Wie haltet ihr Eure Pferde und wie Sieht der ideale Stall in Euren Augen aus?

  • Da wir an anderer Stelle bereits in dieses Thema hinein gerutscht sind, dachte ich mir, dass das eigentlich ein eigenes Thema verdient hätte.

    Mich interessiert wie ihr Eure Pferde haltet (Offenstell, Boxenhaltung, Koppel oder Paddockgänge, Paddocktrail, Einstreu und evl. Fütterung ...).

    Ist ein interessantes Thema mit unterschiedlichen Ansichten und hohem Informationsgehalt.

    Ich lerne ja gerne dazu.


    Ich habe meine Pferde am Stadtrand auf einem ehemaligen Bauernhof stehen, der sich in den letzten 25 Jahren zu einem ausgewachsenen Pferdepensionsstall mit integrierter Reitschule entwickelt hat.

    Bis auf wenige Innenboxen , stehen die Pferde in Offenboxen. Das heißt die Boxen sind zu einer Seite nur auf Trennwandhöhe verschlossen (keine Fensterboxen). Einige Boxen sind an der offenen Seite vergittert zum Teil mit Öffnung zum Rausschauen (oft für Hengste genutzt).

    Wir haben eine 20 x 40 Reithalle, eine 14 x 22 Halle, einen 20 x 60 Reitplatz mit Kunststoffschnitzel (ganzjährig nutzbar) und einen Trailplatz, der aber in Eigeninitiative und der Unterstützung des Bauern errichtet und gepflegt wird.

    Einstreu: Stroh ... einige Einsteller haben aber auch Strohpellets oder Späne (in Eigenkosten)

    Futter vom Hof : Hafer ... sonst was jeder Einsteller in eigeninitiative besorgt. Futtermanagement in Eigenleistung. (bereit gestellte Eimer werden am Morgen vom Bauern gefüttert).

    fast Jeder Einsteller hat eine eigene Koppel, manch einer auch 2. Pferde werden eigenständig raus und rein gestellt (oder durch Absprache untereinander). Die Koppeln sind ganzjährig nutzbar. Koppelgemeinschaften schließt man nach eigenen Ermessen und Vorlieben. Unterstände auf den Koppeln nicht gestattet.


    LG Kiki

  • So dann fang ich mal an... :)


    Meine beiden Pferdle leben in einem Offenstall nach dem Paddocktrail Prinzip, die Gruppe hat insgesamt 4 Pferde, wobei man sagen muss, das die Gruppenzusammensetzung nicht optimal ist . Meine zwei (Criollo und Welsh A) kommen super damit klar, ebenso eine alte Warmblut Stute, die an Cushing leidet und rehegefährdet ist, das 4. Pferd, ein Warmblut, ist dauerhaft zu dünn und muss zugefüttert werden, ist auch der rangniedrigste und hat Stress in der Gruppe...

    Für mich ist diese Haltungsform optimal, die Pferdle haben viel Bewegung, die Graskoppeln werden (vor allem bei Rehegefahr) nur stundenweise geöffnet. Früher musste mein Grosser immer stundenweise mit Fressbremse grasen :( falls ich mal paar Tage nicht dazu komme, was mit den Pferden zu machen, ist das kein Thema.

    Wenn an wechselnden Stellen und maßvoll zugefüttert wird, bleibt der Bewegungsanreiz bestehen, wenn 24 Std Heu in der Raufe liegen würde, bestände natürlich keine Motivation, sich zu bewegen :S

    Eingestreut wird bei uns mit Sägespänen, fütterungstechnisch gibts bei mir nur Heu und Gras, und täglich einen Mineralstoffriegel, fertig. Ach ja, bin Selbstversorger und teile mir die ganze Arbeit mit der anderen Pferdebesitzerin.

    LG Kathrin

  • Offenstall mit 32ha Weide, 4 verschiedene Herden.

    3Herden a 30 Tiere, 1 Ponyherde von 4Tieren.


    Offenstallfläche pro Herde: pro Pferd 40m2 „Innenbereich“( ohne Weide gerechnet).

