Patenthaken / Schnellverschluss

  • Hallo,


    der Forum-Urlaubsmodus und des Kutschers Aufruf sich neue Beiträge zu überlegen, haben mich inspiriert . . .


    Vor einiger Zeit waren diese Haken in einem anderen Beitrag kurz ein Thema. Hier mein Kenntnisstand und meine Meinung dazu.


    Material und Größe:

    Ich kenne nur die Edelstahlmodelle. Wir verwenden ausschließlich die große Ausführung mit ca. 12,5cm Gesamtlänge (geschlossen). Als Haken an den Aufhaltern hatten wir auch schon eine Nummer kleiner (7cm?), die wirken bei einem Kaltblutgespann aber schon sehr filigran. Die 12,5cm Version ist lt. Verkäufer bis 800kg belastbar (Bruchlast 2400kg). Für uns ist das auch an den Zugsträngen der Kutsche ausreichend, am Planwagen haben wir stabile Haken (Lasthaken) mit Sicherung.


    Details:

    1.

    Der “Panikteil” besteht aus einem Haken mit Gelenk der durch einen federbelasteten Bolzen geschlossen wird. Im Auslieferungszustand ist der Bolzen an einen Ende (dort wo man zieht) mit einem Ring gesichert. Hier gibt es gravierende Unterschiede: manchmal ist der “Ring” kaum mehr als ein Stück gebogener Draht der sich nach mehrmaligem Benutzen aufbiegt (auch schon ohne dass sich Schweifhaare darin verfangen). Andere Exemplare haben etwas hochwertigere Schlüsselringe aus Federstahl die halten dann auch besser/länger. Ist aber auch ein Nachteil, denn wenn sich hier Schweifhaare verfangen und diese genug “Schwung” aufbauen, kann es sein dass sich der Haken durch den Zug öffnet.

    Was uns auch schon passiert ist: Ring wurde per Schweifhaar während der Fahrt aufgezogen/gebrochen und der Bolzen samt Feder fliegt auf nimmer Wiedersehen im hohen Bogen davon. Hier gibt es Haken wo das eine Bolzenenden gepresst ist, das soll das Auseinanderfallen verhindern. Statt des Ringes machen viele auch offene Lederriemchen dran, da verfängt sich dann nichts. Zum Öffnen bei Nässe/Schnee/Eis sind sowohl die Ringe als auch Lederbändchen nur bedingt geeignet. Hauptproblem an dieser Stelle ist die sehr kleine Bohrung wo der Ring durchläuft. Da passt nichts Stabiles durch und aufbohren geht eigentlich nicht weil der Bolzen an dieser Stelle zu schmal ist.

    Es gibt auch Modelle welche nicht durch Ziehen geöffnet werden, sondern der Patenthaken nochmals geteilt ist (wie eine 8) und dort ein Öffnungsmechanismus eingebaut ist. Idealerweise passt da ein Finger rein und man drückt gegen den Federmechanismus zum Öffnen. In der Praxis wird das mit dem Finger schon mal eng (Handschuhe) oder schwergängig (vereist, verdreckt).


    2.

    Das Hauptgelenk ist drehbar und von unterschiedlicher Qualität, wir hatten hier auch schon einen Bruch.


    3.

    Auf der anderen Seite des Gelenks ist ein Schäkel. Der Bolzen dazu wird manchmal gesteckt und mit Ring gesichert, andere Ausführungen haben ein Gewinde und am Kopf eine Inbus-Aufnahme, hier kann sich nichts verhaken. Allerdings muss der feste Sitz der Schraubverbindung kontrolliert werden oder/und man verwendet eine Schraubensicherung.



    Einige Fotos.


    Diverse Modelle:



    Das Modell HS Sprenger - mit Schraubbolzen am Schäkel und geplättetem (unverlierbar) Federbolzen. Schlüsselring auf dem Foto ist aber schon ein besseres Modell als bei

    Lieferung.



