Begegnung mit Passanten von der Kutsche aus

  • Mikado, das mit den Pferden bei Dir in der Nähe ist schlimm!

    Es hat aber doch Niemand geschrieben, dass er seine Pferde einfach alleine angebunden stehen lassen will und dann gemütlich irgendwo was isst. Das finde ich grob fahrlässig und respektlos den Pferden gegenüber.

    Auf dem Foto von luz sieht man, dass er sein Eis beim Pferd futtert. Du hast da schon ziemliche Extreme aufgezählt. Die kann ich auch nicht für gut heissen. Aber da gibt es noch immer eine goldene Mitte.


    Den Angriff auf Kasparow verstehe ich auch nicht. Der hat doch nur von seinem Erlebnis erzählt und gefragt welche Erfahrungen Andere schon gemacht haben.


    Ich finde es sehr schade, dass in diesem Forum so oft so ein scharfer Ton herrscht.

    Dabei sind so viele Beiträge wirklich interessant.

  • ... und im Bernbiet sind die Menschen sowieso viel freundlicher, als anderswo! :))

    Das ist mal wieder eine pauschale Behauptung. Das könnte man mit x Beispielen bestätigen oder auch nicht. Find ich sehr amüsant.


    Gruss E. Schmid

  • Hallo,

    ich finde es Toll mit den Pferden "alltägliches" zu Tun!

    Finde es spricht für die Fuhrleute,

    wenn Sie mit den Pferden wie geschrieben,

    Einkaufen fahren, Eisdiele oder auch Fahrübungen auf Parkplatz.

    Kenne leider auch langjährige Pferdebesitzer ???

    Die Pferde kaum nutzen, weder Reiten noch Fahren!

    Diese Pferde werden nach einiger Zeit kaum noch "Nutzbar":?:

    Es geht hier nicht um Gnadenbrotpferde.

    Finde es viel Besser mit den Pferden am Leben teilhaben,

    dazu gehört zuerst der Verkehr,

    dann erst Feld und Wald:-]

  • und schon hat der TE es wieder mal geschafft hier Unruhe zu stiften .

    Ob das wirklich der Themenersteller war, kann man auch anders sehen. Schon die erste Antwort war einzig auf Krawall aus und von wem stammte die: Drosendorfer....

    Edited once, last by Lawirant ().

  • auf einzig auf Krawall

    einfach mal Abklopfen ob man Verbündete findet , Zeilenweise Belehrungen an den unter Generalverdacht stehenden pöööösen Kasparow , und dann dazu schreiben dass man es in mehreren Facetten selbst gemacht hat . Ist das ernst zu nehmen ?


    ............ und dann , wenn sowas etwas Fahrt aufnimmt kommen noch die Andichtungen anderer dazu um das Ganze zu befeuern , also mal eben Zündstoff nachlegen . So wusste ich weder dass ich in einer Stadt wohne ( 2000 Einw ) noch das wir ein Einkaufszentrum haben, noch dass das im Zentrum liegt . Vielmehr ist es das Vorletze Anwesen am Dorfrand und EIN stinknormaler Discounter , aber gut , kann man ja probiern .


    Ich frage mich wo ist da eine menschliche Begegnungsweise die bemüht ist miteinander klarzukommen , eher zu vergeben , ein Neuanfang zeichnen ..... oder wenn das gar nicht geht eben einfach Ignorieren und Klappe halten ?

    Ich bilde mir immer ein, gerade Tier und vor allem Pferdeliebhaber müssten da besonders geeignet sein , wie gesagt leider nur ne Einbildung .

    Dumm nur dass doch mehrere (auch vom Forum akzeptierte ) aufgesprungen sind die wissen was zu tun ist um ein Pferd zu verkehrssicher zu formen und die Abrechnung so nicht aufging .


    Man merkt iwi schnell am schreiben mit welchen Menschen man es zu hat , sind es Pferdeleute ? oder eben Leute mit Pferden .


