Das Pferd als Klimasünder !!??

  • Im Zusammenhang mit den CO2-Fussabdruck (Umweltbilanz) bin ich auf diesen Artikel gestossen. Nachstehend ein Auszug aus dem Text:


    "Von den betrachteten Haustieren wiesen Pferde die mit Abstand schlechteste Umweltbilanz auf. Die Haltung eines Pferdes über ein Jahr hinweg entspricht gemäß den Berechnungen von Jungbluth und seiner Mitarbeiterin Jasmin Annaheim der Umweltbelastung einer 21 500 Kilometer langen Autofahrt. Das ist deutlich mehr als ein durchschnittliches Fahrzeug in Deutschland pro Jahr zurücklegt (gut 13 000 Kilometer). Die Ökobilanz eines Hundes entspricht einer jährlichen Autofahrleistung von 3700 Kilometern. Der Buchtitel "Time to eat your dog?" gebe somit ein falsches Bild der Situation wieder, sagt Jungbluth. Bei einer Katze entspricht die Umweltbelastung 1400 jährlichen Fahrkilometern. Zudem verbuchen zwei Kaninchen, elf Ziervögel oder 100 Zierfische etwa die Umweltbilanz einer Katze."


    Für alle Interessierten hier der Link zum ganzen Text:

    https://www.sueddeutsche.de/wi…ter-klimawandel-1.4268790


    Irgendwie habe ich langsam ein wenig Mühe mit dem ganzen Umweltgedöns; oder wie seht ihr das? ???


    Nichtsdestotrotz, lasst euch den Silvesterabend nicht verderben :!:


    renatus

  • Ich finde schon, dass man sich Gedanken machen muss und ich würde mir gerne die Berechnungen einmal anschauen. Es geht doch darum was kann ich machen um die Klimabilanz meiner Pferde (und mir) zu verbessern.


    Doch der letzte Absatz im Artikel ist doch der wichtigste:

    Am Beispiel der Schweiz hat Jungbluth errechnet, dass alle Haustiere zusammen nur gut ein Prozent der totalen durch Konsum verursachten Umweltbelastung ausmachen. "Mobilität, Ernährung und Wohnen sind nach wie vor die Hauptthemen."

  • Nun ja wenn ich mir mal überlege, dass es Leute gibt die immer das Auto nehmen, anstelle mal 10km mit dem Fahrrad zu fahren, wenn ich mir überlege wie viel die Leute essen, was nicht nötig ist, wie Nahrungsmittel prodiziert werden, woher Nahrungsmittel herkommen, was für ein Mist Leute zu Hause rumstehen haben usw die schlechteste Ökobilianz hat der Mensch! Und ja dass ein Pferd wohl die schlechtere Ökobilanz hat wie ein Meerschweinchen dürfte auch klar sein, schon nur die Menge Heu die es frisst und der Platz der es hat.


    So lange aber Öltanker rumfahren welche die Meere verpesten, so lange es Menschen gibt, die auf Kreuzfahrtschiffen rumfahren, so lange es Menschen gibt die unter 10km das Auto nehmen, so lange es Menschen gibt die täglich, teilweise sogar 2-3x am Tag Fleisch essen usw. so lange habe ich kein schlechtes Geiwssen 2 Ponys zu halten

  • Renatus

    Hast du nur Mühe wenn es dich was angeht, oder generell?

    Drosendorfer

    Du glaubst was nicht, was du nicht lesen kannst?

    Valentina

    Find ich gut dass man sich Gedanken macht

    Mikado

    Was du dir alles überlegst? So lange, so lange



    Wenn ich mit überlege was ich für ein Scheiß produziere um 200 kg Kartoffel mit dem Pferd zu ernten, wie viel km ich fahre um ein neuen Gaul anzuschauen, wie oft ich den Schlepper nehme um die Pferde zu versorgen, wie viel km ich fahre um ökologisch Holz zu rücken, wird der Pferdeforwarder ( den ich unbedingt möchte) jemals eine positive Ököbilanz einfahren, wie viel km fahr ich den Planwagen mit dem Schlepper rum, um 2 Stunden die Pferde davor zu hängen und, und, und.