    Anderer Hersteller mit Steckbolzen statt Inbusschraube, Federbolzen bauartbedingt gesichert. Federringe ausgetauscht.


    Hier ist der Federbolzen am Ringende rund. Wenn sich der Ring löst, fliegt Bolzen und Feder davon (und natürlich öffnet sich der Verschluß dabei . . .)


    Bei diesem Haken ist genau das passiert. Weil ich den Rest nicht wegwerfen wollte, hat mir ein Bekannter einen Bolzen und eine “Schraube” mit Gewinde gedreht. Neue Feder dazu und

    fertig.



    Mit der Zeit wurden auch andere Ersatzteile beschafft, die Erfahrung hat gezeigt, dass sie

    auch gebraucht werden.



    Als entscheidender Vorteil gilt der Umstand, dass sich die Haken auch unter Last öffnen lassen - allerdings braucht es da ordentlich mehr Kraft als im entlasteten Zustand.

    Im Normalbetrieb ist die althergebrachte Befestigung mittels Knebel genauso haltbar und eher noch sicherer weil weniger kaputt gehen kann. Ich benutze die Schnellverschlüsse mehr aus Gewohnheit als wegen der Sicherheit oder dem Aussehen. Und weil mittlerweile an fast allen modernen Kutschen/Wagen diese Haken verwendet werden - also die Waagscheite gar keinen Knebel mehr haben.


    Gruß

    Walter

    Der wahre Pferdemann ist derjenige, der seine Pferde entsprechend den jeweiligen Anforderungen richtig anspannt, fährt und einsetzt

    A. Nemitz

  • Vielleicht bin ich zu konservativ: Seit über 40 Jahren im täglichen Fuhrbetrieb sind unsere Geschirre streng nach den Achenbach-Regeln gefertigt und benutzt, jährlich fahren unsere Gespanne je 5000 bis 6000 Km. Natürlich hatten wir auch Unfälle. Doch das Lösen des Kumtgürtels bei Unfällen, wo ein Pferd gefallen war, hat das Geschirr gelöst, kein Schneiden von Strängen o.ä. war nötig.


    Ich kenne die meisten modernen Beschläge aus meiner Seefahrtszeit. Dort herrschen andere Bedingungen.


    Das Scheppern und Klappern dieser Beschläge an einem einem Ledergeschirr würden mich (und die Pferde ?) nerven.


    Ich sehe keinen Grund, hier das Traditionelle zu änern.


    A. Nemitz

    A. Nemitz

  • Auch ich hab keine guten Erfahrungen mit den "Sicherheits"-Schäkeln gemacht. Am Arbeitsgeschirre halt ich die bei meinen Pferden bei den Aufhalten sogar für gefährlich. Weil die mit ihren neugierigen Nasen alles genau untersuchen und austesten.

    An den Stränden des Arbeitsgeschirre komm ich mit den Ketten und Knebeln bestens zurecht.

    Am schönen Wagen mag ich das Geklapper nicht.

    Ich halte es wie A. Nemitz

    Grüße Florian

  • meine bleiben gern mit den Schwanzhaaren in den Ringen hängen, kommt nicht so gut; dort wo ich noch Schäkel hab sind die Ringe durch ein selbst geflochtenes Stricklein ersetzt.

    Wie gut funktioniert der runde Knubbelgriff mit kalten, nassen, schmutzigen Händen/Handschuhen?

    Alles andere geht hier mit Knebel ...

    Finsternis kann keine Finsternis vertreiben. Das gelingt nur dem Licht.
    Hass kann den Hass nicht austreiben. Das gelingt nur der Liebe.
    »Kraft zum Lieben« Rede 1963, Martin Luther King (1929-1968)


    "Wer in der Hölle war, weiß, dass es zum Guten keine Alternative gibt."

