Hufschuhe für Kaltblüter

  • Ich hatte wegen großem Hufverschleiß mal die Floating Boots im Einsatz. ich hab sie ein paar mal beim harten antreten verloren und bei der Waldarbeit in Gestrüpp und Buschwerk wurden sie ab gezogen. Dies passiert beim korrektem Beschlag nicht, zumal ich beim Beschlag auch entsprechende Stollen einschrauben kann, wenn nötig. Ich gucke momentan wegen Duplo-Kunststoffbeschlag, aber bei dem Beschlag HPS (für schwere Pferde) gibt´s nur Stollen mit 4 oder 6mm Länge. bei nassen rutschigen Waldboden ein "bisschen" kurz, zumal im Hang

    :thumbsup: Freude ist da, wo auch Pferde sich wohlfühlen


    HeiBo

  • Die Hufstruktur passt sich den Gegebenheiten besser an (Kommt wohl daher, dass der Hufmechanismus ohne Eisen besser arbeiten gann und besser durchblutet wird). So wird der Huf (bei guter Pflege) weniger brüchig und wiederstandsfähiger.

    Das ist ein wunderschöner Satz, könnte gut in einem Werbeprospekt für Hufschuhe stehen. Aber eine konkrete Aussage macht er nicht. Was für Untersuchungen gibt es, die diese, vorderhand leeren, Sprüche unterlegen? Gibt es Studien, die belegen, dass mit Hufschuhen der Huf besser durchblutet wird? Gibt es Untersuchungen die zeigen, dass der Huf (bei guter Pflege) weniger brüchig und widerstandsfähiger wird?

  • Hallo,


    bei Kaltblütern habe ich gute Erfahrungen mit Easyboot Classic oder Epic und Old Mac G2. Hier sind große Größen verfügbar und die Schuhe sind stabil genug.


    Die Nutzungsdauer der Schuhe hängt vom Gelände, der Nutzungshäufigkeit und dem Bewegungsablauf des Pferdes ab, ist aber meist nicht wesentlich geringer als beim Voll-oder Warmblut.

    Wenn die Schuhe gut passen (wer keine Erfahrung hat, sollte sich beraten lassen) halten sie sicher am Huf und sind sehr schonend für Hufe und Bewegungsapparat.




    Gruß Tina

  • ich staune immer wieder über cavallo Hoofboots.

    Insebesondere an haarigen Tinkern im kalti-format tun die echt gute dienste. und es gibt sie sowohl als "Cute Little Boot" für minis, als auch in der KB Variante, ich meine bis 18 oder 19cm, dann aber ggf nur noch in Englang zu bestellen.


    ansonsten hat man in dem größenbereich meines Wissens nur noch easyboots zur verfügung.


    nutzungsdauer ist, wie schon geschrieben, sehr unterschiedlich: pferd, Geläuf, Gangwerk, Schuhmaterial (also, eigenltich alle PU, aber scheinbar in sehr unterschidlichen Mischungen... als beispiel ur mein 350kg Isi an der Kutsch auf ca 60% Schotter und 40% Wiesen- oder Lehmboden... Floating boot halten 2000km, Flex Horse Boots sind jetzt nach 500km ziemlich durch - okay, Isi läuft schief ab, das fördert natürliuch auch den verschleiß)

  • Hallo,


    also ich habe Easyboots Epic zum Fahren bzw. Reiten drauf und sehr gute Erfahrungen damit. Die Hufschuhe Kosten ca. 120€/St und halten bei mir ca. 2 Jahre, in der Kalkulation ist zu berücksichtigen dass die Hufpflege kostengünstiger und das Risiko durch Beschlagsschäden geringer ist. Ich meine unterm Strich ist es günstiger und gesünder die Pferde Barhuf zu haben.