    2 Liegeflächen von 20m x 40m bedeckt, verbundssteine, bei unserer Herde noch ein Aussenplatz von 20m x 40m mit Sand intregriert, 10 Fressstände (automat) und 1 Kf-Stadtion(Automat), 4 Getränkestationen beheizt, 2 Kratzstationen und 2 Salzlecksteine.

    Einstreu: eine saubere Matratze. Was definitiv mit sehr viel Aufwand verbunden ist.


    Im Sommer werden die Pferde in einzelne Abschnitte der Weide geführt, sodass auch die Grasmenge und Weidepflege entsprechend kontrolliert ist.


    Wir haben insgesamt 4 Krankenboxen mit Auslauf, halten es aber so, dass die verletzten Tiere oft mit ihren bestem Freund dann auch ihre separate Weide erhalten. Wird aber immer darauf geachtet dass es nicht der Freund zum Spielen ist sondern der, der ihn beruhigt.


    Vorteil jetzt bei uns: auf diese Fläche gibt es „ Untergruppen“. Ich sehe es bei meinen 2: 90% stehen sie nah beisammen und mögen sich- aber zwischendurch haben sie auch ihren Stress miteinander und gehen dann für wenige Tage auseinander. Gibt auch 2 Gruppen welche klar die Meinung vertreten: gehen die links- gehen wir rechts vorbei. Sie tun sich nichts, kommt auch nicht zum Streit- gehen aber einander bewusst aus dem Weg im Alltag.


    Ich sah dies vor 6 Jahren, als mein Älterer seinen allerbesten Freund verloren hatte. In dieser Zeit fand er in allen Untergruppen auch seinen kontakt; er durfte sich überall aufhalten. Jetzt geht es ihm wieder gut und er passt wieder auf seine 3 Freunde auf. Interessanterweise: bei wirklicher Gefahr wissen auch die „Unterchef‘s“- wer in der 30er Herde wirklich der Bigboss ist. Und dann gibts kein Gezicke, keine Kleingruppen mehr oder sonstiges: da gibts dann nur noch 1 Liegefläche und 1Boss. Ist also schon so, dass bei uns alle Tiere ihren individuellen Platz haben, sich durch Kleingruppen aber besser positionieren im Alltag.

    So kommen auch die Rangniedrigsten zum Zuge. Bei Gefahr mischt sich die Herde innert sek dann völlig anders. Geordnet, sortiert und zu einer Einheit.


    Und ja: dass ist für mich eine optimale Pferdehaltung- auch wenn es sicherlich auch anders/ gutes gibt.


    Nachteil: so hin und wieder vom Toben Kratzer

  • Also hier erfolgt der Stallabriß binnen der nächsten 4 Wochen, vielleicht plane ich den Neubau noch um, wenn sich was besseres ergibt, sehr unsicher bin ich mir mit der Bodenbeschaffenheit Paddockfläche)

    Ab 2013 reine Shettyhaltung: "Stall" 18m*5-3,5m, davon 4,5m*5m überdacht, davon 3m*3m 30 cm Mistmatraze dick eingestreut wechsel 1*/jahr, "reststall" betonfläche mit Eisenzaun, also stromlos mit heuneutz 3*3cm maschengröße und 1,2*2,5m Länge senkrecht. Tgl. 1 Schubkarre heu via netz für 3 Stück.

    Weiden (Theorie) 10 ha....dort haben wir größer umgestellt: akut nur noch gut maschinenbearbeitbare Stücke bis auf 1-2 Obstgarten, wo jedoch der Verpächter auch noch für Ordnung sorgt, falls Pony zu langsam.

    Mit den Jahren bekomm ich die Erfahrung abzuschätzen was real fressbar für die Pony ist. ich geb also den Männern die Silierwiesen vor und bestimme den Ponyfressrest (nahezu null!!).

