Pferd frisch eingefahren - wie gehts weiter?

  • Moin,

    ich lese in der Regel nur und schreibe selten, daher kennt ihr mich ja nicht. Deshalb kurz zu mir:

    Seit Kindesbeinen an reite ich und habe mir mit 20 J. das erste eigene Pferd gekauft. Inzwischen bin ich Ü50, habe 4 Pferde und halte sie in Eigenregie.

    Meine Fahrkünste sind begrenzt, denn ich habe zwar das Fahrabzeichen gemacht (der erste Kurs war noch ohne Prüfung, da uns nur ein Einspänner zur Verfügung stand und damals (ca. 1996) war es damit noch nicht erlaubt. 2002 habe ich dann das Fahrabzeichen Kl. 4 gemacht. Wir sind ab und zu mit unseren Pferden gefahren - zuerst Einspänning, dann auch 2-spännig - ich denke, so 5 - 10x im Jahr, wenns hoch kommt. Der Wallach war bereits bei Kauf eingefahren, die Stute haben wir selbst eingefahren. Es waren aber zwei grottenartige Pferde (inzwischen 24 und 29 Jahre alt) und haben uns nie vor Herausforderungen gestellt. Auch nach monatelanger Abstinenz konnten wir sie einspannen und losziehen. Lediglich ihr Trainingszustand begrenzte unsere Fahrten. Ca. die letzten drei Jahre bin ich gar nicht gefahren.

    Vor 14 Tagen habe ich zur Auffrischung ein WE-Fahrkurs besucht. (Mehr zu mir und den Pferden gerne auf Nachfrage :-) )


    Eines meiner Pferd ist jetzt 7 Jahre und ich habe ihn gerade einfahren lassen. Nach 7 Wochen Training habe ich ihn seit letzten Samstag "zurück" bekommen. Er geht brav vor der Kutsche, wir haben eine Wagonette, zieht anständig ohne zu ruckeln, ist aber noch "Umweltorientiert". Er ist relativ verkehrssicher und wenn er sich mal "unwohl" fühlt, ist es nur ganz kurz und er ist gut zu halten, regt sich auch sofort wieder ab. Also alles allerbestens!

    Innerhalb der Ausbildung ist er 6 Tage/Wo. gefahren worden, ca. 30 Min. pro Einheit, manchmal etws länger. Nach 12 Tagen wurde er das erste Mal einspännig angespannt, davor im 2-spänner. Nach ca. 2 Wochen bin ich ihn dann unter Anleitung gefahren. Es klappte sehr gut. In bestimmten Situationen muss ich noch schneller werden (Leinen verkürzen) und das Bremsen muss ich auch noch verfeinern. Das Pferd ist brav, trotz meiner Unbeholfenheit.

    1,5 Wochen später bin ich ihn dann nach Hause gefahren, es war ca. 1 Std. (8 km). Danach war er rechtschaffen müde, hauptsächlich mental.


    Jetzt fahre ich ihn 3x die Woche ca. 3,5 - 4 km pro Tour. Er ist wegen des neuen Geländes etwas spannig aber alles im grünen Bereich. Wir werden beide immer besser: Er ist wniger spannig und ich schneller in der Leinenführung, beim Bremsen muss ich noch viel besser werden (Situation: Er guckt, wird langsamer, bleibt evtl. stehen und zieht dann wieder an - es ruckt am Brustblatt).


    Nun meine eigentliche Frage:

    In welchem Tempo würdet ihr die Streckenlänge verändern? Immer erst, wenn er eine Tour sicher gegangen ist und völlig entspannt oder ruhig mal etws länger, so dass er länger traben kann und sich dabei entspannt? Meine Sorge ist, dass ich eine zu große Tour wähle und er es als zu anstregend empfindet und dann "sauer" wird. Ich möchte weder überfordern, noch unterfordern.

    Wann würdet ihr Platzarbeit einbauen, also engere Wendungen und viele Kurven? Das Rückwärts ist ja auch besonders schwer - wann damit starten?


    Beim Reiten hätte ich mehr Gefühl und kann es einschätzen, beim Fahren fehlt es mir leider noch ...

  • Ein paar genauere Angaben wären noch sinnvoll für eine Beratung:

    - In was für einem Gelände fährst du (du erwähnst ein "Bremsproblem", also wahrscheinlich hügelig?)

