Shetty geht mit Kutsche durch

    • Shetty geht mit Kutsche durch

      Hallo,
      ich bin neu im Forum und gleichermaßen neu auf dem Kutschbock. Dazu gekommen bin ich weil wir unsere Shettystute (105cm, 5 Jahre) etwas besser auslasten wollen
      und ich mit ihr gerne mehr arbeiten würde. Reiten ist ja schwierig. :P

      Wir spannen sie schon seit 2 Jahren im Winter vor unseren Schlitten und sie macht das super. Dosentraining usw. haben wir alles gemacht. Sie ist sehr cool.
      Wir haben einen Minishetty Gig vor den wir sie vergangenen Frühling gespannt haben. Sie ist nach ca. 20 Minuten fahren ohne Grund einfach durchgegangen.
      Das gestaltet sich so, das sie rennt und dabei ständig ausschlägt. Sie hat mich vom Sitz geschleudert und ist ins Feld. Dort konnte ich sie dann bremsen weil
      der Boden tief war und ich die Leinen nicht verloren hatte.

      Nun haben wir eine Shettykutsche angeschafft und ich war mit Ihr eine Woche beim Fahrtraining. Sie hat von Anfang an super gezogen war brav und motiviert.
      Dann ist sie auch dort nach 3 Tage aus heiterem Himmel (nach ca. 1h Training) auf dem Rückweg wieder durchgegangen. Mich hat es wieder vom Bock gehauen
      und sie ist mit samt der Kutsche losgerannt; hat dann aber nach 200m durchpariert und ist dann gemütlich im Schritt weiter so dass wir sie dann einfangen
      konnten. Passiert ist nichts bis auf eine paar riesiege blaue Flecken und Prellungen bei mir. Wir sind dann auch noch zurück zum Stall gefahren und der Rest
      der Trainingswoche lief dann wieder super. Allerdings haben wir sie nach dem Vorfall auf Kandare umgestellt. Ich dachte es hätte sich damit erledigt.

      Nun sind wir seit 2 Wochen wieder daheim und sie ist vor der Kutsche eigentlich gar gut. Letzte Woche dann war ein perfekter Tag. Wir sind unsere 6km Runde
      gefahren, alles war gut. Sie war entspannt, hat gut gezogen, Tempiwechsel, alles prima. Kurz vorm Ortseingang sind dann rechts die Weidezäune. Als wir die
      Hälfte der Weidezäune schon hinter uns hatten ist sie dann zum insgesamt dritten Mal völlig unvermittelt durchgegangen. Das Übliche Vorgehen; im
      Vorwärtsgang gebuckelt und ausgekeilt wie eine Irre. Sie hat fast einen Handstand gemacht so hoch kam die hinten.

      Ich hab alles so gemacht wie ich es im Fahrtraining gelernt habe. Zügel annehmen und nachlassen, grade lenken. Die Kandare hat ihr leider nicht wirklich imponiert.
      Sie ist wie zuvor schon mit der Wassertrense einfach weiter. Ich hab sie dann so leicht in den Zaun gelenkt, was sie dann so nach ca. 100m ausgebremst hat. Von der
      Auskeilerei hatte sie sich den rechten Strang unterm Hinterbein durchgezogen und war völlig von der Rolle so dass ich dann mit ihr an der Hand die letzten Meter zum
      Stall zurück bin um nicht noch Auto´s oder Fußgänger im Ort zu gefährden. Den ganzen letzten Weg hat sie auch immer noch versucht durchzugehen aber ich hab
      dann die Zügel in die unteren Ringe umgeschnallt sodass ich sie dann sicher hatte. Passiert ist glücklicherweise nichts weiter bis auf dass sie die obere Holzplanke
      vom Kutschbock rausgehauen hat. Es war aber pures Glück dass wir allein auf dem Feldweg waren.

      Ich frage ich mich jetzt ob und wie ich weitermachen soll da ich ehrlich gesagt jetzt auch Angst habe wieder auf die Kutsche zu steigen. Ich hab die Kleine immer genau
      im Auge um zu sehen falls sie losrennen will oder so. Und ich mit 100% Gewissheit sagen dass da absolut nichts war was sie erschreckt haben könnte und das es keinerlei
      Anzeichen von ihr gab kurz vorher. Sie ist einfach von Null auf Hundert los und was es noch schlimmer macht ist, das sie wirklich keinerlei Reaktion auf die Kandare gezeigt
      hat. Sie war zwar „nur“ in den oberen Ringen verschnallt aber trotzdem hatte ich mir da wesentlich mehr erhofft.