    Jehuda Bacon, *1929, Auschwitz-Überlebender

  • Auch hier negative Erfahrungen bei der Nutzung von Patenthaken und auch Kostenpunkt...ich fahre viele Kutschen, die Haken am Sieltecgeschirr und mit Pferd 200 m zur Kutsche laufen ist "unfallträchtig" wegen verrutschen, hinterherschleifen, drauftreten. an 5-8 Alltagskutschen alle mit Patenthaken ausrüsten ist auch ein Kostenfaktor. Ferner bei Eis, Schnee, Dreck und der tiefen Ortscheidhöhe von Deichselhamstern sind die Haken stark belastet. Ich fahre schon immer mit Karabinern, ohne bisher je negative Erfahrungen gemacht zu haben: gehen bisher immer in time bei X auf, auch bei liegendem Pony sind die benötigten 2 cm immer irgendwie findbar. Lösen sich nie unfreiwillig mal und sind "leicht", dh verrutschen nur gering auch bei längerer unangespannter Wanderung.

    Nutzen tue ich Patenthaken am Aufhalter einseitig 2.Seite Karabiner und für den Zughund am Bock (auch hier schon reichlich Fehlerquote erlebt!!!, nicht öffnen trotz gezognem Stift usw usf).

  • Hier mal ein positiv Beitrag: ich habe seit 2010 meine Kutschen ( ein- und zweispännig) mit Patenthaken diverser Größen ausgestattet und noch nie Probleme gehabt...kein ungewolltes öffnen, keine verfangenen Schweifhaare, nix abgebrochen oder verbogen...😁

    Nur Narren und Jecken reiten (fahren) Schecken!! :tongue:

  • Ich möchte mich Zottelpony anschliessen: Ich verwende auch seitdem ich fahre nur Patentverschlüsse und hab damit keine Probleme. Gegen das Klappern gibt es Abhilfe (Suchfunktion benutzen).

    Gruß FRITZ

  • Ich finde die Verschlüsse top. Lassen sich unter last lösen daher möchte ich aus Sicherheitsgründen nicht mehr darauf verzichten.

    Wenn ich bedenke wie lange ich die Patenverschlüsse schon habe, spielt der Preis keine Rolle. Karabienerhaken halten bei mir nicht so lange.

    Klappern tut immer was. Das wäre für mich kein Grund auf die Patenverschlüsse zu verzichten.

  • Wir nutzen die amerikanischen Arbeitsgeschirre auch zum Kutschefahren. Hier verwenden wir ebenfalls Patentschäkel an den Zugsträngen.

    Bei den Schäkeln gibt es jedoch sehr große Qualitätsunterschiede, habe ich festgestellt. Bei einem günstigen ist uns unterwegs mal der Wirbelbolzen (heißt das so?) gebrochen. Zum Glück ist nichts passiert und wir hatten auch einen Ersatzhaken mit. Ansonsten wurde bisher nur einmal ein Bolzen durch Brombeeren geöffnet. Am Gummiwagen bzw. bei allen anderen Arbeitsschwengeln verwenden wir solche Haken wie sie die Amis meist verwenden.


    Die Karabiner durch die das Geschirr/Kumt mit der Querdeichsel verbunden wird, wollten wirvor einigen Jahren eigentlich durch die weiter oben erwähnten Schäkel mit dem Fingerloch ersetzen. Der Grund hierfür war das die Pferde sich beim Stehen schon mehrmals mit den Gebissringen eingehakt hatten. Leider ist daraus nichts geworden, da die passenden Schäkel von Sprenger nicht mehr hergestellt wurden. Ob andere Schäkel mit den Beschlägen kompatibel sind weiß ich nicht. Damals gab es jedenfalls nicht viel Auswahl am Markt.

  • Schön, dass sich viele an der Diskussion beteiligen :thumbup::-]


    Beim Fahren mit Arbeitskummet / Überwurf und modernem Fahrschulwagen bleibt ja nur Patenthaken oder Karabiner.