    - Was für ein Pferd (Grösse/Gewicht)

    - Wie ist das Wagengewicht

    - Beifahrer dabei?


    Rückwärtsfahren müsste eigentlich in der Ausbildung stattgefunden haben!?


    renatus

  • Hi,

    das Gelände ist eher eben (Norddeutschland). Wir fahren auf der Straße, auf Feldwegen und auf geschotterten Wegen. Mein Bremsproblem ist also eher beim Unterstüzen des Pferdes, wenn es (ungewollt) langsamer wird. Wenn ich es in Ruhe einleiten kann, ist es kein Problem für mich.

    Murphy ist ein Kaltblut von ca. 156 cm. Leider kenne ich das Wagengewicht nicht, es ist eine Wagonette von Hansmeier mit insgesamt 6 Plätzen.


    Mein Ziel ist, ohne Beifahrer auszukommen aber noch fahre ich mit.


    RR: Wenn es zum "Ausbildungsprogramm" dazu gehört, hat er es bestimmt gemacht. Dann kann ich also darauf aufbauen/damit loslegen? Ich war die ersten 2 Tage dabei, dann 10 Tage im Urlaub und erst danach wieder, dann (fast) täglich. Er könnte es also während der 2-spänner Ausbildung geübt haben oder als ich insgesamt 4x beim Einspänner nicht dabei war.

  • Hallo möchte mich jetzt fahrtechnisch NICHT zu weit aus dem Fenster lehnen , da gibts hier bessere . Aber das mit deinen angegebenen 3,5 - 4 km pro Tour lässt mir keine Ruhe .

    Ein Pferd ist ein Bewegungstier ein Fluchttier und da sind 3 -4 km ( noch dazu in der Ebene) so wie wenn du von der Küche ins Wohnzimmer läufst um Blumen zu giesen . Ok er hat noch ne Kutsche zu ziehen , du aber ne Gieskanne zu tragen . Das Pferd ist unterfordert !


    Dann scheibst du er ist etwas spannig , naja , der ist ja gerade warm gefahren wenn du wieder ausspannst . Also meine laufen die ersten 10 - 15 min auch nicht so schön wie dann wenn ich sie locker gefahren hab .

    Ich mach es wie beim Reiten , zuerst gar nicht viel so 10 min , und dann werden sie nach und nach ans Gebiss getrieben . Je länger ich fahre , desto schöner laufen sie , das gilt für beide Gespanne .


    Die 30 min finde ich für den Anfang schon ok , aber da bist du deiner Schilderung längst drüber weg .


    So jetzt könnt ihr auf mich einschlagen ;-)

  • Kasparow hat vollkommen recht: Du spannst aus, wenn er grade warm für die Arbeit ist!:tongue:


    Ich fahre meine die ersten 1,5 km nur Schritt ( und das sind junge, knochengesunde Pferde), erst dann wird angetrabt. Bevor ich anfange, sie ernsthaft zu fordern ( Tritte erweitern und versammeln, Anlehnung verbessern, Peitschenhilfe verfeinern) vergehen weitere 2-3 km als Lösungsphase.

    Auch wenn Du keine großen Dressur- Ambitionen hast, unter 10 km sollte keine Tour sein, denn die beiden letzen Drittel machen erst richtig Spaß!

    Und Du wirst feststellen, wie zutiefst befriedigt und entspannt ein rechtschaffen ge- aber nicht überfordertes Pferd auf den heimischen Hof fährt :]

    Edited once, last by pauline ().

  • Mit einem Spezialpony bin ich über 1 Jahr auf der Hausrunde getuckert (6-7 km), aber die ist gleichzeitig auch immer im Mehrspänner vernünftige Strecken (bis 15-40 km) unterwegs gewesen und vorm anspannen hat die 2 Jahre geritten psychisch mit der Umwelt gekämpft. Insgesamt hat dieses Tier über 3-4 Jahre gebraucht bis das ausreichend nervlich stabil war um in unbekanntem Gelände allein einspännig zu laufen. Allerdings ist unsere Hausrunde echt pikant wer die schafft, den juckt die Umwelt eher weniger (ua neben Spedition/Schwerverkehr massiv, ein Betrieb über der Straße, da kann schonmal ne Rotte ferkel vor/hinter/unter Kutsch dringend langmüssen, Kleintierzoo quer übern Weg, usw usf).

