Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-20 von insgesamt 505.

  • Die sieht doch passabel und ausgereift aus. Meine Erfahrung ist auch die, daß man bei Billigware am falschen Ende spart. Qualität kostet eben ein wenig... Die abgebildeten Pferde scheinen die Futterraufe nicht zu kennen. Nach der Eingewöhnung stecken die bis zur Schulter drin.

  • Selbstverständlich ist es dir freigestellt in diesem Forum rein virtuell zu pflügen. Zweckdienlich wäre es wirklich den Eisenkram in die Erde zu stecken. Und zwar noch in diesem Jahrzehnt.

  • Zitat von Gebrauchsanweisung-Zilia-1.jpg: „Nun wird das hintere Transportrad 3 beiseite gelegt... “ Daraus geht eindeutig hervor, daß das Rad für das Pflügen keine Bedeutung hat. Du kannst also auch ein Schubkarrenrad für den Transport anbauen. Es gibt solche Gußräder im Zubehör für Schwerlast-Sackkarren oder Werkstatt-Wagenheber zu kaufen.

  • Was dem Schar vorangestellt ist, ist ein sog. Düngereinleger in eigentlich sehr moderner Form. Die wurden in dieser Form in den 50er Jahren eingeführt. An heute verwendeten Pflugscharen ist diese Form noch genau so, wird aber gewissermaßen am Pflugschar angeschraubt. (Bild 1 aus einem Röwer & Rüb-Katalog, Bild 2 stammt von einem Lemken-Wendepflug für Traktorzug) pferdekutscher.de/vorpferd/ind…532a63351c51d92f34be51119 pferdekutscher.de/vorpferd/ind…532a63351c51d92f34be51119 Ich wünsche dir, daß …

  • Der Abstand muß so sein, daß die Köpfe und der Hals gut „Luft haben” aber das Pferd nicht hindurchgehen kann. Meine beiden sind etwas breiter und daher kein Maßstab. Eine gewisse Eingewöhnungszeit mußt du den Pferden geben, daß Kopfdurchstecken ist für die neu. Klappt meistens innerhalb 15 - 30 Minuten. Ach ja, aus leidvoller Erfahrung noch den Tip das Ganze so stabil zu gestalten, daß auch futtergierige Pferde die Stäbe nicht herausdrücken oder total verbiegen können. 42er Rohre sind ein Minimu…

  • Ich hab' mir vor 'zig Jahren eine Futterraufe für meine Rindviecher gekauft. Hersteller ist Patura. Das gute Stück ist stabil und durchdacht gebaut, daher keine Billigware. Nachdem ich keine Rinder mehr halte fressen jetzt die Pferde daraus. Zuerst waren es mit den Rindviechern zusammen noch Appaloosas, jetzt 2 stämmige Kaltblüter. Bestückt ist die Raufe mit Fressbügeln für Rinder, es hat aber nie Probleme durch Pferdebenutzung gegeben. Patura bietet die Sicherheitsfressgitter zwar an, aber die …

  • Amish Arbeitsgeschirr

    jkoerner - - Pferdegeschirr Arbeitsgeschirr

    Beitrag

    Das ist wie mit Werkzeug: Man kann brauchbares kaufen und muß nach einiger Zeit das wiederholen, oder man kauft sich sehr gute Qualität an dem man eine Leben lang seine ungetrübte Freude hat. Aber vielleicht habe ich ja eine antiquierte Einstellung...

  • Zitat von "Bernstein": „Das stimmt so nicht ganz. Auf Antrag beim jeweiligen LLUR darf man Dauergrünland für einen Pflegeumbruch durchaus umbrechen. Bei einigen Flächen kann es sein, das nur eine oberflächliche Bearbeitung und kein Umbruch zulässig ist. Das hängt vom jeweiligen Schutzstatus der Fläche ab ( Grundwasserschutzgebiete usw. ). Habe das gerade auch für Flächen in SH und NI wegen JKK durch.“ Du hast natürlich Recht. Ich hatte das vergessen/verdrängt weil mich allein schon der Zwang ein…

  • Erklärt diesen „Weltverbesserern“ einfach einmal die Funktionsweise von „biologischem“ Pflanzenschutz. Einem Insekt ist es meiner Meinung nach egal ob es von einer biologisch-dynamischen Holzkeule erschlagen wird oder von einer chemischen*. Und Pflanzenschutz ist auch für „Veganer“ nötig. Dieser Modetrend ist nur eine vorübergehende Erscheinung, da die Hintergründe fadenscheinige Argumente sind. Auf der anderen Seite steht die Erhaltung des Grünlands. Wie soll das wirtschaftlich erfolgreich sein…

  • Die alten Pflüge mögen ja wirklich ausgereift sein, aber bei der Ersatzteilbeschaffung ist es nicht mehr so toll. Mein nächster Pflug ist zum Draufhocken und hat Schare von heute gängigen Pflügen. Ich hab's satt die Verschleißteile zu suchen, zurechtzuschneiden und zu schmieden.