    Meine Strangketten klappern auch ohne die Schäkel, allerdings habe ich die Schäkelbolzen mit kurzen Schlauchstücken überzogen, das macht die Sache schon deutlich leiser.

    Karabiner habe ich auch immer als Ersatz dabei (in allen möglich Größen).

    Am Einspännerschlitten (Rodel) fahre ich auch mit Karabinern, so groß dass ich die auch mit dicken Handschuhen öffnen kann. Sonst finde ich Karabiner an den Strängen nicht so schön, sieht meiner Meinung nach immer etwas improvisiert aus.


    PrinzB: ja genau der Wirbelbolzen ist bei uns auch schon mal gebrochen, das sah man dann an der Bruchstelle dass der Guss mangelhaft war.


    zeno: der Knubbelgriff geht bisher sehr gut, durch die Größe lässt er sich mit Handschuhen prima öffnen. Bändchen kenne ich auch, man ist halt durch die kleine Öse schnell an der Grenze bei der Materialstärke.


    Gruß

    Walter

    Der wahre Pferdemann ist derjenige, der seine Pferde entsprechend den jeweiligen Anforderungen richtig anspannt, fährt und einsetzt

    A. Nemitz

  • Durch die Metallhamen an den amerikanischen Geschirren lässt sich das Klimpern nicht ganz vermeiden, da doch einige Ringe daran befestigt sind. Eine zeitlang haben wir bei kürzerer Deichsel die herunter hängenden Kettenenden auch noch in den Schäkel gehängt aber deren Geklimper hat sich nur ein bisschen verringert.


    Inzwischen reizen wir die Stranglänge komplett aus. Dadurch stehen die Ketten und Schäkel ständig unter Zug und klimpern nicht. Das die Pferde dann weiter von der Kutsche weg stehen stört uns nicht, da wir keine Tuniere mit engen Hindernissen fahren.


    Gruß Marcus

  • Ich habe gute Erfahrungen mit Patenthaken gemacht, solange die nicht in beruehrung mit Dreck, Schnee und Schweifhaare kommen. Ich habe aber im Landhandel Anbinder fuer Kuehe und Bullen gefunden fuer einen Bruchteil des Preises, aber mit hoeherer Bruchlast, allerdings eignen die sich nur fuer Ketten. Aber auch die sind Fuer Wald und Feldarbeiten ungeeignet Wegen Dreck / Eis.

  • ich habe meine Kutschen ( einspännig) mit Patenthaken ausgestattet und noch nie Probleme gehabt...kein ungewolltes öffnen, keine verfangenen Schweifhaare, nichts abgebrochen oder verbogen.

    Aber vor 14 Tagen , ich war mal wieder alleine unterwegs , ( ich weiß man soll es nicht:cursing: ) erschreckte sich mein Pferd und machte einen kleinen Satz nach links. Hier lag leider ein Baum am Boden und er sprang drüber weg und die Kutsch saß aufgebockt auf dem Baum . Ich musste absteigen, Pferd ausspannen, Kutsche rückwärts vom Baum runter ziehen , Pferdchen neu einspannen und weiter gings . Hätte ich hier die Panikhaken nicht gehabt, hätte das Ausspannen bestimmt große Probleme gegeben, denn alles war relativ stramm.

  • Gestern Abend ist uns doch tatsächlichzum ersten Mal der "Knubbel"-Patenthaken aufgegangen, eingesetzt an der Aufhaltekette. Keine Ahnung wie das passiert ist; vielleicht beim Anlegen nicht richtig geschlossen da mit dicken Handschuhen gearbeitet . . .


    &thumbnail=1


    Gruß

    Walter

    Der wahre Pferdemann ist derjenige, der seine Pferde entsprechend den jeweiligen Anforderungen richtig anspannt, fährt und einsetzt

    A. Nemitz

  • Ich hab aus Anfangszeiten noch Patenthaken an der Verbindung Hintergeschirr-Einachser. Realistisch brauch ich die dort aber nicht, da ich im Notfall eher das HG oben am Selett lösen würde. Da ich keine Schweifmetze nutze, kann das Pferd da dann einfach rausspazieren.