    Ich fahr auch oft <30 Minuten, da wird nur Spezialthema geübt zb Zurück bergauf um Kurve drücken. Sehr viel mach ich grad vom Boden her (ist wärmer im Winter, geht im Stockdunkeln), grad Selett aufs Pferd und los.

    mfg Kirsten

  • Hi,

    das Gelände ist eher eben (Norddeutschland). Wir fahren auf der Straße, auf Feldwegen und auf geschotterten Wegen. Mein Bremsproblem ist also eher beim Unterstüzen des Pferdes, wenn es (ungewollt) langsamer wird. Wenn ich es in Ruhe einleiten kann, ist es kein Problem für mich.

    .......

    Mein Ziel ist, ohne Beifahrer auszukommen aber noch fahre ich mit.

    ......

    Das Bremsproblem verstehe ich nicht. Wenn das Pferd langsamer wird brauchst du Peitsche oder Stimme aber doch nicht die Bremse (die Bremse wird prinzipiell nur bergab zum Rückhalten des Wagens benutzt!).


    Wann immer möglich, nimm einen Beifahrer mit. Du glaubst gar nicht wie nützlich der sein kann .....


    Zum Rückwärtsfahren: ruf deinen Fahrlehrer an und frag ihn!


    renatus

  • Moin,

    ich bin etwas verwundert über den Post von Kasparus. Manchmal ist es ja schwierig, in schriftlicher Form den richtigen Ton zu vermitteln aber der letzte Satz heißt ja "ihr könnt auf mich einschlagen". Schon merkwürdig. Wenn Du der Meinung bist, das wäre zu wenig, dann "sag und mein es". Einfach ohne Hintergedanken und nicht "oh Gott, jetzt sag ich etwas falsches". Ich frag doch extra! Und der Anfang ist doch völlig okay als Antwort - weshalb also der Nachsatz? Also: Alles gut! :-)


    Ansonsten: Danke für die Hinweise, wir werden also die Streckenführung erweitern. Es ist demnach Zeit dafür :-)


    Zum Bremsproblem: Wenn er ungewollt langsamer wird, treibe ich natürlich. Aber er ist noch nicht so souverän, dass er nicht doch stockt. Und dann hab ich "durchhängende" Stränge und beim erneuten Anziehen ruckt es dann logischerweise. Das meine ich damit. Ich denke, dass ich es über das Bremsen abstellen kann, oder?


    Zum Beifahrer: Ich fahre ja mit Beifahrer und finde es auch schön, jemanden an meiner Seite zu haben :-) Beim Anspannen komme ich noch nicht ohne ihn aus, beim Abspannen auch nicht. Aber was hat er während der Fahrt zu tun? Üblicherweise muss die Richtung muss nicht angezeigt werden, denn es sind kaum befahrene Straßen. Wir waren auch schon im "richtigen" Verkehr (das stört das Pferd auch nicht) und da war es natürlich praktisch, dass mein Beifahrer die Kelle rausgehalten oder auch gesagt hatte, welche Fahrzeuge von hinten kommen. Welche "Aufgaben" hat er ansonsten?

  • Kutsch stabilisieren, wenn es enger wird, aber eigentlich halt springen zum kopf bei X und für alle "mißgeschicke" so unterwegs: Patenthaken versehentlich sich öffnend zur Unzeit, Pferd übern Strang gekeilt, unterwegs ausspannen, weil Baum quer oder Geschirrbruch, Kutscher versorgen (Jacke an/aus), Eventuell pitsch anwendend, Kutsch schiebend/verantwortung für nachlaufklotz im berg, Kundschafter bei Verkehr vorraus bzw Gelände schwierig...…….ich hab da keine großen Probleme bis zu 8 Kids mit Beifahreraufgaben gleichzeitig zu beschäftigen?

    An/Abspannen unbedingt separat und ohne Hilfe trainieren!!! man muss nicht zwingend kutsch fahren, zb Pferd frei stehend und Schere von hinten klappen mit Strick übern Rücken geht völlig obB ohne Hilfe zu trainieren, Pferd auf zuruf frei einparken in Schere undund und....also die Drumrumspielmöglichkeiten mit Pferd sind doch unbegrenzt!!!