    Liest man den Fred , dann gibt es auch schnell Antwort auf die Fragen der immer weider kehrenden Kustchunfälle , da braucht man sich nicht mehr wundern wenn schon in einem Fachforum für Enthaltsamkeit und "Sein lassen " geworben wird . Wenn man dann noch Profis braucht die mir mein Pferd wieder halbwegs hinbiegen , dann weisst gleich wo der Wind her weht . Da wäre doch dann die Diskussion über pinke Bandagen und Co. echt eine Bereicherung .

    Edited 2 times, last by Kasparow ().

  • Den Angriff auf Kasparow verstehe ich auch nicht. Der hat doch nur von seinem Erlebnis erzählt und gefragt welche Erfahrungen Andere schon gemacht haben.

    Auf dem PP fahr ich mit den Pferden jetzt das dritte Jahr , da war noch nie was , bis eben vor paar Wochen. Die meisten freuen sich, schauen teilweise zu , das ist ja auch das Normale . Jetzt kamen doch zwei so Vorfälle , ( wobei der eine ja keiner wirklich war, die kann wohl nicht anders schauen ) und ich dachte sowas kann man mal in einem Fachform zur Diskussion stellen, das Ergebnis sieht man ja .

  • Mikado hat vielleicht sehr harte Worte gewählt, aber ich weiß, was gemeint ist und ich sehe das in abgeschwächter Form ähnlich. Dieser Show- Gedanke den Mikado beschreibt, drängt sich mir auch oft auf. Mir scheint, dass diese Menschen irgendwie die Aufmerksamkeit brauchen, so als Anerkennung... Gerade auch beim Fahren geht es ganz viel um "Sehen und gesehen werden", je schicker, größer, beeindruckender das Gespann, desto mehr kann man seinen Status Quo darstellen. Der "SUV für die Kutsch- Fahrer" sozusagen. Ich weiß auch nicht, warum viele Leute so sehr davon abhängig sind, dass andere sie wahrnehmen.

    Die gewerblichen Fuhrhalter will ich mal davon ausnehmen, diese brauchen auch den webe- wirksamen Effekt.

    Irgendwo müssen wir alle mal über eine Straße, und die Pferde sollten da wirklich ein wenig abgehärtet sein und das kennen lernen, in einem gewissen Rahmen. Aber was man sonst auf der Straße an "Freude beim Fahren" findet, erschließt sich mir nicht.... Allein was man da alles schluckt, egal ob als Fußgänger, Fahrrad- Fahrer oder mit sonst irgendeinem alternativen Transportmittel....

    "An einem edlen Pferd schätzt man nicht seine Kraft, sondern seinen Charakter." (Konfuzius)

  • Bei uns ist es auch so. Wir unternehmen, wenn es von der Arbeit her passt. jeweils im Herbst eine mehrtägige Tour mit Pferden und Wagen und sobald wir irgendwo anhalten und parken, haben wir sofort eine Schar Leute um uns herum, die die Pferde streicheln wollen und sich mit uns unterhalten. Besonders ältere Männer kommen oft ins Erzählen von früher.



    Gruss E. Schmid

    @ E,Schmid ..... welche ein klasse Foto ! welche eine tolle Innen-Stadt-Situation ! Aufmerksame aber gelassene Pferde , ein Kutscher der weiss was er tut und eine Kleinstadt ? -Kulisse ( Ich mag Städte eigentl. gar nicht ) die sich Sie schreibt !


    Das werde ich für mich nachmachen , eine Foto in der Stadt mit einem markanten Wahrzeichen dahinter, echt toll ! So weit ist die Stadt nun nicht weg , aber zu Pferd etwas umständlich und weit da rein zu kommen , und jetzt hab ich schon wieder die maximale Schonung der Frucht im Hinterkopf . Wobei mit den beiden leeren jungen Stuten kann ich es bald antreten .


    Danke fürs Einstellen, und der Protest hier geht ja nur an mich ;-) .