    Da wir Insektenkernvermehrungsgebiet sind, wird spätestens Juni aufgstallt, dh ab jetzt gibt es nur noch kopple nachts idr mit Ekzemerdecken+Hauben ~23.00-8.00. 2 Wochen nach der Weizenernte, also Ende August wird die Weidezeit immer stärker ausgedehnt bis Mitte September die Auswilderung für 1 Monat Vollkoppel erfolgt. Ab November und Frost wird dann auf tags kopple so ab 10.00-18.00 gewechselt. Seit jahren wird durchgeweidet, je nach Graswuchs wird ab April nochmal auf Vollkopple für 4-6 Wochen je nach insektenlage gegangen. die Wander-Koppeln befinden sich in 1-3 km einfacher Entfernung vom Stall und sind in Abhängigkeit von der Jahreszeit winzig bis Mittwinter riesig: 5 stäbe quer und 10 längs meistens. Einmal Umkoppeln dauert 45 Minuten bis 1,5 h, meistens 1*/Woche.

    2013 zog ein hochgradiger EMSler ein, seitdem ist hier die tgl. Mähnenkammbeschau oberste pflicht je Härte wird morgens die tgl. Koppelzeit und Laufmenge zugeteilt.

    Überhaupt bei Pony scheint die Gesundheit immer malader und malader zu werden. ich halte jetzt seit 40 Jahren Pony: noch nie hat es ein solch genaues Aug für die Tiere gebraucht wie heutzutage. da ich grad kauftechnisch unterwegs war: Stoffwechselsorgen ohne End und zwar egal in welchem Preissegment/mit Zuchtpapieren oder ohne!!

    Ich werd mal lieber den Neubau direkt relativ rehegerecht planen....die Wahrscheinlichkeit dauerhaft so harte Pony zu erwischen die Betonauslauf+meine Haltung (Diät im Stall und allyoucaneat draußen) mit der vielen Lauferei packen ist sehr gering. Während Ekzem sich im laufe der Jahrzehnte deutlich besser händeln lässt, scheint Hufrehe unkontrollierbarer zu werden und EMS massiv im kommen zu sein.

    Vom Trail halte ich persönlich gar nichts, ich spann dreimal lieber an. mfg Kirsten

    Edited 2 times, last by Bennyblue ().

  • Kirsten, da geb ich Dir recht!


    Ich hab seit über 30 Jahren "Pferdekontakt", und der Themenkreis EMS/Cushing/Rehe finde ich, war bis vor einigen Jahren nahezu nicht existent. Das mag aber auch daran liegen, das früher die Boxenhaltung üblicher war und Offenställe extrem selten.


    Eigentlich bin ich ja kein Freund von (reiner) Boxenhaltung, es tut mir immer leid, so ein freies, starkes Tier wie ein Pferd in einem 3x3 m Käfig zu sehen, aber die Offenstallhaltung mit 24 Std. Weide, so wie mancherorts betrieben, ist zumindest für die ganzen Robustpferderassen einfach fütterungstechnisch eine Katastrophe! Man muss sich nur mal anschauen, unter welchen Bedingungen ein Shetlandpony ursprünglich lebt und was dort seine Nahrungsangebot darstellt. Und hier stehen manche Ponys 24 Std. auf fetten Weiden mit ungeeigneter Grasmischung, das muss zu Problemen führen.

    Erst unlängst im Bekanntenkreis erlebt: Pony gekauft, nicht wirklich damit klargekommen, Pony auf der Weide abgestellt. Pony hat jetzt massivst Rehe, ist wohl dauerhaft nicht mehr reitbar, ganz zu schweigen von den Schmerzen, die das arme Tier hat ;(

  • Ja, bzgl. Shetty find ich, dass die überhaupt nicht mit irgendwas vergesellschaftbar sind, obwohl ich bereits 30 Jahre Shettyerfahrung in gemischter Herde hatte, hab ich mich 2013 nochmal erheblich gewundert, was da für laufstrecken und vor allen Dingen futtermengen benötigt werden, wenn man auf rein Shette umstellt: ich brauche winters für 3 Pony alle 2 Monate 1 Quader Heu, Stohquader Maximum 1/Quartal. Und ich hab K-Pony, die mal gute 10 cm größer als Shette sind.....für meine Tiere war Sommer 2018 perfekt. mfg Kirsten