    Ich wünsche mir für 2019 dass ich bei mir selber anfange zu überlegen und zu kritisieren. Ich bin ein Teil des Problems.

    Dieses Problem überschätze ich auch jetzt auch nicht, deswegen spül ich mal den Feinstaub runter. Das Geböllere war ja moderat.

    Ä gueds Neues

    Thomas

  • Steht in der Berechnung wie der Humus mit der Mist den Tieren produziert wird?

    Der größte CO2 Speicher ist der Humusreicher Boden dazu gehört natürlich Grünland.

    Die Grosse Akerflächen wurden durch Weidende Tiere erst fruchtbar gemacht. (siehe: Dr. Anita Idel, die Kuh ist kein Klima Killer.)


    Meine Gegenfrage, wie viele Menschen benötigt man ein Hektar Grünland zu grasen?

    Ohne Verbiss wächst kein Gras!

    Oder sollen wir es Motormechanisch abmähen? und Dann wie sieht der CO2 Bilanz aus?


    Wir wünschen das beste für das kommen Jahr.

    Einmal editiert, zuletzt von Arthur ()

  • So sehr ich die Süddeutsche schätze, so fürchte ich, daß dieser Artikel leider nur einen kleinen Teil der Wahrheit enthält, Normalsterbliche nicht in die Lage versetzt, die Fakten kühl abzuwägen und so nur zur allgemeinen Aufregung, nicht aber zu einem besseren - im Sinne von ökologischerem - Verhalten beiträgt.


    Schade.


    Die Ardennerin

  • Dieser „journalistische Reisser“ basiert auf einer Studie der Schweizer ESU-services GmbH (http://esu-services.ch/de/dienstleistungen/ ), einem Unternehmen, dass sich auf die Erstellung von Umweltbilanzen als Dienstleistung spezialisiert hat. Die Studie ist hier abrufbar: http://www.esu-services.ch/fil…%96kobilanz-Haustiere.pdf


    Leider ist in unserer modernen Gesellschaft die Haltung eines Pferdes nach wie vor ein elitäres Hobby, und daher wird diese Studie nicht so Unrecht haben.


    Für den - heute muss ich schon sagen - vorjährigen Stephaniritt habe ich unserem Pfarrer einen Handzettel zukommen lassen, der unter Anderem folgende Sätze zum Nachdenken enthielt:


    Das Pferd war über Jahrtausende hinweg der Motor für Arbeitsleitung und Mobilität des Menschen. Es konnte dabei mit nachwachsenden Pflanzen aus unserer Umwelt „aufgetankt“ werden und der ausgeschiedene Verbrennungsrückstand konnte wieder als Dünger zur „Kraftstoffproduktion“ eingesetzt werden. Mit jedem Fohlen erzeugte es selbst das nächste, modernere Modell.

    Wo stehen da Auto oder Traktor, nach erst 100 Jahren ihrer pferdeverdrängenden Einführung? Bereits jetzt ist erkennbar, dass deren Kraftstoffversorgung demnächst zu Ende geht, und diese hat in dieser kurzen Zeit das Klima unserer Erde aus den Angeln gehoben. Alle neuen Technologien, wie die Elektromobilität sind wieder auf nur kurzfristig verfügbare Rohstoffe angewiesen und werden unsere Umwelt weiter verändern.


    Kaiser Wilhelm II - dem letzten deutschen Kaiser - wird eine Aussage zugeschrieben: "Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung." War dies, von der Automobilindustrie als krasses Beispiel einer Fehleinschätzung hingestellt, doch ein weit vorausschauendes Ahnen?


    Bei einem ehrlichen Einsatz des Pferdes als Arbeitspferd sähe die Umweltbilanz bei Interpretation dieser Studie besser aus, wenn - ja wenn - dessen Raufitterbedarf nicht mit Traktor bzw. fossiler Energie erzeugt wird.