    Zur Waldarbeit oder auf dem Acker benötigen meine keinen Verschleißschutz bzw. Hufschutz. Früher habe ich auch immer beschlagen lassen, seit ca. 6 Jahren laufen bei uns alle Pferde barhuf, ich würde bei meiner Nutzung keinen Fall wissen wo ich einen Beschlag bräuchte. Die Hufe haben sich alle zum besseren Verändert. Voraussetzung ist aber schon dass man sich auch um die Hufe kümmert, d.h. regelmäßige und hochwertige Hufbearbeitung (bei mir max. 3-6 Wochen je nach Jahreszeit), genügend Bewegung und das richtige/ausreichende Futter für die Nutzung. Wer natürlich eine Nutzung mit viel Abrieb hat benötigt evtl. einen Hufschutz, ob das ein Eisen sein muss sei mal dahingestellt.

  • Das ist ein wunderschöner Satz, könnte gut in einem Werbeprospekt für Hufschuhe stehen. Aber eine konkrete Aussage macht er nicht. Was für Untersuchungen gibt es, die diese, vorderhand leeren, Sprüche unterlegen? Gibt es Studien, die belegen, dass mit Hufschuhen der Huf besser durchblutet wird? Gibt es Untersuchungen die zeigen, dass der Huf (bei guter Pflege) weniger brüchig und widerstandsfähiger wird?

    Es gibt sehr wohl Studien, die die Dicke und den histologischen Aufbau von Sohle und Wand verglichen haben, und es wurden auch Messungen gemacht, wie viel es braucht, bis eine Hornprobe unter Zugbelastung zerreisst. Die bessere Durchblutung kann mit Hilfe von Venogrammen nachgewiesen werden. Und histologische Untersuchungen zeigen ganz klar, dass Barhufer dickere Hufknorpel und eine ganz andere Qualität des Hufpolsters entwickeln, nämlich zähen elastischen Faserknorpel, statt einer weichen, gallertartigen "Füllmasse", wie man sie beim jungen Fohlen findet. Es ist im www jede Menge Literatur darüber zu finden, leider das meiste englisch (z.B. Bowker, Ramey).


    Ausserdem beschränkt sich der Hufmechanismus keineswegs auf das Weiten der Trachten; auch das vertikale Verwinden ist ein wesentlicher Mechanismus, wenn das Pferd z.B. nur mit einer Trachte auf einen Stein steht. Mit Eisen ist das völlig blockiert. Und meine eigene, ganz persönliche Erfahrung: ich habe auf barhuf umgestellt, weil meine Hufwände am Schluss nassem Karton glichen und nur noch ausgebrochen sind, und heute habe ich (bei gleicher Haltung und Pflege) starke Hufe mit breiten Trachten und dicken Wänden, die etliche Stunden pro Woche in allen Gangarten barhuf laufen können.

  • Danke souris, für deine fundierten Argumente. Dass barhufige Pferde zähere Hufe haben als beschlagene will ich gerne glauben. Jeder, der ein junges, barhufiges Pferd begleitet, sieht wie sich das Horn nach dem es Beschlagen ändert.

    Mich würde interessieren, wie das bei Pferden aussieht, die ihre Arbeit mit Hufschuhen erledigen.

  • damit sich Barhufe zum Guten entwickeln können, ist viel Bewegung ein Muss. Es hilft also nicht, die Pferde in Boxen stehen zu lassen (auch nicht Box mit Balkon), sondern die müssen den ganzen Tag im Offenstall laufen können, und so doch einige km barhuf machen - und zwar auf Böden, die wirklich eine Herausforderung darstellen. Nur Schnitzelplatz und Weide bringen die Hufe nicht voran.


    Auch Hufschuhe behindern das Verwinden der Trachten mehr oder weniger; je nach Modell und Dicke/Härte der Sohle. Es gibt sogar Schuhe, die auch den seitwärts gerichteten Teil des Hufmechanismus behindern (z.B. der ursprüngliche Dallmer-Clog mit dem harten Steg hinten). Will man mit der Hufqualität vorankommen, müssen unbedingt einige km/Woche ganz barhuf gelaufen werden, wie es schon der alte Fritz (Rödder) empfohlen hat.

