Biete: Restaurierte Kutsche

Kommentare 1

  • Es sieht nach einem "Parkwagen" aus, also einem von einer Dame (wohl auch vom Herren) gefahrenen Wagen aus.


    Interessant wären die Gravuren auf den Ölkappen, die Auskunft über den Hersteller geben.


    Auskünfte über den Polsterer geben meist handschriftliche Notizen auf den noch nicht gepolsterten Rücklehnen oder, im besten Falle, eine Zeitung innerhalb der Polsterung, die das Datum der Polsterung angibt, was gerne gerade von Polsteren benutzt wurde.


    Also: Räder abmontieren und auf die Punzen auf der Achse schauen. Nicht immer ist der Achsenhersteller identisch mit dem Wagenbauer. Gerade kleinere ländliche Wagner haben sich Achsen und Federn von größeren Firmen liefern lassen.


    Weiter hier hilft ein Mitgliedschaft im Forum "Tradition und Fahrkunst", wo erhebliches Wissen über Wagenbauer, Restaurateure etc. zu finden ist.


    A. Nemitz