    Lange Ohren sind meine Leidenschaft! Deine auch?

  • Das bedeutet die Mitglieder dieses Forums kennen die ganze Wahrheit und sind Normalsterblichen weit voraus? Wer es glaubt....

    Es ist ja so schön einfach: passt uns etwas nicht in den Kram, dann zweifelt man einfach die Glaubwürdigkeit des Artikels an und schon ist die eigene Welt wieder in Ordnung und man spart sich das weitere Nachdenken. Oder messen wir etwa mit zweierlei Maß? Wenn es darum geht ein mageres Warmblut zu päpeln, dann darf es das Futter in Form von Mais-, Luzerne- und Wiesencobs sein. Man muss ja nicht darüber nachdenken, das das Futter aus der Gegend um den Ammersee per LKW in fast jeden Pferdeladen von Flensburg bis Sonthofen transportiert werden muss. Über die Produktion wollen wir ja garnicht reden und glauben dann mal dran, das die Futterpflanzen ausschließlich mit biologischen Düngern gedüngt, mit Pferden geerntet und in einer lauen Sommerbrise an der frischen Luft getrocknet wurden. Oder ist es doch eher mineralischer Dünger der 4-5 Schnitte Gras wachsen lässt, der große Schlepper mit schwerem Anbaugerät für die Ernte und die energiefressende Trockungsanlage mit Heizung, Kältetrockner und Pelletpresse, die dafür sorgt das das Futter am Ende trocken und gepresst in den Sack kommt?


    Hobbyzossen sind ökologisch nicht sinnvoll. Was ist daran so schwer zu verstehen? Es ist nun einmal ein Hobby, für das man den damit verbundenen Energieverbrauch in Kauf nimmt, weil man es weiter betreiben möchte. Aber man muss dann nicht noch versuchen es sich schön zu reden.

    Einmal editiert, zuletzt von Lawirant ()

  • Das bedeutet die Mitglieder dieses Forums kennen die ganze Wahrheit und sind Normalsterblichen weit voraus? Wer es glaubt....


    Würde ich für mich nicht behaupten, aber im Gegensatz zu vielen anderen Menschen, gehe ich mit vielen Ressourcen einigermassen sparsam um.

    Wenn ich in den Urlaub fliege, ist mir auch bewusst, dass das Flugzeug nicht ohne Schadstoffe fliegt.

    Ich weiss auch, dass meine Ponys Heu fressen, welches vom Traktor in den Stall gefahren wird usw.


    Und ja meine Ponyckels sind ökologischer Unsinn, genau so unsinnig wie der Porsche Cayenne vom Manager, dem BMW mit 3l Motor vom CEO, so unsinnig wie die Nahrungsmittel die weggeworfen werden, so unsinnig wie die Mango die in die Schweiz geflogen wird, so unsinnig wie der faule Nachbar, der den 3l SUV nimmt um 5km an die Tankstelle fährt oder die Leute die jedes Jahr auf einem Kreuzfahrtschiff rumgondeln, genau so unsinnig wie der Fette Mensch mit 20 Kg Übergewicht der täglich 2x Fleisch isst usw. Und nein ich will die Welt nicht verbessern, ich weiss was ich tue und ich habe überhaupt keinen Grund meine Freizeitponys nicht mehr zu halten!

  • Ja endlich ist hier mal wieder was los :thumbsup:

    Aber diese Diskusion finde ich schon interessant , und jeder sollte sich mal Gedanken machen.

    so unsinnig wie der faule Nachbar, der den 3l SUV nimmt um 5km an die Tankstelle fährt

    muß er ja, weil dort der Sprit 2 Cent billiger ist !

    Bei uns fahren viele einmal durchs Dorf zur Kirche oder zum Zigarettenautomaten .

    Selbst Kinder werden 300 Meter zum Schulbus gefahren .

