Pferdemist

    • Ich hätte mal ne Frage an die Agrarexperten,
      hab seit einiger Zeit einen Misthaufen auf eigenen Flächen. Der Mist von 10 Pferden, teils Stroh- teils Sägespäe eingestreut.
      Hat jemand erfahrung wie es ist den Mist abgelagert, nach ca. 2 jahren auf die Koppeln auszubringen.
      Meiden die Pferde dann möglicherweise das Gras ?
      Wir haben bei uns hier einen sehr mageren sehr sandigen Boden mit nur einer sehr dünnen Humusschicht.
      Würde es gehen, im März ausbringen, einwalzen? die Pferde kommen bei uns frühestens im Mai auf die Weiden.
      Oder soll ich besser den Humus an eine Gartenbaufirma verkaufen ?
      für einen Tipp wäre ich dankbar :)
    • Hallo Richard,

      das beste was du tun kannst isd Deinen Mist als Humus wieder auf die Weide bringen.

      Die ganze Bodenstrucktur wird besser und auch das Bodenleben. Vor allem hebst du den Humusanteil.
      Um den Rottevorgang zu beschleunigen kannst du evtl. Würmer einsetzen.

      hier findest du noch Infos: regenwurm.de

      oder auch hier: plocher.de

      Was die Bio´s schon lange wissen haben jetzt wohl auch die Konvis erkannt, bei und war gerade letzte Woche ein Artikel dazu in der LDW. Zeitung.

      Wenn du ihn im Frühjahr Zeitig ausbringst bruaht du nicht mal Walzen, wenn es geht binge den nächsten im Herbst aus, vor Ende der Vegetation dann wächst das alles schön ein !

      hier kannst du sehen wie es geht:

      kaltblutpferde-hessen.de
      Kannst Du schon mit Pferden arbeiten ?
      Oder mußt Du noch Traktor fahren ?
    • RE: Pferdemist

      also wir bringen unseren Mist jetzt aus wenn es gefroren ist macht man am wenigsten Schäden auf den Wiesen und Feldern.
      wenn viel Stroh drin ist evtl. im Frühjahr abeggen. (bevor das neue Gras wächst, da dieses sonst zerstört wird. Durch den Niederschlag werden die Nährstoffe jetz prima in den Boden "gewaschen"
    • Hallo Willi,
      ich habr keine Erfahrung mit Torf aber mit Hanfstreu. Von der Wirkung bin ich sehr zufrieden. Ich habe es bei meiner Stute eingestreut die etwas Stauballergisch ist, sie hustet weniger und mit dem ausmisten bin ich sehr schnell fertig. Früh nehme ich mit einem Stallboy die Äpfel ab, das Nasse fliest nach unten ab und muß nur ein bis zweimal pro Woche rausgenommen werden. Nur der Preis ist etwas intensiv, bei uns kostet ein 180 l Ballen 11,95 € und drei braucht man für den Anfang für eine normale Box. Hanfspäne sollen in ca 8 Wochen verrottet sein und das Mistvollumen ist geringer als mit Stroh.
      Alles Gute Andrea S.
    • JOU ANDREA,
      habe von dem Hanf schon gehört, werd aber kurzfristig nichts auftreiben, probiers mal mit Torf, sollte ich Hanf kriegen werd ich auch darüber berichten. Wenns mit dem Hanf anderweilig auch klappen sollte, und meine Pferde gut drauf sind, rauchen kann man den nicht?Oder hats schon jemand probiert. Nee schmarrn danke für die Auskunft und war interessant auch mal von einem Anwender zu hören.
      Willi
      PS. Bist du auch bei der fahrenden Zunft, oder reitest du?
      Nur Kaiser und Könige fahren Schimmel! :tongue:
    • hallo,
      habe Eure Berichte über Pferdemist verfolgt.Habe seit drei Jahren eine
      Strohhexe der Fa. Hirlinger(Strohhächsler)und bin sehr zufrieden damit.Das Stroh wird nicht nur in längs sondern auch quer zerschnitten,es gibt verschiedene Einsätze für die größe des Häckselgutes.Ich habe einen Einsatz für 40mm und habe gute Erfahrungen damit gesammelt.Der Mist ist schneller verkompostiert und das Stroh ist enorm saugfähiger.Aufmerksam wurde ich durch die Licher Brauerei die eine selbige Maschine in ihrem Pferdestall betreibt, diese haben jedoch einen Einsatz von 60 mm.Den Hächsler kann man mit Drehstrom oder mit Zapfwellenanschluß für Traktor bekommen.
      Meinen Mist vom Vorjahr bringe ich (dünn dosiert)zur Winterzeit auf Wiesen aus auf denen ich im Jahr darauf Heu Ernte .
      Gruß Jürgen