  • Ich kenne einen kleinen Privatstall in einem Hinterhof mitten in einem Ort, in dem die Pferde zwar alle eigene Boxen haben, diese meines Wissens aber nur Stundenweise (z.B. zum Füttern belegt sind. Sonst sind die Boxen offen und die Pferde können im Innenhof herum laufen. Der Boden dort ist mit Paddockgummimatten belegt (der Vorteil ist, dass die nicht stauben). Da legen und wälzen sich die Pferde auch obwohl sie freien Zugang zu Strohboxen haben. Zeitweise dürfen die auch auf die weiter entfernte Koppel - wie das genau geregelt ist weiß ich aber nicht.

  • Ich hab für meine Beiden momentan nur Offenstall mit ca. 1.200 qm Sand/Naturboden. 700 qm sind mit Paddockraster versehen, darauf Sand, der Rest ist Naturboden. Früher hatte ich noch Weiden, auf welche die Pferde stundenweise durften, seit einem Rehefall der letztendlich zum Erlösen des Ponys führte, nicht mehr. Das Gras hier ist für Milchkühe und m.M.n. für Pferde nicht geeignet.

    Nach unserem Umzug nach Ungarn habe ich 1,5 ha Weide zum Offenstall dazu und bin da noch am Planen wie das ablaufen soll. Auf jeden Fall will ich ne "Rennstrecke" um das Grundstück machen, für meinen Jungspund. Der will laufen. Und da er erst 4 geworden ist, will ich ihn reiterlich nicht unbedingt gleich überfordern. Und der Shettymann flitzt auch gerne.

  • ich habe meinen, mit einem Miteinsteller, in einem Offenstall mit 2 Unterständen, Sandplatz und Rundgang. Dazu 4 Weiden, die je nach Bewuchs zugeteilt werden. Dazu noch 3 Waldwiesen, die bei Bedarf mit genutzt werden. Von diesen wird mit dem ersten Schnitt der Wintervorrat an Heu gewonnen, 2 Schnitt lohnt sich bei der Trockenheit nicht. Die Weiden haben im Winter Ruhephase, wegen Trittschäden. Der Rundgang bleibt offen, da teils mit Platten und teils mit Rasenteppich befestigt. Täglich wird in Eigenregie abgeäpfelt und Zusatzfutter gereicht.

    Aus meiner Sicht ideal, weil wenig Aufwand und Pferde sich "frei " bewegen können.

    :thumbsup: Freude ist da, wo auch Pferde sich wohlfühlen


    HeiBo

  • Unsere 5 Pferde haben 30 ha Weide im Winter, die teilweise Busch und Wald sind. Der Boden ist mindestens 5 Monaten gefroren. Zugefuettert wird nur wenn der Schnee zu hoch ist oder alles abgefressen ist. Nur der alte Vollblueter wir zusaetzlich mit Hafer gefuettert. Die Traenke ist beheizt. Im Sommer sind sie nur auf einer kleinen Weide, was befahrbar ist, wird Heu gemacht.

    Es kann sehr muehsam sein, die Pferde auf der hintersten Ecke einzufangen, dafuer habe ich in den letzten 4 Jahren keine Pferde misten muessen. Wenn ich die Pferde regelmaessig brauche werden sie aufgestallt, aber haeufig habe ich nur Sonntags zeit, und die Tochter ist im College

  • Hallo,


    wir haben 3x Stm. 150 cm und 2x Stm. 90 cm, alles Robustrassen, alles Wallache, 16, 19, 26, 31 und 40 Jahre alt.


    Die Ponys wohnen in einem Offenstallareal auf einer Grundfläche von ca. 20x 50 m, worauf sich 3 Ställe und verschiedene Bodenverhältnisse (Pflaster, Sand, Hackschnitzel, Liegefläche mit Spänematte, Schotter, Naturbodenbereich (nur im Sommer zugänglich) verteilen. Die Auslauffläche ist strukturiert, so dass die Pferde zur Bewegung eingeladen werden.

