Zwei mal zwei - und ein Schloß dabei ...

  • 5 Tage mit tollen Pferden und prima Leuten ...



          


         


       

    Finsternis kann keine Finsternis vertreiben. Das gelingt nur dem Licht.
    Hass kann den Hass nicht austreiben. Das gelingt nur der Liebe.
    »Kraft zum Lieben« Rede 1963, Martin Luther King (1929-1968)


    Es ist keine Option, den Nazis und Völkischen nun einfach das Feld zu überlassen, weil sie gewaltvoller sind. Es ist auch keine Option, sie zu umwerben und zu verharmlosen und dann jedes Mal wieder überrascht zu sein, wenn sie schießen. Max Czollek 2019

    Edited once, last by zeno ().

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    Finsternis kann keine Finsternis vertreiben. Das gelingt nur dem Licht.
    Hass kann den Hass nicht austreiben. Das gelingt nur der Liebe.
    »Kraft zum Lieben« Rede 1963, Martin Luther King (1929-1968)


    Es ist keine Option, den Nazis und Völkischen nun einfach das Feld zu überlassen, weil sie gewaltvoller sind. Es ist auch keine Option, sie zu umwerben und zu verharmlosen und dann jedes Mal wieder überrascht zu sein, wenn sie schießen. Max Czollek 2019

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    Finsternis kann keine Finsternis vertreiben. Das gelingt nur dem Licht.
    Hass kann den Hass nicht austreiben. Das gelingt nur der Liebe.
    »Kraft zum Lieben« Rede 1963, Martin Luther King (1929-1968)


    Es ist keine Option, den Nazis und Völkischen nun einfach das Feld zu überlassen, weil sie gewaltvoller sind. Es ist auch keine Option, sie zu umwerben und zu verharmlosen und dann jedes Mal wieder überrascht zu sein, wenn sie schießen. Max Czollek 2019

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    Finsternis kann keine Finsternis vertreiben. Das gelingt nur dem Licht.
    Hass kann den Hass nicht austreiben. Das gelingt nur der Liebe.
    »Kraft zum Lieben« Rede 1963, Martin Luther King (1929-1968)


    Es ist keine Option, den Nazis und Völkischen nun einfach das Feld zu überlassen, weil sie gewaltvoller sind. Es ist auch keine Option, sie zu umwerben und zu verharmlosen und dann jedes Mal wieder überrascht zu sein, wenn sie schießen. Max Czollek 2019

  • Zumindest in Oberbayern:

    Aus zwei Gründen:

    Einmal ist es die hiesige Siedlungsform, die Bauernhöfe scharen sich um Kirch, Rathaus, Schule, Wirtshaus. So mussten die Bauern Wege anlegen, um zu ihren Feldern zu kommen. Diese Wege existieren noch und werden weiterhin von den Gemeinden unterhalten.

    Zum Anderen: In der Bayrischen Verfassung von 1948 (damals hatte die SPD in Bayern noch etwas zu sagen) steht, dass jedermann mit Ausnahme von motorisierten Fahrzeugen Zugang zu den Naturschönheiten zu Erholungszwecken hat. Das wurde später noch im Bayrischen Naturschutzgesetz detailliert verankert.

    So kann man hier auch "von Rechts wegen" auf so ziemlich allen Wald- und Feldwegen spazieren gehen, wandern, Radfahren, sowie Reiten und Fahren soweit das die Beschaffenheit der Wege zuläßt.

    Das wurde vor ein paar Jahren durch eine Vereinbarung zwischen dem Bayrischen Reit- und Fahrverband und den B ayrischen Staatsforsten noch erweitert, sodass man jetzt nicht nur aus Erholungsgründen, sondern auch zu Ausblidungszwecken von Reitern, Fahren und den Pferden dieses Betretungsrecht hat.

    Diese Umstände ermöglichen uns seit Jahrzehnten die Kutschreisen auf herrlichen Wegen.


    Und wenn wir Gäste z.B. aus USA oder England haben, da können die nur noch staunen über solche paradiesischen Möglichkeiten: Fahren mit unseren Gespannen oder auch mit eigenen Pferden. Quartiere, Stallungen Routen: Alles im Detail vorbereitet.