  • Ich denk die Gesamtsituation ist auch davon abhängig, wie oft man das macht und wie gesagt, wie der Parkplatz gebaut ist. Eine Bekannte hat das Fahren fürs Abzeichen mit Eseln auch auf einem großen Discounterparkplatz gemacht. Dort gehört die Kutsch sozusagen zum Parkplatz und alle freuen sich und haben sich draufeingestellt. ich weiß nicht, warum manche Parkplätze funzen und andere nicht, genauso wie ich warum winziger Umbau alles verändert nicht wahrnehm, aber es scheinen echt Kleinigkeiten zu sein, die die Gefährlichkeit eines Parkplatzes bestimmen. Wenn ich mit den Pös einkaufe, dann immer im letzten Eck "parkend". Zum einen sind die Zeiten, wo man Pferd unbewacht in Kutsch stehen lassen konnte heut vorbei (weil die Tiere einfach deutlich zu wenig tun und deshalb nie so "sicher" wie ein vollgearbeitetes Kutschpferd von 1900 sind), zum anderen sind die Umweltreize heut halt eben auch verändert und vielleicht heftiger (also Fernlenkauto um die Hufe hätte vielleicht auch das Pferd von 1900 sich verbeten??). mal Grad gespann abhängen sind 6 Klick und dauer unter 2 Minuten, die zeit nehm ich mir. mfg Kirsten

  • Noch ein Nachtrag dazu: Das betrifft nicht nur die Kutsch- Fahrer, auch die, die mit völlig überdimensionierten Fahrzeugen unterwegs sind oder Motorradfahrer mit extrem lauten Maschinen, ich habe sogar das Gefühl, dass es unter Landwirten ein Ranking gibt, wer den dicksten Schlepper fährt. Es muss alles groß breit, laut, schnell, rücksichtslos sein.

    Das zeigt sich in jeder Lebenslage, Auffallen und Stärke zeigen. Man ist, was man hat. Etwas mehr Bescheidenheit täte den allermeisten Menschen gut.

    "An einem edlen Pferd schätzt man nicht seine Kraft, sondern seinen Charakter." (Konfuzius)

  • @ Shetty , wie beschrieben es geht mir um Biegung / Wendung und das vertiefen / festigen von Situationen die für Pferde nicht so alltäglich sind . Wenn du mir den Satz nicht glaubst , dann ist eine Diskussion eher sinnlos wie ich finde .


    Ging es mir um Schow , um sehen und gesehen werden , dann wäre ich auf jeden Plämpeles Turnierle dabei , würde traditionelle Fahrturniere besuchen und mich auf jeden Festumzug bewerben . All das ist nicht der Fall !


    Es ist offen wie es mit dem Thema Fahren bei mir weiter geht , ich bin auch offen für gewerbliches Fahren wenn sich mir eine passende Gelegenheit bietet . Das auch nicht wegen Schow , sondern weil ich es gut finde und zu mir passt mit Pferden auch zu verdienen .


    Im Moment geniese ich das Fahren einfach , es ist so schön nach einem Arbeitstag noch einzuspannen . Für mich ist es wie wenn ich einen Schalter umlege , ich bin sofort entspannt und erfreue mich meiner selbst gezogenen , aufgezogenen und ausgebildeten Pferde .


    Demnächst fahre ich einen Viererzug der dreimal Mutter und Tochter beinhaltet . Für mich finde ich das ganz arg toll .

  • Aber noch dazu ( mensch ich komm nicht weg hier.. ) , wenn man sich die ganzen großen und kleinen Umzüge und Pferdefeste ( Rosstag Kötzting , Rosstag Rottach Egern , Rosstag Bartholomä , Leonhardiritt Tölz , Schützenumzug Oktoberfest und vieles vieles mehr ) so ansieht , dann bin ich mir sicher dass da fast nur welche mitmachen die die Schow brauchen , die Sehen und Gesehen werden wollen .


    Diese Leute erhalten in meinen Augen das für mich wichtige Kulturgut Pferd in allen Facetten . Wer sich an dem berechtigten Stolz ( zu dem gesehen werden ) stört sollte so eine Veranstaltung nicht besuchen . Natürlich ist das Bad in der Menge , Applaus und das Gesehen werden auch deren Bezahlung und Anerkennung , sowie Triebfeder es weiter zu tun ...... Gott sei es gedankt !