  • Mir liegt es fern hier für irgendetwas Werbung zu machen. Ob mit Eisen, ohne Eisen oder bei Bedarf mit Hufschuhen muss letztendlich Jeder für sich und sein Pferd entscheiden.

    Meine Antwort bezog sich auf die Frage was stabileres Horn bedeutet.

    Mein Pferd läuft in der Regel Bafuss. Nur bei größeren Runden die über Schotter oder Asphalt führen bekommt er Hufschuhe drauf. Selbst ein Freizeitpferd, das jeden Tag vielleicht 2 Stunden mit Hufschuhen geritten - oder gefahren wird, bewegt sich noch immer 22 Stunden täglich barfuß. Da kann der Hufmechanismus ungehindert arbeiten (vorrausgesetzt es ist kein reines Boxenpferd).

    Mein Schmied vertritt übrigens die Meinung, dass es für den Huf am besten ist, wenn er keine Eisen hat. Er hat mir auch empfohlen Hufschuhe drauf zu machen (wenn ich denn gerne ohne Eisen auskommen möchte) und mein Pferd zu fühlig ist oder viel Abrieb hat.


    Ich besitze ein bereits recht altes Buch (1991) in dem der Hufmechanismus sehr ausfühlich erklärt wird.

    von Hildrud Strasser (Tierärztin)

    "Gesunde Hufe ohne Beschlag"

    Ich weiß aber nicht, ob das noch erhältlich ist.


    Ich kann aber auch Jeden verstehen, der sich auch aus praktischen Gründen für Eisen entscheidet. Habe selbst manchmal die Reiter mit beschlagenen Pferden beneidet, weil die einfach losreiten konnten und nicht noch mit den Hufschuhen kämpfen mussten.

    Ansonsten ist den Ausführungen von Souris von meiner Seite nichts hinzu zu fügen. :)


    LG Kiki

    Edited 2 times, last by Kibu ().

  • Mein Pony war vier Jahre lang beschlagen, da es zu Beginn unserer Fahrerzeit noch keinen ordentlichen Markt für Zwergen-Hufschuhe gab. Für längere Strecken vor dem Wagen ist ein Hufschutz erforderlich und es gab keine Alternative für uns. Die letzten beiden Beschlagjahre haben wir mit Duplos beschlagen, damit waren sowohl Herr Pony als auch ich zufrieden. Im Winter gab es immer drei Monate Beschlagspause.

    Hufschuhe haben den Vorteil, daß der Schutz nur für den Zeitraum angebracht wird, wie er tatsächlich benötigt wird. Durch die unterschiedlichen Reize im Offenstall hat sich das Horn seit der Nutzung der Hufschuhe dahingehend verbessert, daß es fester und weniger brüchig geworden ist. Die Fühligkeit hat sich ebenfalls deutlich verringert, so daß wir seit langer Zeit selbst für kleinere Joggingrunden (unter 8 km) keine Schuhe mehr benötigen. Lediglich in den ersten 8-10 Tagen nach dem Schmiedbesuch, welcher alle 7-8 Wochen die Hufe in Form bringt, ziehe ich vorsorglich Hufschuhe zum Joggen an. Ansonsten sind diese nur noch beim Fahren im Einsatz.

    Übrigens, mein Schmied hat mir dazu geraten, Hufschuhe zu nutzen zum Wohle meines Ponys, da er keine Fehlstellungen hat und es rein um den Hufschutz geht. Ich kann aber auch verstehen, daß ein täglicher Fahrer eines Mehrspänners den Aufwand scheut, denn Mehrarbeit ist das Anziehen definitiv. Einziger kleiner Wehmutstropfen als Hufschuhnutzer vor dem Wagen ist das fehlende typische Geräusch auf den Asphalt trabender beschlagener Pferdehufe....

    Suns always shine :)

  • Hallo zusammen,


    bei dem Thema Hufschuhe möchte ich mich auch gerne einmal melden.

    Unsere beiden Schecken haben wir nur im Hobby laufen und deswegen Barfuß.

