Offer: Gebrauchtbuch über Pferde und dem Drumherum

  • Biete die Neuerscheinung und Spiegel-Online-Bestseller,

    von der wohl bekanntesten deutschen Schriftstellerin dieser Tage, Juli Zeh.


    Titel: Gebrauchsanweisung für Pferde


    Empfehlen kann ich das Buch nicht. schon das Wort "Gebrauchsanweisung" weist darauf hin,

    dass es sich bei dem Buch um eine Auftragsarbeit handelt, da es so gar nicht zu der Schriftstellerin

    passt ein Wort für ein Geschöpf zu gebrauchen, das für ein Gerät ausnahmslos m.E. bisher gebraucht worden ist.

    Schaut man genauer hin, bestätigt sich der Verdacht, da der Piper-Verlag eine Buchreihe herausgibt "Gebrauschanweisung..."

    Wohl hat er der Frau Zeh ein Geschäft angeboten, aus dem Bekanntheitsgrad ihres Namens ein WinWin-Geschäft zu machen.

    Schade.


    Ihre Aktivitäten, der letzten Jahre sollten ganz das Wohlgefallen des Forenbetreibers und der Foristin "zero" von der

    "Zugrinderfraktion" erhalten, so weit ich erkennen kann.


    Dennoch ein Zitat aus dem Buch, das ich von Frau Zeh nicht erwartet hätte, aber trefflich zu dem letzten Beitrag von

    "Kutscher" betreff meine Person und mein gelöschtes Angebot passt:


    Juli Zeh (ihr Vater ist im Bundestag), Seite 149:


    "Zur Verwaltung eines Pferdefrauenrudels (sie meint wohl hier schlicht einen Einstellerstall)

    existieren zwei Modelle. Das eine heißt Diktatur, das andere Demokratie.

    Beide sind gleich schrecklich."


    Darauf beschreibt sie auf einigen Seiten Ihre Erfahrungen mit beiden Modellen.


    Preis ist incl. Porto

    11,-

Comments 2

  • Wenn ich schreibe, dass ich das Buch nicht empfehlen kann,

    dann meine ich, dass ich was außergewöhnliches erwartet,

    besser erhofft, habe.

    Vielleicht drückt Juli Zeh damit aus, dass sie sich von Politik,

    Machtgerangel… distanciert, das Erleben von Pferden ihr, im

    Gegensatz zur Politik, Freude bereitet und man von Pferden

    mehr für sich persönlich lernen/empfangen kann, als von

    Politikern und so vielen Menschen.

    Das Buch mag manchem helfen seine Anschauung, das Pferd

    betreffend, sozusagen auf den Prüfstand zu stellen und ggf.

    zu ändern.

    Sich aber so einem Rahmen zu unterwerfen finde ich unangebracht.

    Sie ist bekannt genug, um auch ohne irgendwelche Vorgaben ein

    Buch über Pferde zu schreiben, das gelesen wird.


    Ich sage, dass der Mensch heute das Pferd mehr braucht,

    in mehrfacher Hinsicht, als je zuvor, es aber nur wenige erkennen.

    Diese meine Überzeugung, habe ich erhofft in dem Buch zu finden,

    Sie hat es allenfalls angedeutet.

  • Es muss natürlich Foristin zeno, statt zero heißen.


    Finde hier nicht mehr die Möglichkeit des Bearbeitens der eigenen Beiträge.