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  • Wurde in DE auch gemacht. Wollt ihr euch über Geräte oder Tierwohl unterhalten? Fremde Länder, andere Vorschriften. Warum können wohl InduLa(in diesem unseren Lande) Landwirte keine Gewinne mehr erwirtschaften? Tausende Vorgaben mögen vielleicht richtig sein, aber unter'm Strich gibt's nur Verlierer wenn es nur Behinderungen per se geht und keine internationalen Angleichungen in Sicht sind! [ironie]Ich fordere 40°C+ für alle europäischen Länder wie in Griechenland und genauso die EEG-Umlage für …

  • Zitat von MaritaundUwe: „Hallo, hat schon jemand Geschirr aus Amerika bestellt und kann mir seine Erfahrungen teilen. “ Ja, den Fehler habe ich einmal begangen. Wenn man bestellt — glücklich ist der, der fließend Pferde-Fachenglisch redet — und wenn das Geld überwiesen ist, Bankanweisung bzw etwas ähnliches wie Nachnahme gibt es auch, geht es relativ zügig. Dann kommt der Transport und der Zoll (EInfuhr-USt und Strafzölle ) obendrauf. Am besten regelt man das über UPS, denn die gibt es hüben wie…

  • Nettes Video. Aber 'mal ganz im Ernst: Wer in Europa braucht so etwas? Milchviehbetriebe vielleicht, aber die arbeiten nicht mit Pferden. Und wer 20 Rindviecher im Nebenerwerb hat wäre gut beraten sich vor der Anschaffung einmal den Kosten:Nutzen-Effekt durchzurechnen. Nicht alles aus „Amiland“ ist für Europa sinnvoll. Die glauben doch auch, daß ein Auto mit weniger als 8 Zylinder in V-Form nicht von der Stelle kommt. Obwohl... Wenn man erzählt, daß wir in den 70ern mit 'nem 34 PS-Käfer und 5 Le…

  • Forenmüdigkeit.

    jkoerner - - Sonstiges

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    Im Forum wird in letzter Zeit polarisiert und der Ton wird zusehend rechthaberisch. Was uns verbindet ist doch eigentlich die Liebe zum Pferd. Mir ist's egal ob jemand mit Ponies Kutsche fährt oder mit Kaltblütern 20 000 Festmeter Holz im Jahr rückt. Das Gute an Foren ist, daß man nicht jeden Beitrag lesen und noch viel weniger seinen Kommentar abgeben muß. Nur letzendlich sollte man seinen Schreibstil in Foren so gestalten, daß man das geschrieben Wort auch von Angesicht zu Angesicht sagen kann…

  • Toll, was ihr damit macht. Hier werden die abgemäht und in's Silo eingewickelt. Die Pferde fressen's auf. Auch wenn die es nicht fressen würden wären sie(die Pferde) gesund. Haben wir jahrelang gemacht und es ist daher belegt. Dort, wo Brennessel wächst, ist Stickstoff-Überschuß und mit Mahd samt Abtransport wird es weniger. Wer das Zeug selbst futtern will darf es seinen Viechern gern vorenthalten, ich selbst esse lieber Steak... Dabei gibt es dann keine Konkurrenz mit den Pferden!

  • Zitat von drosendorfer: „Zitat von jkoerner: „Nein, es stimmt nicht, daß es sowieso keiner weiß. “ Wenn Du genau weißt was morgen passieren wird, bist Du Hellseher! “ Das bezog sich ausschließlich auf die Bevölkerungszahlen die von teco angesprochen wurden. @dorina Ist mir nicht, aber einem Kollegen passiert. Kam natürlich nichts dabei heraus, aber allein die Tatsache, daß die örtliche Staatsmacht wegen der Anzeige antanzen mußte... Ich hatte vor Jahren eine Appaloosa-Stute mit interessantem Fle…

  • Nein, es stimmt nicht, daß es sowieso keiner weiß. Richtig ist, daß es sowieso keiner wissen will! Der Wettervorhersage wird geglaubt, alles was unangenehm werden könnte wird negiert oder gefiltert dargestellt. Die Möchtegern-„Umweltverbände“ stellen Zukunftsszenarien dar die vom realen Landleben sich wie der Mond immer weiter von der Erde entfernen. Leider schluckt die Generation „Internet“ diesen Müll mehr oder weniger unreflektiert weil die Majorietät in der Stadt wohnt und keine praktischen …

  • Ich bin zwar Jäger. Das heißt aber nicht, daß ich alles, was herumkreucht und -fleucht auch totschießen will. In erster Linie stehen die überwiegende Mehrzahl der Jäger und Bauern für eine intakte Natur aus der man das „abschöpfen/ernten/totschießen“ kann was auch nachgewachsen ist. Es ist definitiv befriedigend zu sehen, daß alles wächst und gedeiht. Ich z.B. kann mich auf dem morgendlichen Ansitz nicht sattsehen an einer Ricke mit Kitzen die sorgenfrei im Morgennebel herumtollen und ein paar H…

  • Die Thesen vom „NABU“ sind schlicht und ergreifend populistisch und z.T. grundlegend falsch. Beim Hasen und Rebhuhn ist die Beschreibung der Gründe für den Rückgang definitiv Bockmist. Beim Honig wird es meiner Meinung nach kriminell, denn die Schadstoffbelastung kommt nicht von Spritzmitteln sondern sind Rückstände vom Jacobs-Kreutz-Kraut, das sich ja bekanntermaßen auf „Naturschutzflächen“ ungehindert ausbreiten kann. Anstatt mit plattem Populismus sich Zuwendungen — ach nee, das heißt ja Spen…

  • Hier kannst du nach Namen und Sorten, auch von farbigen Kartoffeln, suchen.