      P.s. Allen einen guten Rutsch ins Jahr 2004
    • RE: Pferdemist

      Original von Mustang
      also wir bringen unseren Mist jetzt aus wenn es gefroren ist macht man am wenigsten Schäden auf den Wiesen und Feldern.
      wenn viel Stroh drin ist evtl. im Frühjahr abeggen. (bevor das neue Gras wächst, da dieses sonst zerstört wird. Durch den Niederschlag werden die Nährstoffe jetz prima in den Boden "gewaschen"



      Den Mist bei gefrorenem Boden ausbringen ist sicher besser als auf tiefem Boden, aber gerade der gerfrorene Boden nimmt nichts auf, hier muss man einfach abwägen.

      Daß Gras von Stroh zerstört wird ist mir neu, so wird z.B. im Ökol.Landbau geraten eine dünne Mistschicht aufzubringen um den Boden vor Frost zu schützen.

      Sinn macht es im Spätherbst den Mist auszubringen, der Mist kann noch leicht einwachsen und bietet einen Frostschutz im Winter. Ein Boden mit ausreichendem Bodenleben ist auf alle Fälle in der Lage die angpasste Menge Stroh zu "verarbeiten"
      Kannst Du schon mit Pferden arbeiten ?
      Oder mußt Du noch Traktor fahren ?
    • @ Jürgren:
      erzähl mal mehr über deine Erfahrungen mit der Strohhexe !
      Wie viele Pferde versorgst du ?
      Was kostet die Maschine ?
      Nutzt du HD oder Rundballen ?
      Wie ist die Staubentwicklung ?
      Wie hoch schüttest du die Einsreu auf ?
      Wie oft Mistest du ?
      Ist der Arbeitsanfall mehr oder weniger geworden ?
      Hat es sich auf die Hufe, Füße, Beine ausgewirkt ?
      Bedienst du mit dem Schlepper oder per Hand ?