  • Wurde in DE auch gemacht. Wollt ihr euch über Geräte oder Tierwohl unterhalten? Fremde Länder, andere Vorschriften. Warum können wohl InduLa(in diesem unseren Lande) Landwirte keine Gewinne mehr erwirtschaften? Tausende Vorgaben mögen vielleicht richtig sein, aber unter'm Strich gibt's nur Verlierer wenn es nur Behinderungen per se geht und keine internationalen Angleichungen in Sicht sind! [ironie]Ich fordere 40°C+ für alle europäischen Länder wie in Griechenland und genauso die EEG-Umlage für …

  • Zitat von MaritaundUwe: „Hallo, hat schon jemand Geschirr aus Amerika bestellt und kann mir seine Erfahrungen teilen. “ Ja, den Fehler habe ich einmal begangen. Wenn man bestellt — glücklich ist der, der fließend Pferde-Fachenglisch redet — und wenn das Geld überwiesen ist, Bankanweisung bzw etwas ähnliches wie Nachnahme gibt es auch, geht es relativ zügig. Dann kommt der Transport und der Zoll (EInfuhr-USt und Strafzölle ) obendrauf. Am besten regelt man das über UPS, denn die gibt es hüben wie…

  • Nettes Video. Aber 'mal ganz im Ernst: Wer in Europa braucht so etwas? Milchviehbetriebe vielleicht, aber die arbeiten nicht mit Pferden. Und wer 20 Rindviecher im Nebenerwerb hat wäre gut beraten sich vor der Anschaffung einmal den Kosten:Nutzen-Effekt durchzurechnen. Nicht alles aus „Amiland“ ist für Europa sinnvoll. Die glauben doch auch, daß ein Auto mit weniger als 8 Zylinder in V-Form nicht von der Stelle kommt. Obwohl... Wenn man erzählt, daß wir in den 70ern mit 'nem 34 PS-Käfer und 5 Le…

  • Forenmüdigkeit.

    jkoerner - - Sonstiges

    Beitrag

    Im Forum wird in letzter Zeit polarisiert und der Ton wird zusehend rechthaberisch. Was uns verbindet ist doch eigentlich die Liebe zum Pferd. Mir ist's egal ob jemand mit Ponies Kutsche fährt oder mit Kaltblütern 20 000 Festmeter Holz im Jahr rückt. Das Gute an Foren ist, daß man nicht jeden Beitrag lesen und noch viel weniger seinen Kommentar abgeben muß. Nur letzendlich sollte man seinen Schreibstil in Foren so gestalten, daß man das geschrieben Wort auch von Angesicht zu Angesicht sagen kann…

  • Toll, was ihr damit macht. Hier werden die abgemäht und in's Silo eingewickelt. Die Pferde fressen's auf. Auch wenn die es nicht fressen würden wären sie(die Pferde) gesund. Haben wir jahrelang gemacht und es ist daher belegt. Dort, wo Brennessel wächst, ist Stickstoff-Überschuß und mit Mahd samt Abtransport wird es weniger. Wer das Zeug selbst futtern will darf es seinen Viechern gern vorenthalten, ich selbst esse lieber Steak... Dabei gibt es dann keine Konkurrenz mit den Pferden!

  • Zitat von drosendorfer: „Zitat von jkoerner: „Nein, es stimmt nicht, daß es sowieso keiner weiß. “ Wenn Du genau weißt was morgen passieren wird, bist Du Hellseher! “ Das bezog sich ausschließlich auf die Bevölkerungszahlen die von teco angesprochen wurden. @dorina Ist mir nicht, aber einem Kollegen passiert. Kam natürlich nichts dabei heraus, aber allein die Tatsache, daß die örtliche Staatsmacht wegen der Anzeige antanzen mußte... Ich hatte vor Jahren eine Appaloosa-Stute mit interessantem Fle…

  • Nein, es stimmt nicht, daß es sowieso keiner weiß. Richtig ist, daß es sowieso keiner wissen will! Der Wettervorhersage wird geglaubt, alles was unangenehm werden könnte wird negiert oder gefiltert dargestellt. Die Möchtegern-„Umweltverbände“ stellen Zukunftsszenarien dar die vom realen Landleben sich wie der Mond immer weiter von der Erde entfernen. Leider schluckt die Generation „Internet“ diesen Müll mehr oder weniger unreflektiert weil die Majorietät in der Stadt wohnt und keine praktischen …

  • Ich bin zwar Jäger. Das heißt aber nicht, daß ich alles, was herumkreucht und -fleucht auch totschießen will. In erster Linie stehen die überwiegende Mehrzahl der Jäger und Bauern für eine intakte Natur aus der man das „abschöpfen/ernten/totschießen“ kann was auch nachgewachsen ist. Es ist definitiv befriedigend zu sehen, daß alles wächst und gedeiht. Ich z.B. kann mich auf dem morgendlichen Ansitz nicht sattsehen an einer Ricke mit Kitzen die sorgenfrei im Morgennebel herumtollen und ein paar H…

  • Die Thesen vom „NABU“ sind schlicht und ergreifend populistisch und z.T. grundlegend falsch. Beim Hasen und Rebhuhn ist die Beschreibung der Gründe für den Rückgang definitiv Bockmist. Beim Honig wird es meiner Meinung nach kriminell, denn die Schadstoffbelastung kommt nicht von Spritzmitteln sondern sind Rückstände vom Jacobs-Kreutz-Kraut, das sich ja bekanntermaßen auf „Naturschutzflächen“ ungehindert ausbreiten kann. Anstatt mit plattem Populismus sich Zuwendungen — ach nee, das heißt ja Spen…

  • Hier kannst du nach Namen und Sorten, auch von farbigen Kartoffeln, suchen.