    Bei den Panikschäkeln in Form einer 8, wo man zielsicher einen Finger in die untere Öffnung hineinstecken muss, um sie zu lösen, frage ich mich, ob ich im dümmsten Fall (tobendes, verheddertes Pferd) überhaupt die CHance hätte, da hinein zu kommen - und ob ich das wollte? so Finger sind ja nun auch gern mal fix kaputt.


    Wie sind eure Erfahrungen, wenn die Panikschäkel wirklich ordentlich unter Zug stehen und man versucht, den Bolzen am (Schlüssel)Ring aufzuziehen? Bekommt man ihn überhaupt noch auf, wenn da mal richtig Zug drauf ist? Immer vorausgesetzt, dass der Schlüsselring überhaupt hält (ich hab die bei meinen zwei Haken auch ersetzt, die Kugel-Variante gefällt mir aber ebenfalls gut).


    Ich fahre mit Kumt, von daher habe ich den von Nemitz erwähnten Vorteil: Kumtbügel oben öffnen (am Hals wurschtel ich im Notfall vllt auch lieber, als an rudernden Hinterbeinen) und Pferd ist weitgehend ausgezogen. Zusätzlich habe ich Quick-Out/ Tilbury Verschlüsse als Verbindung Kumt-Zugstrang. das ist nicht hübsch, aber bei denen weiß ich, ich kann sie auch unter Zug noch öffnen.

  • Ich fahre auch seit Jahren ohne Probleme Patenschäkel an Zugsträngen und Aufhaltern. An den Zugsträngen habe ich Lederbändel an den Schlüsselringen um im Notfall einfacher was zum Packen zu haben. Bisher hatten wir zum Glück noch keinen derartigen Notfall.

    Allerdings fahren wir nur freizeitmäßig und eher ruhig und gemütlich.

    Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist nur eine vorübergehende Erscheinung.

    (Kaiser Wilhelm II)

  • Steht leider nur nicht bei, wie groß die Karabiner sind und wie stark man sie belasten kann. Wäre wirklich eine Alternative....

    Wir nutzen die Patenthaken an den Aufhaltern seit 2012, und seit drei Jahren an den Zugsträngen. Bisher ist noch keiner aufgegangen, aber die Gerfahr besteht immerhin, was uns natürlich bewußt ist.

    Gab es da nicht vor ein paar Jahren schon einmal darüber eine Diskussion? Kirsten hate da, glaube ich geschrieben, daß sie Kindersocken drüber gezogen hatte?

    Nach dem Misten ist... vor dem Misten :pinch:

  • Also hier hat im Extremfall mehrfach das Öffnen von Patenthaken nicht geklappt, vielleicht noch Stift vollständig gezogen, aber deshalb nicht offen!

    Dürfte aber auch extrem vom Zugtier abhängen: Deichselhamster wühlen nunmal mehr im Dreck als WB und hier hab ich bei X immer "leichte" Kutsche, die ich in dem fall immer auch allein grad um 2 cm wuchten kann um Karbiner zu öffnen bzw druck wegzunehmen. ich hab die halt eben am Aufhalter, weil hier idr mit wneig ode rkeinen Druck beim öffnen, aber bei hysterischen Zugtier (steigen) kann Karabiner schwer zu öffnen sein, ich hab ketten einseitig Karabiner andere Seite Patenthaken.

    Über die jahre haben wir jetzt fast überall auch am zugstrang kutschseits bereits patenthaken, weil viele kaufortscheide zu kleine Öffnung für Karabiner besitzen, also entweder ortscheid mit Schäkel und darein Karabiner oder Patenthaken, die dann im Alltag nie geöffnet werden.

    mfg Kirsten

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!