      Leider ist das eine schwierige Kombination da wir beide quasi "Neulinge" sind. Ich hadere sehr mit mir weil ich sie offensichtlich nicht gebändigt bekommen in dieser
      Situation und ihr Benehmen offensichtlich nicht nur eine Marotte sondern ein Wesenszug ist. Sollte man unter diesen Bedingungen lieber aufhören und sie nicht mehr
      einspannen? Oder bekommt man sowas abtrainiert?
    • Ein 5jähriges Shetty entspricht einem 3jährigen Pferd. Die Lütte ist also noch sehr jung. Ihr seit beides Anfänger. Euch fehlt noch jede Menge Routine.
      Nach meiner Erfahrung ziehen die Zwerge *immer*. Das hat also nichts mit Fahren zu tun. (Die Kunst besteht eher darin, sie im richtigen Moment wieder anzuhalten.)
      Euer Fahrtrainer hatte nichts von den *Ausrastern*mitbekommen? Ich würde euch zu mehr Fahrunterricht, vor allem im Gelände, raten. Idealerweise wäre ein erfahrenes Gespannpony auch hilfreich, das dann helfen kann der stürmischen Lady sich leichter wieder einzugekommen.
      Zusätzlich würde ich noch gaaaaanz viel Fahrschule vom Boden machen. Das trainiert die Feinheiten eurer Hände und die Aufmerksamkeit des Ponys.
      Außerdem unbedingt Reiztrainig. Also Dinge, die euch ständig und überall passieren / begegnen können. Dazu gehören alle Hindernisse aus GHP, Trail und Horse Agility und alles was euch sonst noch so einfällt. Diese Übungen sind ja vor allem optisch und so unterstützen sie die Präzesion. Das verbessert Vertrauen, Respekt und Durchlässigkeit. Beim Reiten würde man von besserer Rittigkeit sprechen. Wie das beim Fahren heißt, kann ich nicht sagen, aber Fahrigkeit wäre ja seht unpassnd. Ich denke, Du weißt schon was ich meine. ;)

      Gib nicht auf, arbeite an euch.
      LG Sonja

      Beschäftige Dein Pony, sonst beschäftigt es Dich.
    • @ Teufelspony!
      Eigentlich sollte Dein Fahrtrainer alle möglichen Ursachen zum Durchgehen erkennen sowie ein korrektes aufzäumen und anspannen beherrschen.Die Körpersprache des Ponys sagt ,das hier etwas zwickt ,drückt ,andauernd lässtig ist .Ancen zu schmal,bei Kurven auf die Hinterhand drücken oder der Fahrer fummelt dauernd mit der Gerte an der Kruppe rum.Bei der Zäumung mal sehen ob es die Zunge drüberlegt und auf die Laden drückt.Für dein Pony ist irgendwann das Mass voll und sagt lass mich in Ruh.

      Gruss Spyder.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von spyder ()

    • Huhu, es liest sich schon mal so als ob du die nötige Ruhe und Geduld fürs Shetty mitbringst. Wird dich nicht unbedingt trösten, aber genau den gleichen fall hab ich hier schon mehrmals seit 2008 (seitdem bin ich hier) gelesen. Also 5jähriges Shetty mit Kenne und Sachverstand an die Angelegenheit rangeführt und unkontrolliertes plötzliches Durchgehen aus dem nichts raus mehrfach. Ich hatte hier ein älteres Shetty mit ua ähnlichen Sorgen gekauft und bin den Weg über schweren Zug und wenig Tempo über Jahre gegangen (Lies mal Ausbildung: Husch, der lange Weg), ferner fahre ich niemals ohne sehr scharf geschnallte Kandare, zu 98% unnötig, aber die 2% sind so eindrücklich, dass ich daran nichts ändern werde. Versuch Schritt auszubauen und stell eventuell mal das fahren für gewisse zeit ein, also nur leichte bis schwere Schleppe zb Kinderschlitten mit 1-2 sack Zement drauf und vielviel am kopf mitwandern Langstrecke bis eine Art Urvertrauen gewachsen ist. mfg Kirsten
    • renatus schrieb:

      Opa Moritz schrieb:

      ..... Das verbessert Vertrauen, Respekt und Durchlässigkeit. Beim Reiten würde man von besserer Rittigkeit sprechen. Wie das beim Fahren heißt, kann ich nicht sagen, .....
      Beim Reiten wie beim Fahren sprechen wir von "Durchlässigkeit". Da gibt's keinen anderen Ausdruck.
      renatus
      Mir ging es um die *Übersetzung* für Rittigkeit.
      LG Sonja

      Beschäftige Dein Pony, sonst beschäftigt es Dich.
    • Also ich geh davon aus, dass nach dem ersten Keil niemand so fahrlässig ist weiterhin ohne zu fahren....und schon gar nicht innerhalb eines Fahrkurses???
      @Teufelspony_J: beim Shetty ist es gar nicht einfach die richtige Länge und Lage dafür zu finden....bei einem jungen Pony läge bei mir der Schwerpunkt auf Disziplinierung, dh hoher Strafeffekt, dh lage Riemen realtiv weit vorn ungefähr auf Flankenwirbelhöhe vielleicht noch 2 finger weiter vor und ganz wichtig, keine WB-Maße in punkto Spannung übernehmen, sondern testen welches Länge für die eigene Kutsch/Pony am besten paßt. Bei meinem alten Gewohnheitskeiler liegt der Riemen deutlich weiter hinten (Schwerpunkt: hintern bleibe bitte relativ tief) und hat auf dem Rücken maximal 3 finger hoch platz....
      mfg Kirsten
    • Vielen Dank für die Tips. Das macht mir Mut das noch nicht alles verloren ist. Die Bodenarbeit werde ich ab sofort noch weiter intensivieren.

      Um ehrlich zu sein haben wir keinen Schlagriemen und ich musste mir grade erst mal ansehen was das ist. Wir fahren bisher nur mit normalem
      Hintergeschirr. Wie gesagt, ich fange gerade erst an mit dem Fahren. :( Ich habe auch schon überlegt ob es sicherer wäre nur noch mit Fahrlehrer
      zu fahren damit ich selber auch mehr Routine bekommen und im Notfall jemand mit auf dem Bock ist der die nötige Routine hat. Leider habe ich
      in unserer näheren Umgebung noch niemanden gefunden. Auf jeden Fall mache ich im Sommer erst mal mein Fahrabzeichen; ich denke das wird
      mich auch ein gutes Stück weiter bringen was die Arbeit mit der Kleinen angeht.

      Gibt es eigentlich ein Minimum wo man sagt, so oft muss in der Woche gefahren werden sonst bringt es nichts? Sie wir auch anderweitig bewegt,
      also freispringen, Longe, Auslauf am Fahrrad usw. An Bewegung mangelt es nicht aber mehr als 2x Woche schaffe ich es nicht anzuspannen.
      Ist das evtl. einfach zu wenig?

      Zu dem Schlagriemen muss ich jetzt aber noch mal ein paar Fragen stellen:
      Muss das ein extra Riemen sein oder kann man auch die Ringe des HG dazu benutzen?
      Hat jemand Erfahrung damit wie die Tiere reagieren auf diese, nennen wir es mal Bewegungseinschränkung?
    • Also, bei einem pony, was rausgefunden hat, sich durch schlagen der arbeit zu entziehen (und so hört es sich für mich an, immer nach ner gewissen zeit, ohne erkennbaren grund...und danach feierabend für den tag ;) )würde ich immer einen extra riemen benutzten....

      wird der dann richtig verschnallt, ist er in keiner weise eine bewegungseinschränkung ( sondern er tut gar nix, solange das pony artig ist)

      wird er nun weiter vorne verschnallt, kann das pony immer noch den hintern heben....wird aber merken das es weh tut
      wird er weiter hinten verschnallt kann das pony einfach nicht mehr den hintern lupfen...wird aber rein mechanisch daran gehindert