      Wäre über mehr infos Dankbar ?
      Kannst Du schon mit Pferden arbeiten ?
      Oder mußt Du noch Traktor fahren ?
    • hallo zusammen,
      liegt das Stroh zu dicht auf dem Gras, wird es darunter welk. Da wir ja leider keine Kompostmiete mehr anlegen dürfen, bringen wir den Mist jetzt auch relativ jung aus. Das hat sehr viele Nachteile. Die Nährstoffe sind noch nicht so gut gebunden und gehen gerade in dieser Jahreszeit schneller verloren, das Stroh ist noch nicht genügend verkompostiert und trocknet auf der Grasnbe und richtet so den Schaden an. Da könnte ich mir vorstellen, dass gehächseltes Stroh wirklich erhebliche vorteile bringt.
      Unsere Nachbarn haben mal fertig gehächseltes gekauft. das haben die Pferde wie verrückt gefressen und sie hatten vor Verdauungsproblemen Angst. Man muß hier wohl erwähnen, dass diese Tiere kaum auslauf haben und nur Trockenfutter bekommen.
      Erfahrungen über den Strohhächsler würden mich interessieren.
      Alles Gute, besonders fürs neue Jahr
      Roswitha
      Roswitha mit Hannes
    • Hallo Fuhrmann,
      Ich habe zur zeit drei Haflinger und ein Shetty.
      Der Preis war damals (März 2000) 4.300,-DM.
      Ich hächsle HD- und auch Rundballen,letztere muß ich aber mit der Gabel Portionsweise eingeben,die HD-Ballen können ganz rein gesteckt werden (am Boden befinden sich zwei kleine scharfe Winkeln die den Preßkordel aufschneiden und man kann diesen herausziehen.
      Je kleiner der Eisatz (Hächselgut) ist umso mehr gibt es natürlich auch Staub.Ich habe zu diesem zweck eine Ecke abgetrennt(gegenüber dem Stall)in dem ich ca alle drei bis vier Wochen einen Rundballen hinein hächsle.Der Einstreu selbst ist nicht sehr staubig es entsteht nur beim hächseln.Die Einstreu ist zwischen 10 und 15 cm hoch, morgens und abends werden Die Pferdeäppel abgesammelt und circa alle drei bis vier Tage komplett ausgemistet,(zwischendurch nicht nachgesteut).
      Es sind auch keine negativen Auswirkungen auf Hufe, Beine festzustellen.Betrieben wird der Hächsler mit dem Traktor, da ich einem Kollegen von Zeit zu Zeit sein Stroh auch hächsle,(er hat Ausserhalb keinen Stomanschluß) deshalb mit Zapfwellenantrieb.
      Hier die Hompage" hirlingerland.de" für weitere Infos.
      Gruß Jürgen und einen guten Rutsch!!
    • Hallo Fuhrmann,
      ein gesundes Neues Jahr ersteimal.Hast Du schon mal Bei Hirlinger reingeschaut? Bin echt damit zufrieden habe gestern wieder einen großen Rundballen gehächselt.Zum Auamisten nehme ich allerdings
      eine Steingabel mit kleinem Zinkenabstand wegen der Pferdeäppel.
      Die viereckige Kunststoffgabeln im Pferdezubehör sagen mir nicht zu.
      Gruß Jürgen
    • Hallo Jürgen,
      danke auch eine gutes 2004 !

      Ich hatte schon vor 1-2 Jahren mal nach HIrlinger geschaut. Und habe auch die Maschine und den Behälter bei der Licher im Stall gesehen.

      Wobei ich einen größeren Durchsatz in den Ställen habe, ein 900 kg Pferd hat eben mehr Mist als ein 450 kgf Pferd.
      Was mich bisher abhielt war der Staub (habe auch die Kutschen zum teil in der Scheune) und eben auch die Anschffungskosten. Es waren eben andere Anschaffungen wichtiger.
      Aber das Thema ist noch nicht vom Tisch, darum fragte ich ja aich nach. Das mit so einem Behälter wie es die Licher haben wäre eine Möglichkeit für mich, mit etwas Umbau könnte ich dann das Hächsel direkt auf die Stallgasse laufen lassen.
      Zur Zeit (im WInter) wenn alle Pferde im Stall sind brauche ich ca: 1 Rundballen pro Woche. Ich denke an dem Verbrauch wird sich auch durch das hächseln wenig ändern.

      Gruß Ralf
      Kannst Du schon mit Pferden arbeiten ?
      Oder mußt Du noch Traktor fahren ?
    • Hallo,
      der Strohverbrauch wird wahrscheinlich auch nicht viel geringer sein.Mich hat es aber dazu gebracht, das das Sägewerk in unserem Ort nicht mehr selbst schneidet sondern alles fertig geliefert bekommt und ich so kein günstiges Sägemehl mehr bekam.Das kurz gehächselte saugt aber viel mehr auf als Langstroh und beim Abäppeln mit einer engmaschigen Steingabel habe ich sehr gute erfahrungen gesammelt(die Äppel fallen nicht so durch wie beim Langstroh und man hat auch wenig Stroh auf der Gabel.Die Fa.Hirlinger sagte mir damals das man auch Nachrüsten könne mit einem Befeuchter (Wasserschlauch mit ganz feiner Düse),so das es ganz ganz wenig Staub gibt und man so in die Boxen Blasen lassen kann.Wie gesagt ich habe eine Ecke gegenüber dem Stall (kleine Halle) wo es nichts ausmacht wenn`s beim Hächseln staubt.