    Bevor wir dann etwas unternehmen überlege ich zuerst ob wir nur auf Gras oder auf der Straße fahren / reiten wollen.

    Im Gelände gehen wir Barfuß und auf Straße mit Hufschuhen.

    Wir haben uns für die Turfking von Krämer entschieden und diese noch ein bisschen modifiziert.

    Unter den Sohlen haben wir als Verschleiß Duplo Kunststoffbeschläge verschraubt und die Schnallen mit Gurtschlössern von Spanngurten ausgerüstet.

    (Schnallen nach außen !!!!)

    Damit haben wir geringe Verschleißkosten und kurze Auf- und Abrüstzeiten. / keine 15 min.


    Die Turfking gibt es bis einer Größe 158 / 158



    Zu den Kosten für unsere Beiden.

    8 Hufschuhe a 70.-€ 560.-€

    8 Duplos a 12,50€ 100.-€

    Senkkopfschrauben V2A / Holzmuttern 10.-€

    Spanngurtschloß 15..-€

    macht mit etwa Handwerklichem Geschick keine 700.- für 2 Pferde


    Mit dieser Ausrüstung sind wir 2015 von Schneverdingen in einer Wanderfahrt nach Hause gefahren und haben sie seit dem im Einsatz.


    Liebe Grüße aus dem Innerstetal


    Marita und Uwe

  • Bei Kaltblütern fehlt mir die Erfahrung, da ich ausschliesslich kleine Ponys halte, aber zum Thema Mehraufwand bei Hufschuhen vs. Eisenbeschlag kann ich etwas beitragen.

    Egal ob das Pferd beschlagen ist, barhuf laufen soll oder man Hufschuhe überzieht: Vor jeder "Verwendung" des Pferdes ist es doch notwendig und gebräuchlich, jeden Huf einmal aufzuheben, um Dreck und eingetretene Steinchen zu entfernen. Die 15 Sekunden, die ich dafür benötige, den Hufschuh überzuziehen und nach dem Abstellen des Hufes die Schnallen zu schliessen, machen jetzt aufs Ganze gesehen keinen soooo grossen Unterschied, oder? Im Gegenteil: Ich spare mir meistens sogar Aufwand, weil ich mir nach dem Fahren das Hufe auskratzen und Steinchen-herauspulen sparen kann. Natürlich vorausgesetzt, die Schuhe passen und man ist in der Handhabung geübt. Die Empfindung mag für jeden anders sein, aber ich empfinde es jedenfalls nicht als zusätzlichen Aufwand, für meinen Mini-Dreispänner mal eben 12 Hufschuhe anzuziehen. Da verplempere ich wesentlich mehr Zeit mit dem dem Lesen von unnötigen Social Media Beiträgen oder ähnlichem.

  • Hallo zusammen,

    danke für die zahlreichen Antworten.

    Die Anregungen von Marita und Uwe finde ich gut. Mal sehen ob ich davon etwas übernehmen kann.

    Grüße Rudi

  • .....

    Unter den Sohlen haben wir als Verschleiß Duplo Kunststoffbeschläge verschraubt und die Schnallen mit Gurtschlössern von Spanngurten ausgerüstet.

    (Schnallen nach außen !!!!)

    .....

    Guten Tag,

    könnt Ihr noch ein Detailbild von der Anbringung der Spanngurtschlösser einstellen?

    So richtig hab ich das noch nicht gecheckt. Danke und Grüße

    Florian

  • Hallo,

    So, ich war heute morgen noch einmal schnell los und habe Bilder gemacht.

    Oben Detailansicht der Schnalle

    Mitte in geöffnetem Zustand

    Unten die langen Bänder einfach eingesteckt.

    Die Montage ist mit einer Nähale durchgeführt.

    Mit etwas Geschick kein Problem.