    Dürfen diese Leute nicht stolz sein Pferde und Wagen für sich selbst auch auch für solche "Schows " zu halten und erhalten ? Für meine Teil dürfen die das ! Sie dürfen stolz sein ! ganz genau so wie ein E.Schmid stolz in der Innenstadt posiert , um bei einem aktuellen Beispiel zu bleiben .

  • Liest man den Fred , dann gibt es auch schnell Antwort auf die Fragen der immer weider kehrenden Kustchunfälle , da braucht man sich nicht mehr wundern wenn schon in einem Fachforum für Enthaltsamkeit und "Sein lassen " geworben wird

    Eigentlich geben die Fahrer mit Verweigerungshaltung doch nur denen Recht, die uns sowieso aus dem Straßenverkehr haben wollen. Wobei es sicher besser ist, wenn einige mit ihren Pferden dem Straßenverkehr fern bleiben, da oft weder Fahrer noch Pferde für den öffentlichen Verkehr geeignet sind. Ein ängstlicher und verkrampfter Fahrer wird auch die besten Pferde nicht ohne Probleme im Verkehr bewegen können, also ist es für viele Fahrer am Ende doch sinnvoller auf dem umzäunten Fahrplatz zu bleiben.

  • Ich will es gar Niemandem verbieten auf der Straße zu fahren. Im Prinzip wäre es ja schön, wenn immer mehr Menschen auf dieses umweltschonende Transportmittel zurückgreifen würden, aber mal ehrlich: Wir haben alle Autos, die uns schneller, sicherer, bequemer und zuverlässiger zum Einkaufen bringen und brav auf dem Parkplatz warten, auch wenn wir uns vor der Fleischtheke mit einem Bekannten verquatschen. Die Krux daraus ist und bleibt: Es geht dabei nicht hauptsächlich um die ehrenvolle Absicht, die Pferde hervorragend auszubilden. Irgendwelche Wendemanöver kann man auch gut zuhause auf der Hoffläche trainieren. Es geht doch vielfach um Eitelkeiten.

    Mehr wollte ich damit gar nicht sagen.

    Verbieten würde ich gern andere Dinge, gewiss keine Pferde, so im ureigenen Interesse;)

    Dass jeder, der mit Pferden in welcher Art auch immer am Straßenverkehr teilnimmt, diese sicher beherrschen sollte, steht außer Frage und hier gar nicht zur Debatte.

    Ich persönlich freue mich hauptsächlich daran, dass ich mit meinem Ponys eins bin, wenn ich mit ihnen zusammen bin. Das macht mir die größte Freude, auch wenn mich keiner dabei sieht, außer Fuchs, Dachs und Reh.

    "An einem edlen Pferd schätzt man nicht seine Kraft, sondern seinen Charakter." (Konfuzius)

  • Und noch etwas: Das Foto von E. Schmid ist zweifellos sehr schön. Aber ich sehe niemanden auf dem Bock oder an den Köpfen der Pferde. Und das finde ich riskant. Ich bin gewiss kein Achenbach- Prediger, aber das geht nicht. Kürzlich habe ich selbst die Erfahrung gemacht, dass man Pferde niemals loslassen sollte, wenn sie angespannt sind. Egal wie sicher so ein Pferd oder Gespann erscheinen mag. Das kann Jahrzehnte gut gehen und dann passiert's, das Gespann rennt los und hält nicht mehr an. Habe kürzlich diesen Fehler gemacht und zum Glück ist nichts passiert, aber es hat verdammt lange gedauert, bis meine 22jährige Shetty- Stute endlich stehen geblieben ist. (Dabei stand ich direkt neben dem Pony, musste nur los lassen, weil ich mit einer Hand das Tor nicht offen bekam.)

    Dann noch fort gehen und ein Foto schießen.... naja, dann macht mal Alle solche Fotos und stellt die hier ein....

    "An einem edlen Pferd schätzt man nicht seine Kraft, sondern seinen Charakter." (Konfuzius)

  • Irgendwelche Wendemanöver kann man auch gut zuhause auf der Hoffläche trainieren

    Ich werde jetzt zum letzten mal was zu diesem Thema was schreiben.

    NEIN das kann mann nicht...............