      Gruß Jürgren
    • Einen Bullen habe ich im Dez geschalchtet.
      Dann kam noch ein Kalb hat aber leider die 1. Nacht nicht überlebt.
      Jetzt hoffe ich auf die 2. Kuh. Will aber noch einen Jährling zukaufen um im Winter wieder was zum schlachten zu haben.

      Auf jeden Fall fressen sie die Weiden schön sauber und machen auch bei Nässe nicht viel kaputt.
      Kannst Du schon mit Pferden arbeiten ?
      Oder mußt Du noch Traktor fahren ?
    • Pferdemist

      Hallo zusammen,

      ich möchte das Thema nochmal aufleben lassen, weil sich mir die Thematik momentan auch aufzwingt.

      Wir haben zwei Pferde und einen Misthaufen/-grube auf dem Grundstück. Mein Problem ist jetzt folgendes:
      Da das Padock nicht befestigt war/ist haben wir vor dem Winter Hackschnitzel aufgebracht um ein Vermatschen zu verhindern. (Dumme Idee) Naja, jedenfalls hab' ich jetzt Pferdeäpfel (ca.80%) Stroh (15%) und Hackschnitzel (5%) aufm Mist. Der Mist ist ein halbes Jahr alt und Die Grube voll.
      Ich hab' schon einmal (per Hand) ausgeschaufelt und vom Bauern im Dorf abfahren lassen. Eigentlich möchte ich aber den Mist/Kompost/Humus selbst verwenden. Wie lange muß ich waren bis ich keine Probleme durch die Hackschnitzel mehr zu erwarten habe? Wie oft wendet Ihr den Mist?
      Abgesehen davon glaube ich hab' ich nicht genug Temperatur im Haufen drin. Kann das sein? (Der Haufen ist ca 150 cm hoch, aber relativ trocken, weil 50% über einer Jauchegrube liegen)
      Wir haben sehr lehmigen Boden, deshalb möchte ich soviel wie möglich auf die Wiese und die Beete bringen. Kann ich das Zeug halb kompostiert einfach auf den Wiesenboden neben die Miste legen, oder hab' ich da ein (rechtliches) Problem? (Die Pferde sch***** nämlich mehr als auf die Miste passt)

      Gruß aus Franken

      Frank
    • MIST - Pferdemist ... ! ?

      zu den "Fränkischen" Themen =) :

      Viele "Ausläufe", auch Paddock's genannt haben den gemeinsamen, gleichen Fehler:

      Der (ihr) Unterbau / Untergrund !

      Hier wird oft am absolut falschen "Ende" gespart, bzw. mangels Wissen oder Erfahrung grundlegende Fehler gemacht.

      Wenn man bei einem "Paddock" keine vernünftige, ausreichende Drainageschicht aufbaut, nutzt die vermeintlich allerbeste Trittschicht "nix" - früher oder später (meist früher) ist doch (wieder) alles Matsche und Pampe :O.

      Das Gelände muß etwas (ausreichend) Gefälle haben, und dann reicht in der Regel eine 20 - 25 cm starke Drainageschicht aus z.B. Basaltschotter bzw. Basaltfüllmasse.
      Diese wird gut und eben abgerüttelt. Darauf kann man dann mit verschiedenen Materialien wie: Flies, spezielle Trittplatten, Sand oder was sich besonders gut bewährt, da es im Winter "nicht" knochenhart zusammenfriert - Schnipsel aus alten, zerrissenen Fußbodenbelägen (Teppichboden) aufbauen.
      Das hört sich jetzt vielleicht ungewöhnlich an, wird aber im Reitplatzbau u.a. so angewendet.

      Nachteil: das säubern / die Entfernung der Pferdeäpfel - kann bei Verwendung dieses Materiales nur mit den Händen erfolgen, soll heißen: auflesen der Äpfel mit den Händen / Gummihandschuhe, da bei der Verwendung von Gabel, Schippe, Besen bzw. anderer, derartiger Hilfsmittel kommen zu viele dieser "Fußbodenschnipsel" mit in den Mist.