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    Es ist ja schön wenn sich da jemand Gedanken um die Ökobilanz von Pferden,Hunden, Katzen , Meerschweinchen macht .

    Verbessert aber die Welt nicht damit .

    Hobbyzossen sind ökologisch nicht sinnvoll. Was ist daran so schwer zu verstehen? Es ist nun einmal ein Hobby, für das man den damit verbundenen Energieverbrauch in Kauf nimmt, weil man es weiter betreiben möchte. Aber man muss dann nicht noch versuchen es sich schön zu reden.

    was sollen wir -Deiner Meinung nach -tun ?

    Pferde abschaffen ? oder nur die Hobbypferde ?

    Fallen da auch die Turnierkracher darunter ?

    Deren Ökobilanz ist vermutlich schlechter als beim poppeligen Freizeitpferd !

    Wo zieht man eine Grenze ?

    ich sag mal kraß ,das es viele Landwirte hier in Deutschland ohne Pferde nicht mehr gäbe.

    Auch hängen an jedem Pferd ein paar Arbeitsplätze.

  • Gedanken zur Ökobilanz sollte man sich wirklich machen, aber ich für mich schau mir mein ganzes Bild an. Ich will auch nicht behaupten, dass mein Verhalten viel besser wäre als diesen von anderen auch niemanden endlos belehren. Es gibt aber viele kleine Dinge die man relativ einfach und ohne grosse Verluste verändern kann um seine Ökobilanz zu verbessern. Dazu muss man nicht gleich die Pferde schlachten, auf die Haltung vom Meerschweinchen verzichten oder sein komplettes Leben umstellen oder auf jeglichen Luxus im Leben verzichten.

    Sich einige Gedanken zu machen, ist def. nicht verkehrt!

  • Renatus

    Hast du nur Mühe wenn es dich was angeht, oder generell?

    .......

    Thomas

      :!: Die Umwelt geht uns alle etwas an :!:


    Ich habe nicht wegen der Pferde-Bilanz Mühe sondern wie von Politik und Wirtschaft mit der Thematik umgegangen wird. Was wurde uns nicht schon alles als (Klima-) Katastrophe „verkauft“:

    • der saure Regen
    • das Waldsterben
    • das Ozonloch
    • DDT, Radioaktivität, Borkenkäfer, Glyphosat, etc. etc.

    Mittlerweile sind wir beim Co2 angelangt mit all seinen Auswüchsen von Annahmen, Vermutungen und Behauptungen wer oder was alles Schuld daran sei (Dieselautos, Tiere ...).

    Auch wenn es von Wissenschaftlern vielleicht gut gemeint ist, ..... solange man jedoch Co2-Zertifikate (Emmissionsrechte) an der Börse kaufen und handeln kann ist das nur Augenwischerei. Da wird die heisse Kartoffel weitergegeben und das Problem, wie fast immer, nicht gelöst sondern nur verschoben. Wieder mal so ein (Milliardenbusiness-) Riesenschwindel, da fühle ich mich von Politikern und Bankern irgendwie schon wieder verarscht; der Steuerzahler wird's dann später schon richten (müssen).

    Und wenn alles nichts nützt, können ja immer noch die Grenzwerte neu angepasst werden!


    Renatus

  • Auch wenn so etwas niemand von seinem Hobby hören will, die Aussagen der "Studie" sind doch sehr platt und das Thema deutlich komplexer.