    Ruckartiges Anziehen?? da paßt was nicht, nachsitzen--->leichte Schleppe hinters Pferd und üben anziehen darf auf kutsch nicht bemerkt werden sonst hat Pferd Job definitiv noch nicht ausreichend kapiert! ich fahr mit kleinen Kinder hinten auf Longboard mitziehend, da müssen 3 Pony gleichzeitig und sanft losmarschieren sonst dürfens sofort wieder stoppen....

  • Oh Je, das hört sich aber alles nicht gut an. Gsd ist uns das alles nicht passiert! Natürlich weiß ich, dass es das alles gibt, hoffe aber, davon verschont zu werden.


    Zum ruckartigen Anziehen: das passiert sehr selten und nur, wenn vorher die Stränge durchhingen. Normal zieht er sehr gut und sofort an.

  • und ja, das alleinige An und Ausspannen steht relativ weit oben auf dem Zettel, er ist aber doch gerade erst eingefahren :-)

  • Moin,

    ich bin etwas verwundert über den Post von Kasparus. Manchmal ist es ja schwierig, in schriftlicher Form den richtigen Ton zu vermitteln aber der letzte Satz heißt ja "ihr könnt auf mich einschlagen". Schon merkwürdig. Wenn Du der Meinung bist, das wäre zu wenig, dann "sag und mein es". Einfach ohne Hintergedanken und nicht "oh Gott, jetzt sag ich etwas falsches". Ich frag doch extra! Und der Anfang ist doch völlig okay als Antwort - weshalb also der Nachsatz? Also: Alles gut! :-)

    Mein Satz in dem obigen Post : "" So jetzt könnt ihr auf mich einschlagen ;-)"" galt nicht DIR und nicht deiner Sache / Frage ! sondern den Anderen die hier kathegorisch gegen mich sind , unabhängig davon was ich schreibe .


    Ich bin davon ausgegangen ( das hast du so geschrieben ) dass du hier mitliest ! Dann wäre dir das bewusst gewesen , scheinbar ist das doch nicht so .


    Umso verwunderlicher ist es für mich dass jetzt die beiden Hauptakteure mir zustimmen . Aber ist doch schön , vielleicht hat der Herrgott einfach etwas Frieden regnen lassen und manche haben was abbekommen , andere offenbar nicht .

    Nix fia unguad !

  • Ich habe es "damals" so gemacht:

    möglichst regelmäßig fahren, z.B. 3 x die Woche, gerne auch immer wieder die gleichen Wege und Runden. Bloß nicht jedesmal neue, unbekannte Wege. Erstmal sollte sich ja eine gewisse Routine einstellen, die "Abenteuer" kommen noch früh genug. Ich fand es für mich wichtig, Sicherheit und Vertrauen zu gewinnen. Jede entspannte Ausfahrt hat uns voran gebracht. Lange Trabstrecken finde ich gut zum Lösen und Spannungsabbau. 4 km sind da tatsächlich etwas kurz denke ich.

    Auch nach längerer Pause fahr ich immer erstmal die gleiche Strecke.

    Vielleicht sind andere da nicht so ängstlich, aber mir ist das gute Gefühl beim Fahren ganz wichtig.

  • Jupp, wobei ich ganz gewiß kein Pferd anspannen würd, wo ich zwingend Hilfe beim Anspannen benötige sei es kopfmäßig meinerseits oder Benehmensmäßig pferdeseits. Hier bei mir sind die Anspannbedingungen selten pferdsungeeignet, dass hat zu klappen reibungslos in Optimalzeit, da ist kein Raum für Diskussionen ob man mal grad den Arsch rausschwenkt wenn die Schere von oben kommt. und da ich in Punkt nix duld, steh ich auch durchaus mal ne Woche tgl. abends da und üb bis das wieder 100%perfekt funzt….da die Pony das wissen überlegen die sich sehr genau ob es Zeit für Woche dauerdiskutieren sei oder halt eben nicht. Es Flitz hat sehr lang mit Kutsch rumgestanden vor der ersten fahrt, schätz die war mind. 5 Monaten eingespannt bevor ich mich fahren getraut hab und es dauerte dann fast 2 Jahre bis Madam anfragte ob es wirklich alles so sein Richtigkeit hat mit der Anspannerei allein einspännig draußen, was dann, obwohl es sich um Flitz handelte, schnell und unkompliziert geklärt war ua eben weil Geschirr+Kutsch schon so Alltag waren.....einen Kampf mit einem Flitz kann niemand gewinnen, ich erinner mich noch lebhaft an den Abend wo sich das gute Tier dreimal hintereinander selber flott ausgespannte, weil psychisch überlastet.

