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Einspänner: Der Einspänner ist heutzutage
im deutschsprachigen Raum meist im Scherbaum anzutreffen, unter Scherbaum
sind die zwei Stangen links und rechts zu verstehen. Deren Namen regional
unterschiedlich sind ( im süddeutschen Raum meist Anzen).
Diese zwei Stangen können (beim zweiachsigen Wagen) fest miteinander
verbunden sein oder spielen lose in der Halterung.
Die Zugstränge werden meist am Ortscheit festgemacht,
selten auch an Docken.
Zum Einspänner wird ein Hintergeschirr (auch Umhang)
benutzt (welches oft obligatorisch ist), es erleichtert dem Pferd den
Wagen aufzuhalten. Zusätzlich ist es ein Schutz damit der Wagen nicht
auf die Hinterbeine des Pferdes aufrollt.
Die Anspannung an der Deichsel ist heute selten zu sehen.
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