    Meinetwegen darf man mir gerne beide Pferde und den Hund auf meine Klimabilanz drauf schlagen und ich bin sicher, dass es viele Leute gäbe, die unserm Strich deutlich schlechter weg kämen. Denn Pferde kosten Geld und Geld ist nicht unbegrenzt da, das heißt, das Geld, was ich an der Stelle ausgebe, gebe ich nicht für andere klimaschädliche Dinge aus. Auch die Zeit, die ich mit meinen Tieren verbringe, ist Zeit, die ich nicht andeweitig klimaschädlich verbringe

  • So lang ich gezwungen bin meine tgl. Auto Fahrstrecke immer weiter auf akut über 50 km davon immer mind. 30% unbefestigt zu erhöhen fallen die 3 Shetten gewiß nicht derart auf...…das waren noch Zeiten als mir Pferd es Auto oft ersetzt hat! mein irrestes Erlebnis 2018: LRA ich Zeitstress massiv und muss noch 15 Nummern warten ~1,5 Stunden, lang überlegt, telefoniert, dann aufgestanden mein Problem verkündet und mein Nümmerchen für 15,-€ angeboten den ersten 10 Nummer vor mir...…….keiner wollte!!! ich méin, da war vor mir alles: Rentner, Hartzer, Berufanmelder, kein Deutsch, und und und ….keiner hatte etwas mehr Zeit als ich? Fand ich beeindruckend. mfg Kirsten

  • Man kann natürlich ein bisschen schon tun: Z.B. Futter aus der Region kaufen. Mist nicht als Sondermüll betrachten, sondern als Dünger nutzen.
    Aber Ökobilanz ist sowieso so ein Thema. Ich möchte nicht wissen, wie die bei all den kunststoff-Fassadendämmungen aussieht, von denen noch kein Mensch weiß, wie die mal entsorgt werden sollen.

  • kaidan

    ...richtig, oder im allgemeinen über die völlig überdimensionierten massen der dämmung... das sind die wirklichen probleme unserer kinder, denn die müssen den wahnsinn eines tages mit viel energie und massen an giften wieder loswerden.

    ....ein tolles erbe.

    ...aber man macht sich ja lieber schwachsinnsgedanken über pferde und kühe....

  • kaidan

    ...richtig, oder im allgemeinen über die völlig überdimensionierten massen der dämmung... das sind die wirklichen probleme unserer kinder, denn die müssen den wahnsinn eines tages mit viel energie und massen an giften wieder loswerden.

    ....ein tolles erbe.

    ...aber man macht sich ja lieber schwachsinnsgedanken über pferde und kühe....

    Also Komplett daneben finde ich die Gedanken um die Kühe ehrlich gesagt nicht! Klar da spricht nun der Vegi aus mir, aber die Schlacht-Tierhaltung wurde um ein zigfaches erhöht. Warum ein Mensch 2-3x am Tag Fleisch auf dem Teller haben muss, ist mir sehr Rätselhaft. Warum es hier so viele Menschen gibt, die dermassen masslos essen und dann ins Fitness Studio gehen weil sie Übergewichtig sind, ist mir auch ein Rätsel.

    Würde der Mensch etwas sinnvoller konsumieren, wäre die Ökobilanz bereits gescheiter, es bräuchte weniger Schlachtvieh, durch weniger Schlachtvieh hätte es auch mehr Platz für die Viecher und sie würden nicht so ein trauriges Leben führen und die Ökobilanz wäre auch gleich besser!

  • durch weniger Schlachtvieh hätte es auch mehr Platz für die Viecher und sie würden nicht so ein trauriges Leben führen und die Ökobilanz wäre auch gleich besser!

    hmm, neben weniger Viechern heißt das vor allem weniger Landwirte, denn unter den heutigen Rahmenbedingungen ist der Rest Wunschdenken ...


    ja, ich stimme Dir zu, wenn es darum geht, nicht jeden Tag Fleisch auf dem Tisch zu haben, wir haben genug Alternativen zum Sattwerden (und Genießen); dazu braucht es verantwortungsbewußte Verbraucher und das sind mir (noch?) zu wenige

    Finsternis kann keine Finsternis vertreiben. Das gelingt nur dem Licht.
    Hass kann den Hass nicht austreiben. Das gelingt nur der Liebe.
    »Kraft zum Lieben« Rede 1963, Martin Luther King (1929-1968)


    Seebrücke des Bundes:

    https://www.youtube.com/watch?v=YPWxq8Xepzg&feature=youtu.be