen. Auf der anderen Seite fällt schwer, etwas für Gut zu befinden, das unter unendlichem Leid in Tierfabriken produziert wird, oder voll mit Herbizid, Insektizid und Fungizid ist. Die bio-vegane Bewegung demonstriert indem sie einen anderen Weg geht, dass es einen Ausweg gibt. Den nicht jeder gehen muss, aber es führte zu einem besseren Gleichgewicht wenn ihn viele gingen.

    Kann es nicht auch sein, dass einer der Hauptgründe der Verschwendung von Nahrungsmitteln vorranig an der Subventionierung liegt?

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