  • Tolle Idee! Falls die Ponies die Räder anknabbern sollten einfach die Räder samt Achse dort anbringen wo jetzt die Abstützbügel sind. Dann muß man „nur“ die Karre an den Handrohren herunterdrücken wenn man das Ganze umstellen will. Vorn würd' ich dann eine Platte mit Löchern für die Erdanker anschweißen. Alterativ die Räder zum schnellen demontieren aufsteckbar machen. Mit einem Loch durch die Achse kann man die Räder mittels Anlaufscheiben und Klappsplint fixieren. So hab' ich mir vor langer Ze…

  • Ich hab' meine Wiesen jahrelang mit dem Traktor und dem Kreiselschwader ohne Schwadblech im Frühjahr erfolgreich „gestriegelt“. Heute würde ich mir einen Motormulcher für z.B. ein „Quad“ mieten/leihen und damit die verfilzte Altnarbe (hinter dem Vorderwagen) bearbeiten. Im Anschluß Kalk und Jauche/Gülle aufbringen damit das gemulchte Zeugs verrottet.

  • Oh ja! Elektrisch verstellbare Sitze mit Memory-Funktion Sitzheizung ABS ESP ... Geht's denn noch?!

  • Meinen HISKO habe ich schon lange verkauft. War nichts für mich. Die Vorderwagen, die so angeboten werden, kommen mir vor wie die ersten Traktoren in den 40er/50ern. Keine Standards, viel zu schwer und vielfach ungeeignet um bestimmte Maschienen zu benutzen. Jeder Hersteller „kocht sein eigenes Süppchen“. So wird das nie 'was! Man sollte Traktorengeräte der Kategorie 1 oder 2 anbauen können, die Räder unabhängig von der Zugrichtung der Pferde die Spur korrigieren können(Achsschenkellenkung über …

  • Der Vorschlag mit den Posavina ist sehr sinnvoll. Ich kenne diese Rasse, sie stehen in Warder bei Kiel im Tierpark und ich konnte den Vergleich zu Schleswigern erfühlen: Die Schleswiger hatten Mauke bis „an die Ohren“, die Posavina nicht. Die sind auch relativ klein & knuffig. Meine Bretonen toben über die Wintermonate tagsüber im Matsch herum, abends werden sie mit dem Wasserschlauch „entmatscht“. Die kennen auch keine Mauke. Es gibt bei Bretonen neben den Traits den etwas leichteren Kutschpfer…

  • Ein spannender Rücketag

    jkoerner - - Holzrücken Forstwirtschaft

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    Zitat von Lois: „Und genau da will ich eben auch nicht gefilmt werden!!! Schön wenn das andere Leute auch verstehen. “ Rede einfach mit dem für die Wildkamera Zuständigen. Wenn es dein Wald ist wirst du auch wissen wer das ist. Ein vernünftiges Gespräch ist deutlich besser als gleich mit irgendwelchen Gesetzen zu kommen... Oder hälst du dich immer an alle Verkehrsregeln?

  • Konzernatlas 2017

    jkoerner - - Inspirationen, nach vorn schauend

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    Der Link funktioniert nicht! Aktuell ist dieser

  • Die Holzlüge

    jkoerner - - Holzrücken Forstwirtschaft

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    Zitat von Bernstein: „Holztrocknung? “ Quer zur Hauptwindrichtung liegende Halle mit an der Holzlagerung verbauten Lochblechen(gibt es im Trapezblechformat und Farbe nach Wahl und fügt sich perfekt ein). Das gespaltene Holz wird komplett vom Luftstrom um- und durchstrichen. Die Fächer sind 2m tief. Untergrund aus Gitterrosten mit Bodenabstand. Ich hatte gehofft, aber das Trocknungsergebniss nicht erwartet. Manchmal hat man einfach Glück. Feinstaub? Ist für mich wieder nur ein Kriterium das für O…

  • Die Holzlüge

    jkoerner - - Holzrücken Forstwirtschaft

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    Und da erkennt man wieder was für Kasper hier Politik machen dürfen... Woher das Holz stammt, siehe 1. Filmbeitrag, ist Sache der Mitgliedsstaaten. Wenn wir den Import auf eine Minimum beschränken können, werden, von wem auch immer (Ofenhersteller?), neue Kriterien wie die o.g. BImSchg für Holzöfen erdacht. Ist schon recht merkwürdig, denn Holz verbrennt klimaneutral. Soll wohl wieder auf eine zentrale Verbrennung im großen Stil hinauslaufen, von dort wird dann die Wärme verteilt. Der Betreiber …

  • Die Holzlüge

    jkoerner - - Holzrücken Forstwirtschaft

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    In Schleswig-Holstein wurde 17-hundert-und-noch-was das „Verkoppelungsgesetz“ eingeführt, d.h. die gemeinschaftlich genutzten Agrarflächen wurden verteilt — sogenannte Koppeln — und mußten von jedem Besitzer mit Hecken abgeteilt werden. So konnte jeder Besitzer besser besteuert werden... Der positive Effekt war auch der, daß der Raubbau an Feuerholz beendet oder vermindert werden konnte weil das „Knickholz” zur energetischen Nutzung zur Verfügung stand. Die meisten dieser Knicks existieren heute…