    A. Nemitz

    A. Nemitz

  • Wir haben mehrmals bei unseren Alpenüberquerungen (Brig - Simplonpass - Mailand und Lindau - ViaMala -Splügen -Como) mit viel Mühe und beschränktem Erfolg versucht, stille Seitenwege in der Schweiz, also hier vor allem in Graubünden und Wallis. Die Schweiz scheint wohl zu dicht besiedelt, um noch in größerem Umfang dort solche stillen Wege zu finden.


    A. Nemitz

    A. Nemitz

  • wunderschöne Bilder, tolle Gespanne und eine traumhafte Landschaft. Seid ihr abends immer auf Höfen eingekehrt? Wie viele km insgesamt und was für Tages Touren?

  • Wir haben mehrmals bei unseren Alpenüberquerungen (Brig - Simplonpass - Mailand und Lindau - ViaMala -Splügen -Como) mit viel Mühe und beschränktem Erfolg versucht, stille Seitenwege in der Schweiz, also hier vor allem in Graubünden und Wallis. Die Schweiz scheint wohl zu dicht besiedelt, um noch in größerem Umfang dort solche stillen Wege zu finden.


    A. Nemitz


    Graubünden und Wallis sind wirklich schwerer aufgrund der Gegebenheiten des Gebirges. Kenn da auch einige Reiter; Fahrer kaum da wie sie es schildern, alle Reitwege dann auch Wanderwege sind: zu schmal/Steil für die Kutsch.


    Solch Wege haben wir sehr viele in den Kantonen St.Gallen, Thurgau, Zürich, Aargau, Bern, Basel. Je mehr Berge= desto schlechter zum Fahren= da mehrbesiedelung

  • riosin19: Auf unseren Touren hier in Bayern zu den Schlössern fahren wir in 5 Tagen ca. 200 Km, täglich zwischen 52 und 35 Km. Übernachtet wird zumeist in den Dörfern in aufgelassenen Kuhställen, gelegentlich in Schuppen und Scheunen, die wir uns für diese Reisen hergerichtet haben. Dadurch können wir die örtlichen Gasthöfe benutzen und haben nur fußläufige Entfernung zum Stall.

    Pferde müssen unbedingt auch Anbindehaltung gewohnt sein.


    A. Nemitz

    A. Nemitz

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  • die Pause unterm Hollunderbusch ist beliebt - hält die Fliegen ab ;-)

    Finsternis kann keine Finsternis vertreiben. Das gelingt nur dem Licht.
    Hass kann den Hass nicht austreiben. Das gelingt nur der Liebe.
    »Kraft zum Lieben« Rede 1963, Martin Luther King (1929-1968)


    Es ist keine Option, den Nazis und Völkischen nun einfach das Feld zu überlassen, weil sie gewaltvoller sind. Es ist auch keine Option, sie zu umwerben und zu verharmlosen und dann jedes Mal wieder überrascht zu sein, wenn sie schießen. Max Czollek 2019

  • noch'n Anhang - mit viel externer Hilfe


    Finsternis kann keine Finsternis vertreiben. Das gelingt nur dem Licht.
    Hass kann den Hass nicht austreiben. Das gelingt nur der Liebe.
    »Kraft zum Lieben« Rede 1963, Martin Luther King (1929-1968)


    Es ist keine Option, den Nazis und Völkischen nun einfach das Feld zu überlassen, weil sie gewaltvoller sind. Es ist auch keine Option, sie zu umwerben und zu verharmlosen und dann jedes Mal wieder überrascht zu sein, wenn sie schießen. Max Czollek 2019

  • Hallo zeno,

    ganz Toll, eine wunderschöne Landschaft,

    Wege abseits der Verkehrsstraßen,

    besser für die Pferde und ruhiger für Fahrer und Mitfahrer:thumbsup:

  • stimmt!

    Finsternis kann keine Finsternis vertreiben. Das gelingt nur dem Licht.
    Hass kann den Hass nicht austreiben. Das gelingt nur der Liebe.
    »Kraft zum Lieben« Rede 1963, Martin Luther King (1929-1968)


    Es ist keine Option, den Nazis und Völkischen nun einfach das Feld zu überlassen, weil sie gewaltvoller sind. Es ist auch keine Option, sie zu umwerben und zu verharmlosen und dann jedes Mal wieder überrascht zu sein, wenn sie schießen. Max Czollek 2019