  • Ich habe bei meinem Mérens (das ist ein kleines Kalti, vergleichbar mit einem originalen Tiroler Haflinger) Old Macs, New Macs genutzt, dann Equine Fusion und jetzt Renegades. Er hat runde Hufe 150x150mm, recht flache Zehenwand. Meine Erfahrung: Also, Old Macs gibt es glaube ich nicht mehr, die New Macs sind ähnlich. Sie sind leicht anzuziehen und halten gut, sind aber sehr schwer und verlegen den Abrollpunkt stark nach vorne, und wenn sie nass sind, trocknen die schlecht. Equine Fusion wie Old Macs, bloß sehr biegsam und weich, Pferd lief "so lala". Ich kam bei den großen Füßen gar nicht damit klar, es funzte einfach nicht. Abrollpunkt ungünstig, wie beim Old Mac. Ich habe die EF's auch für meine Shette, da sind sie super, aber nicht für den Dicken. Sie leiern enorm schnell aus und schlackern, verdrehen sich, alles sehr unbefriedigend. Auch unterschiedliche Equine Fusion- Modelle, brachten das gleiche, unbefriedigende Ergebnis. Die Renegades sind recht einfach anzuziehen, vor allem auch ohne Kraft. Man muss sie halt passend voreinstellen, ist etwas fuckelig. Das mit den Drähten sagt mir persönlich nicht so zu, aber das Pferd läuft damit einfach sehr gut. Sie sind sehr leicht, selbst in dieser Größe und behindern nicht das natürliche Gangbild. Abrollpunkt ist wesentlich besser, als bei den beiden anderen von mir erwähnten Modellen. Der Mérens hat flache Trachten, aber keine untergeschobenen. Die Renegades sind nicht geeignet für untergeschobene Trachten. Sonst machen die alles mit! Scheuerstellen hatte mein Pferd nie, bei keinem Hufschuh, ich habe aber auch alle Modelle immer nur sporadisch genutzt. Der Vorteil bei Hufschuhen: Man wird sie immer wieder los! Ich habe bei meinen Hufschuh- Käufen und Verkaufen nie herbe Verluste hinnehmen müssen. Im Gegenteil: Ich hatte mal ein Paar die habe ich nach zwei Jahren sporadischer Nutzung zum selben Preis wieder verkauft.

    Kasparow : Bei euch scheinen die Schmiede sehr günstig zu sein....

    Ich fahre Barhuf deutlich günstiger. Aber der Preis sollte nicht der ausschlaggebende Punkt sein, sondern das Pferd und seine Nutzung.

    "An einem edlen Pferd schätzt man nicht seine Kraft, sondern seinen Charakter." (Konfuzius)

  • Kasparow : Bei euch scheinen die Schmiede sehr günstig zu sein....

    Ich fahre Barhuf deutlich günstiger. Aber der Preis sollte nicht der ausschlaggebende Punkt sein, sondern das Pferd und seine Nutzung.

    Shettyfreak ich habe nochmals nachfragen lassen , da ich die letzen Pferde vom Schmied in 2017 beschlagen hab lassen . Komplettbeschlag alles neu für Warmblut ohne Stollen jedoch mit Stifte kostet 120 € .


    Wieviel kostet es bei Dir / Euch ?


    Ich finde die Schmiede müssen ihre Knochen/Gesundheit hinhalten die sollen auch Geld verdienen . Nach Abzug der Eisen finde ich diesen Betrag für eine dreiviertelstunde Arbeit jedoch zu hoch. hab im Moment nur zwei Pferdl beschlagen und das krieg ich selber hin sofern ein halbwegs guter Aufheber da ist .

  • Hallo Kasparow,

    ich hatte im September,

    zuletzt den Hufschmied, genau wie bei Dir, 120 €, einen Haflinger.

    Allerdings guckt er auch immer vor der "Rechnung" auf die Uhr!

    Habe auch schon weniger bezahlt, bei 3 -4 Pferden.

    Aber die Selbstständigen Hufschmiede,

    müssen auch die Anfahrt, usw, mit berechnen.

    Unser Hufschmied wohnt 5 km von uns entfernt,

    die Pferde sind Beschlag Fromm .

    MfG