    mfg Kirsten

  • vielleicht bin ich da ja einfach "vorsichtiger" als Du Bennyblue. Ich hab ein besseres Gefühl, wenn ich jemanden dabei habe. Mein Pferd wird ausgerichtet und steht. Aber trotzdem ist es mir lieber, wenn einer vorn ist. Ich will es einfach nicht draufankommen lassen und wünsche mir Sicherheit - wie Amybra es auch schon schrieb.


    Kasparow, ich lese zwar manchmal mit aber nicht regelmäßig. Deshalb kenne ich Euch auch nicht wirklich :-)

    Vielleicht ändert sich das ja jetzt...

  • Es tut immer gut, wenn man jemanden hat.....aber sobald ich allein bin werd ich sehr konzentriert und langsam und bedenk sehr genau was ich mach, genau aus diesem Grund mach ich mittlerweile alles kritische entweder allein oder mit meiner Tochter, weil ich mich mit ihr blind verstehe.

    Eingespannt wird was Jungsches stets mit kopf in mauerecke, ist sicherer als Mensch vorn bei X, zumindest klebt Pferd nach 1 meter in Mauer und bekommt keine Fahrt drauf. Ausgespannt wird bei uns ebenfalls in Mauerecke, also Einspänner. Mehrspänner werden am Putzplatz komplett fertig gemacht und mit den Leinen rückwärts an die Deichsel gefahren, gibt mehr Kontrolle während der kritischen Zeit. Nachbar stehen am putzplatz mit den Köpf in den Paneels und Kutsch wird rangerollert von hinten.

    Hab ich eine Hilfe, sabbel ich gern und bin vor allen Dingen deutlich risikobereiter als allein, besonders bei "Profi" anwesend geb ich sehr gern mein Hirn in Pension und dann passieren absolut unnütze Dinge. Es tät doch niemand das Pferd aus Kaspi Video je so anspannen, wenn er allein wäre...….oder gibt es da echt Idioten mit so wenig Hirn? Also bei manchen Videos aus Amiland könnt man glauben, dass es wirklich solche Leut gibt. mfg Kirsten

  • Benny verstehe deine Beiträge meist nur teilweise , deine Schreibweise ist doch sehr eigen .


    Hier schreibst du einmal werden die Pferde in die Deichsel rückwärts eingefahren und dann steh´n sie wieder am Putzplatz uind die Kutsch wird eingerollert . Ja was denn nun ? Kann man sich aussuchen ? oder was


    Das Video ist doch nicht von Amiland ! Der mann war Weltmeister ! ich wollte damit sagen dass es gescheitere leut als wir beide gibt und die offenbar mit dem Sulky einfahren .

  • Kasparow, ich lese zwar manchmal mit aber nicht regelmäßig. Deshalb kenne ich Euch auch nicht wirklich :-)

    Vielleicht ändert sich das ja jetzt...

    Ja eben , da haben wir es ! In deinem Post schreibst du dass du nur liest , also bin ich davon ausgegangen dass du über die Diskrepanzen der letzten zeit Bescheid weißt , anscheinend nicht , deshalb verzeihe nochmals wenn ich davon ausging dass du bescheid weißt !


    Also ich bin der auf den normalerweise immer eingeprügelt wird , egal was ich schreibe , auch dann wenn ich die Wahrheit schreibe . Die schreibe ich natürlich immer , aber nicht jeder ver- erträgt diese gleich gut , da diese eben manchmal auch hart sein kann. Was negatives oder auf Fehler hinweisen , das mag man in unserer Zeit nicht mehr .

    So ist vieles nicht korrigierbar und alles schwimmt weiter wie bisher .

    ich hinterfrage halt gerne alles und sehe neue Dinge gerne erstmal kritisch , auch das ist nicht gewollt .

    Es wurde ja erst hier so verbreitet , man solle nur positive Berichte schreiben und keine Kritik üben .


    So long