    Selbst auf dem kleinsten Feldweg kann dir was entgegenkommen, kann was liegen oder jemand hat irgendwelche Zeichen mit farbigen Spray gesprüht usw. und das muss man trainieren, da wo es ist und nicht da wo es mal kommen kann. Denn dann ist es zu spät.

    Jetzt gehe ich Kutsche fahren:-]

  • Hallo Shettyfreak,

    ich sehe einmal den Kutscher an den Leinen

    und beim zweiten Bild, Fahrerin vor den Pferden!

    Aus diesem Forum lese ich:

    Mit diesen Pferden werden sämtliche Landw.-arbeiten gemacht,

    nur nicht "Mähdrescher" fahren?

    Da würde ich mein "Schwarzwäldergespann" gerne mal für

    4 Wochen zur Arbeit hinfahren, frisch beschlagen!

    Allerdings leider für mich zu große Entfernung.

    Wenn Pferde mal an 6 Tagen in der Woche gearbeitet werden,

    dann auch noch für mehrere Wochen,

    gibt das ganz Tolle Freizeitpartner!

    Kenne ich aus persönlicher Erfahrung.

    Holzrücken für den Bayr. Staatsforst usw.

    Meine damaligen Schw. Warmblut haben danach auf Zuruf gehört,

    die Fahrleine war am Kumet befestigt!

    Habe ich mehrere Jahre mit geübtem Pferd (3) gemacht!

    Beim Kutsche fahren allerdings,

    mit der Fahrleine in der Hand.

    Da durfte der Mähdrescher mit angehängtem Fahrwerk überholen,

    Pferd bzw. Gespann blieb ruhig rechts stehen.

    MfG:]

  • Jetzt reicht es mir langsam mit der pauschalen Verurteilung.

    Die eine unterstellt uns, dass wir nur die Show suchen, weil wir es gewagt haben, über die Holzbrücke in Aarberg zu fahren.

    Und unterstellt uns Egoismus, weil die Pferde schon mal 10 min warten müssen, bis wir ein Eis gegessen haben (oder mit einem Nachbarn geplaudert haben).

    Die andere behauptet, dass wir riskant vorgehen, weil "niemand" bei den Pferden ist (resp. 2 Meter entfernt, aber das tönt weniger dramatisch). Fürs Foto. Oh, schlimm: wieder ist die Show wichtig!

    Was seid ihr doch für Fehlersucherinnen!


    Kasparow: Was Du beschreibst mit dem PP ist völlig i.O. Rücksicht und Höflichkeit sind die Zauberworte. Wir haben nur einen kleinen PP in der Nähe (Restaurant). Da fahren wir auch hinein, zur Übung. Und natürlich nicht, wenn der PP voll ist. Und natürlich grüssen wir und natürlich putzen wir die Rossbollen vom PP weg. Die Tatsache, einen PP zu befahren macht aus niemandem einen unhöflichen, rücksichtslosen und egoistischen Menschen.


    Ich bin einig mit Lawirant was Verkehrsvermeidung angeht.

  • Ich fahre regelmäßig zu Burger King in den Drive In. Alle haben ihren Spaß dabei.

    Ich wohne leider so, dass man Straßen nicht vermeiden kann, egal in welche Richtung man losfährt. Alternativ muss ich über/unter Güterzügen lang fahren, durch Tunnel, Autobahnbrücken überqueren... klingt nicht wie das schönste Fahrgelände, härtet aber ungemein ab. Ich habe eigentlich nirgendwo wenn ich unterwegs bin Probleme mit meinen Ponys (außer bei riesen Steinen am Wegesrand;-) .)

    Da ich mehrmals im Jahr zum Fahren in fast ganz Deutschland unterwegs bin, stört es mich nicht, zumal wir auch schöne Ecken haben (da muss man nur hinkommen).

    Die meisten Autofahrer / Landwirte habe ich als sehr rücksichtsvoll erlebt- Ausnahmen gibt es natürlich immer und überall.

    Optimismus ist bei Gewitter in einer Kupferrüstung auf den höchsten Berg zu steigen und "Scheiß Götter" zu rufen. (frei nach Terry Pratchet)