    Zusätzlich haben wir ca. 3 ha Weideland, von dem wir überwiegend Heu machen (nur 1. Schnitt), auf das die Ponys im Sommer aber auch dosiert und stundenweise dürfen, teilweise auch einzeln, je nach Futteranspruch. Im Winter gehen die Ponys nicht auf die Weide, da diese fast alle sehr steil und/oder nass sind.

    Im letzten Jahr ist die Fütterung aufwändiger geworden, da die beiden ältesten keine guten Zähne mehr haben und Heucops dazu bekommen (4x täglich). Ansonsten gibt es 4x am Tag Heu und 1x Kraftfutter.


    Alle Ponys sind gesund, zufrieden und ausgeglichen und fit. Mein 16-jähriges Shetty geht sehr erfolgreich im Sport. Den Tierarzt brauchten wir den letzten Jahren fast nur zum impfen und Zähne machen. Einzige Ausnahme: Bevor wir beim Ältesten konsequent Heucops gefüttert haben gab es mehrere Koliken weil das Heu nicht mehr gut genug gekaut wurde.


    Gruß Tina

  • Ideal fände ich einen Paddocktrail oder Aktivstall - das ist hier in der näheren Umgebung weder zeitmäßig (30 min Auto versus jetzt 1 min zu Fuß :))) noch fianziell drin (z.Z. zusammen ca 500 €, im Aktivstall ca 380 € pro Pferd) (kompletter Selbstversorger möchte ich nicht - z. Z. füttere, miste und stelle ich selbst raus, brauche mich um Mistabfuhr, Heukauf etc. aber nicht kümmern).


    Bis vor 2 Jahren hatte ich meine beiden auf 100 qm mit Paddockplatten befestigtem Auslauf mit 20 qm mit Gummimatten ausgelegtem Unterstand und abgewogener Heulage (da sie sich recht wenig bewegt haben). Durch Rehe (Cushing) erstmal keine Weide bzw. nur 1-2 Stunden.

    Durch Umzug jetzt zusammen in 30 qm Außenbox (unterm Scheunendach, also sehr luftig, Front mit Fressgitter). Der vordere Bereich mit Gummimatten ausgelegt, der hintere mit Leinstroh eingestreut. Heu satt (gute Zusammensetzung für Pferde, aber mittelfrüher Schnitt/wenig Struktur und Strohnetz)(Empfehle übrigens dazu sehr das Seminar "Hufrehe und Weidemanagment" von Heike Bussang bei Gmünden/Fritzlar - sehr informativ und lehrreich!!). Weide im Sommer ab später Mai/Anfang Juni für bis zu 4-5 Stunden, bis es im späten Herbst zu matschig wird (durch die Trockenheit im letzten Jahr bis November). Die letzen beiden Winter von 7-11 Uhr Matschkoppel - nächsten Winter wohl nur Paddock in der Zeit, da zuwenig nachgewachsen ist und sich die Sommernutzer der Koppel beschwert haben ... Gegen 11 Uhr 30-45 min Führmaschine, dann wieder Box bis nachmittags/abends. Je nach Zeit Bewegung durch mich (Reiten, Bodenarbeit) und dann noch mal Paddock bis ca. 22 Uhr. Trotz weniger Platz und Heu satt sind die Ponies schlanker - es gibt mehr Abwechslung (rein/raus) und mehr zu gucken, da dauernd andere Pferde vorbeikommen, so dass man nicht aus Langeweile fressen muss. Im Vergleich zu den anderen Pferden an diesem recht normalen Reitstall (3x5m Innenboxen) ein Luxusleben - das Wasserschleppen und das fehlende bzw. wenige Licht hatte ich am Stall vorher auch :))

    Früher Reitplatz, jetzt Halle, Reitplatz und Longierzirkel. Gelände war bei beiden Ställen etwa gleich (hauptsächlich Schotterwege :( ).