Mitfahrten als Groom

  • Bei Fahrten mit Gästen ist der Groom das Mädchen für alles. Pferdepfleger, Helfer beim Putzen, Aufschirren, Anspannen, Beifahrer, Putzfrau für die Wagen und Geschirre, Helfer und Animateur für die Gäste, Kofferträger und Beschwerdebriefkasten...alles in einer Person.

  • Ah, vielen Dank! Ich hatte mir sowas schon gedacht! Wenn man das googelt bekommt man eine Übersetzung aus dem Englischen: "Bräutigam"! und dann Stallknecht etc. pp. Interessante Doppelbedeutung!:huh:

    Ja....interessant! Nur das mit dem Koffer- Tragen wäre nicht mein Ding...:D

    "An einem edlen Pferd schätzt man nicht seine Kraft, sondern seinen Charakter." (Konfuzius)

  • Man kann ja auch den Koffer auf der Kutsche lassen und sich morgens ohne Zahnbürste die Zähne bürsten.


    A. Nemitz

    Ich meinte auch eher, es sei nicht mein Ding, die Koffer der Gäste herumzuschleppen. Meinen eigenen kann ich sehr wohl tragen.

    LG

    "An einem edlen Pferd schätzt man nicht seine Kraft, sondern seinen Charakter." (Konfuzius)

  • Bei Fahrten mit Gästen ist der Groom das Mädchen für alles. Pferdepfleger, Helfer beim Putzen, Aufschirren, Anspannen, Beifahrer, Putzfrau für die Wagen und Geschirre, Helfer und Animateur für die Gäste, Kofferträger und Beschwerdebriefkasten...alles in einer Person.

    Verstehe ich das richtig ? Und dann darf !! ich auch noch zahlen.

  • Ich finde es durchaus angemessen für seine Unterbringung und Verpflegung zu zahlen.

    Mit was man sich an den Reidekosten beteiligt weiß ich nicht.


    Dem gegenüber steht aber ein Erlebnis und eine Erfahrung die im Wahrstensinne unbezahlbar ist.

    Und das, was man in der Zeit von Andreas und seinem Team lernen kann und sicherlich zwangsläufig auch tut, ist das doppelte Wert.

    LG Sonja


    Beschäftige Dein Pony, sonst beschäftigt es Dich.

  • Wenn man eine Reitbeteiligung hat, zahlt man ja auch. Je nachdem wieviel Stallarbeit man noch dazu erledigt, wird es günstiger.

    Und wie Sonja schon geschrieben hat, so eine Tour ist eigentlich unbezahlbar, wie es Berichte von anderen "Grooms" zeigen.

    Nach dem Misten ist... vor dem Misten :pinch:

  • Tatsächlich könnte ich mir nur schwerlich vorstellen, eine solche Reise als Passagierin zu machen. Liegt es nicht allen Fahrer/inne/n am nächsten, in irgendeiner Form mitzuwirken statt völlig passiv zu bleiben? Für die unter uns mit Fernweh, die aus eigenen Kräften eine solche Reise nicht mit ihren Tieren machen können, ist das doch ein Angebot.

  • Ich finde es durchaus angemessen für seine Unterbringung und Verpflegung zu zahlen.

    Mit was man sich an den Reidekosten beteiligt weiß ich nicht.

    Ich verstehe ja die Skepsis.


    In Klartext: Fünf-Tagereise: Für Übernachtung (nicht auf dem Heuboden überm Pferdestall, sondern in Hotels 3* - 4* + Verpflegung á la carte) muss ich einen Anteil von ca. 480,-- für 6 Übernachtungen und Vollverpflegung (5 Tage) berechnen.


    A. Nemitz

    A. Nemitz