      Und da diese nicht (so schnell) Verrotten ... :evil:

      Sand als Trittschicht ist da wesentlich unproblematischer zu Handhaben.

      Holzhäcksel gibt "immer" wieder Matsche, da es als Organisches Material der natürlichen Zersetzung recht stark ausgesetzt ist !

      Zum Thema Mist / Kompost kannst Du / Mann / Frau hier in diesem Bereich unter:

      Wiesen und Weiden Pflegen

      einiges Lesen und erfahren.

      Da Pferdemist i.d.R. recht trocken ist - im gegensatz zu Rinder oder Schweinemist - erhitzt er sich bei der Verrottung mehr und schneller.

      Jetzt kommt der Knackpunkt zwischen Mist oder Kompost.

      Mist sollte eigentlich weitestgehend unter Luft / Sauerstoffabschluß Verrotten (wegen des verlustes des leicht flüchtigen Harnstickstoffes in die Atmosphäre), während Kompost zu seiner (weiteren) Zersetzung Luft / Sauerstoff benötigt.

      Hier sind - je nach dem - unterschiedliche Mikroorganismen (Bakterien, Schimmelpilze u.a.) am wirken ... aber das wäre ein "Mist" - Thema für sich :tongue:

      Kannst Du denn deinen "Misthaufen" vielleicht mit Kant oder Rundhölzern, Folien, Brettern und Bohlen so umbauen, daß Du ihn noch höher Stapeln und Lagern kannst, bis Du ihn abfahren und verwenden willst ?
      Dateien
      Kaltblutpower.
      Wehe, wenn sie losgelassen
      :D

      > ein „Mehr“ muss nicht immer auch ein „Besser“ bedeuten <

      Bewahren von Traditionen ist nicht das Anbeten von Asche, sondern die weitergabe des Feuer's
      (frei nach Gustav Mahler)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Hippo-Sohle ()

    • Hallo Hippo-Sohle,

      hätte mal eine weitere Frage zu dem Reitplatz, du schreibst:

      "Das Gelände muß etwas (ausreichend) Gefälle haben, und dann reicht in der Regel eine 20 - 25 cm starke Drainageschicht aus z.B. Basaltschotter bzw. Basaltfüllmasse.
      Diese wird gut und eben abgerüttelt. Darauf kann man dann mit verschiedenen Materialien wie: Flies, spezielle Trittplatten, Sand oder was sich besonders gut bewährt, da es im Winter "nicht" knochenhart zusammenfriert - Schnipsel aus alten, zerrissenen Fußbodenbelägen (Teppichboden) aufbauen.
      Das hört sich jetzt vielleicht ungewöhnlich an, wird aber im Reitplatzbau u.a. so angewendet"

      Das leichte Gefälle hätte ich, jetzt aber meine Frage, habe das mit dem Schotter und festrütteln probiert, anschließend Sand drauf. Fazit: Platz ist zwar recht trocken, allerdings hol ich den Schotter mit der Zeit wieder hoch. Habe jetzt gehört, über den Schotter legt man eine Art Vlies - der natürlich seinen Preis hat für 20x40 m ?(

      Auch den Schotter, wo ich es ausprobiert habe, wurde festgerüttelt. Habe dieses "Experiment" erst mit unserem RoundPen gemacht, mit eben diesem Ergebnis. Bevor ich jetzt bei einem Reitplatz das selbe Problem habe, möchte ich mich da ein wenig schlauer machen.

      Allerdings könnte ich den Reitplatz "fest umranden" mit Leitplanken - hält der Schotter dann besser? Habe außerdem zwischenzeitlich erfahren, darauf dann Kirchheller Sand und es würde so gut verdichten, dass es auch nicht mehr frieren würde - hat dazu jemand Erfahrungen?

      Wäre dafür echt dankbar, arbeite nämlich recht gerne mit meinen Tieren und ohne Platz ist das echt auf die Dauer öde :]
      LG
      Wurzelgnom