      so, ich hoffe ich konnte ein paar fragen klären :)
    • Und dies braucht kein spezieller Riemen zu sein (Angebot in größe Shetty ist da eher dürftig, Lochabstand teilweis viel zu groß!), sondern je nach Zweck Strafe oder Mechanisch ein Seilchen unterschiedlicher Dicke, im Notfall tut das wirklich jedes Stück Schnur, welches man im bock eh mithat....
      ich bevorzuge ein HG mit 2 Trageriemen und schnalle beim Gewohnheitskeiler den Hinteren seitlich an der Gabel fest, hat außerdem den Effekt, dass so sollte der versehentlich zu straff sitzen, er dem Pony "keine" Schmerzen zufügt und nach dem ersten Galopp korrigier ich auf den heutigen tag (ich fahr gleiches geschirr mit 5 Pony), beim Korrektur nehm ich den vorderen Riemen und bin vorsichtig in punkto länge, weil verschätzen Mensch hier dem Pony Schmerzen bei Angallopieren zufügen kann. Regeln bzgl. länge gibt es beim Shetty nicht, nur die Großpferderegel ist völlig absurd, im Stand eine handbreit unterm Riemen Luft (8-10 cm!!!), da kann ich den Riemen dann direkt weglassen. Hier geht es um Zentimeter und zwar 4-6, deshalb besteht beim Shetty vermehrt die Gefahr, dass der Riemen zu fest/locker sitzt. Ich kann wegen Sieltec, den Riemen überall auf dem Schweifriemen palzieren, mein 2.trageriemen ist 1 handbreit oberhalb Schweifansatz auf dem Schweifriemen eingezogen. Extra Riemen wie Clea find ich als Anfänger noch schwieriger zu plazieren, mir hat ein altes Superfoto WB von Hinterwälderzugrind da sehr geholfen, vielleicht Stellt sie das nochmal hier ein? Ich hab anhand von dem Foto die maße aufs Shetty umgerechnet und wie Clea schriebt ein kompletter zusatzriemen ist besser, aber der sollt dann richtig liegen. mfg Kirsten @Clea: stell doch mal Foto ein, wär interessant, du hast doch bestimmt passenden Lederriemen, so dass das auch vernünftig aussieht. Wär mal eigner Thread wert: Schlagriemenlage und Länge beim Shetty!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bennyblue ()

    • Hallo,

      wir arbeiten mit der Kleinen jetzt intensiv am Boden um erst mal wieder Ruhe ins Pony zu bringen. Sie ist nach der letzten Aktion doch auch sichtlich unruhig
      im Geschirr. Das sagt mir das der Schritt zurück schon der richtige Weg für uns beide ist.

      Ich würde gerne eine Frage an Euch Experten richten bezüglich unseres Geschirrs. Ich hab mal ein Bild eingestellt wie sie angespannt aussieht. Ich finde die
      Tragösen ziehen schon ziemlich an den Anzen obwohl die Stänge noch etwas durchhängen. Oder sehe ich das falsch. Wie sieht das Gesamtbild ansonsten
      für Euch aus?

    • Hallo Teufelspony, hast Du wirklich niemand der sich mit der Anspannung auskennt? Mit dem Bild wird vieles klarer: Du hast zwei Ösen an den Anzen, die vordere ist für das Hintergeschirr und die hintere für den Schlagriemen. Du darfst natürlich die Tragösen nicht wie hier in die Ösen für das Hintergeschirr einschnallen. Die Anzen müssen sich in den Tragösen frei nach vorn und hinten bewegen können ohne Kraft auf das Selett zu übertragen. Die Stränge müssen natürlich so eingestellt werden, daß die Anzen nicht aus den Tragösen rutschen können. Auch muss das Hintergeschirr im Schiebebetrieb greifen bevor die vorderen Ösen an die Tragösen stossen. Das kann man alles im Stand ausprobieren und dürfte hier keine Probleme bereiten.
      Gruß FRITZ

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von FritzS ()

    • Hintergeschirr sitzt für meinen Geschmack etwas tief.
      Brustblatt könnte eventuell im Zug zu niedrig sein. Einfach mal nach dem Buggelenk fühlen, wenn sie zieht.
      Optimismus ist bei Gewitter in einer Kupferrüstung auf den höchsten Berg zu steigen und "Scheiß Götter" zu rufen. (frei nach Terry Pratchet)
    • Als ich dieses Bild grade sah, wollte ich dasselbe wie FritzS schreiben.
      Den Umgang des Hintergeschirrs würde ich auf dem hinteren Riemen noch ein Loch höher schnallen. Dann aber schauen, ob er nicht evtl. doch zu hoch kommt. Der Eindruck kann auch durch die Perspektive kommen.
      Sollten die Tragösen bei richtiger Verschnallung noch immer vor oder hinter das Selett rutschen, können Sporenriemchen in mitten der Öse um das Selett geschnallt für Abhilfe sorgen. Ich mache davon nachher mal Fotos. Das wurde mir auf einer Gepannkontrolle vor Jahren geraten.
      LG Sonja

      Beschäftige Dein Pony, sonst beschäftigt es Dich.
    • Mal abgesehen von Fritz treffendem Kommentar, ich würd mal probieren die Schere li+re um je 1 Loch oder insgesamt nur um 1 Loch auf dem Trageriemen zu erhöhen, weil so wie akut sind die Trageösen 0,5-1 cm unter der Lederösenhöhe vom Selett, da ist nix mit Gleiten auf dem Selett möglich und natürlich starke Tendenz Selett nach vor oder rück zu verlassen.
      Grad bei Shetty ist Kandarengröße auch immer noch Thema: mach mal Foto von exakt vorn, gibt noch die Möglichkeit, das Kandare oben Backenzahn bißle zu eng ist und Pony erst nach gewisser Zeit heftig reagiert, bei Shetty verbreitert sich der Oberkiefer enorm und die Kandare geht weiter hoch als Trense, so dass es da oben gewaltig zwacken kann und aufbiegen Oberbaum ist idr ne nette Kosmetik, aber nicht wirklich hilfreich, Originalshetten haben meistens riesige Kandaren im Maul! Faustregel Kandare mind. 1cm mehr als Reitgebiß.
      Unten mal ein Bild von dem dünnen Kördelchen, welches ich benutz damit der Hintern tief bleibt, ohne hat der gnädige Herr mal über die Reling guten tag gesagt (nix passiert, nur erwähnt wegen der Höhe), seitdem wird der nicht mehr ohne gefahren, obwohl der akut die Keilerei seit 1 Monat komplett ersatzlos eingestellt hat. mfg Kirsten
      Bilder
      • BILD1400.JPG

        68,85 kB, 448×336, 50 mal angesehen

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Bennyblue ()

    • Bennyblue schrieb:

      Mal abgesehen von Fritz freffendem Kommentar,
      Hallo? Wo ist da was gepfeffert?
      Erhrlich, nett und korrekt ist der Kommentar.

      Aber mit der Tragöse könnte Kirsten recht haben. Die sitz recht tief.

      Hier das versprochene Bild um das vor- oder zurückrutschen der Tragöse zu verhindern. Trotzdem kann der Riemen damit immernoch gleiten, wie es ber der Starren Schere nötig ist.


      LG Sonja

      Beschäftige Dein Pony, sonst beschäftigt es Dich.
    • Das ein Gebiss im Zweifelsfalle lieber zu breit als zu schmal sein sollte sehe ich auch so aber das eine Kandarre breiter sein sollte als eine Trense ist für mich nicht so ganz richtig, bei einer Trense mit ungebrochenem Mundstück kann ich damit gerade noch leben, ein gebrochenes Mundstück sollte aber breiter sein, als eine Stange, da es nie gerade im Maul liegt und durch den Knick schmaler wird. Viel mehr sollte man versuchen eine Kandarre mit einem Oberbaum zu finden, der breit genug ist den eine zu breite Stange ist auch nicht gerade das beste.
    • hallo
      ich hatte auch mal so einen fall-
      der kleine und der große bauchgurt haben ein kleines bischen an der gurtlage gezwickt wenn das shetty zur seite geguckt hat.
      und ab ging die lutzi.
      kleine sache große wirkung.

      wenn ich deine beschreibung lese finde ich die vorbereitung-bzw das einfahren - eher kurz und unvollständig.
      mal schlitten fahren und dann einspannen finde ich persönlich zu wenig um vom fahren zu sprechen.

      wie beim einreiten sollte man schrittweise und systematisch vorgehen.
      da du das chaos nun leider hast wäre mein vorschlag
      länger zu einem profi zum fahren zu gehen - du und dein pony sollten mehr von erfahrenen angewiesen werden wie das mit dem fahren geht.
      man könnte deinem pony im zweispänner zeigen was seine aufgabe ist.

      vielleicht solltest du mal einen anderen fahrlehrer bemühen.
      nur weil er einen schein hat heist das ja nicht das er eurer problem lösen kann.

      ich hatte zwei fahrlehrer die mir nicht zusagten, der dritte wars dann.
      nen richtiger guter geländefahrertrainer.er kennt die probs der freizeitfahrer. das hat richtig was gebracht in bezug auf geschirrlehre, praktisches fahren, umgang mit problemsituationen, ....
      die anderen beiden sind eher turnierfahrertrainer, die ihr programm abspulen. super für die grundlagen.
      gruss hoffe ich konnte dir helfen.

      an fritz s- kommentar erkennt man wieder das geschulte auge. ich bin platt.
      Die Natur ist grausam,
      aber wir müssen es ja nicht sein.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von rala ()